TM1987
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Ich meine nicht diese, sondern diese Syrer, die nicht mehr unter Assad leben können. Dazu gehört vermutlich schon die Mehrheit der sunnitischen Bevölkerung. Die Brutalität, mit dem das Regime den ursprünglich friedlichen Aufstand begegnet hat, die Erinnerungen an das Hama-Massaker durch den Vater Assad, und die Bestrafung-Aktionen und die harte Diktatur, die mit einem totalen Sieg von Assad wahrscheinlich kommen werden, machen das eher unmöglich.
Al-Nusra wird bestimmt ein Problem sein, und es kann schon zu einem zweiten Krieg zwischen ihr und der FSA kommen, aber was für bessere Alternative gibt es denn? Wenn der jetzige Bürgerkrieg sich fortsetzt, wird es wahrscheinlich noch einige Jahre dauern, und immer brutaler werden, und viel mehr Toten und Zerstörung kosten, da ein totaler Sieg von eins der beiden Seiten unwahrscheinlich ist. Libanon könnte auch total destabilisiert werden. Eine gemeinsame Regierung von Assad und Nationaler Koalition als Ergebnis von Verhandlungen kann man schon vergessen, glaube ich.
Also, ich mag die Idee einer de-facto Teilung gar nicht, die Region braucht Vereinigung, nicht Teilung. Aber in dieser Situation scheint mir das kleinere Übel zu sein.
Laut Nato und CIA sind 10 Prozent gegen Assad , 20 neutral und 70 Prozent für Assad.
Keiner macht Unterschiede zwischen Christen, Sunniten, Alewiten in Syrien außer die Rebellen
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Syrien-Krieg
Al-Kaida ruft Sunniten zum Kampf gegen Asad auf
(ap) Der Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, al-Sawahiri, hat sunnitische Muslime weltweit zum Kampf gegen die Regierung in Syrien aufgerufen. Sunniten sollten ihr Leben, ihr Geld und ihre Kompetenz dem Kampf in Syrien widmen, um Präsident Asad zu stürzen und für eine islamische Herrschaft in dem Land zu sorgen, heisst es in einer Audiobotschaft des Terrorchefs, die am Donnerstag im Internet veröffentlicht wurde.
Die Sunniten sollten «ihre Differenzen hinter sich lassen» und gegen die Ausbreitung des schiitischen Einflusses in Syrien ankämpfen, forderte al-Sawahiri.
Der Al-Kaida-Chef hat wiederholt einen Heiligen Krieg in Syrien gefordert. Er kritisierte die libanesische Hisbollah-Miliz und den Iran wegen ihrer Unterstützung des Asad-Regimes im syrischen Bürgerkrieg. Seit Beginn des Aufstands gegen die syrische Regierung im März 2011 sind nach Uno-Angaben mehr als 70'000 Menschen ums Leben gekommen.
NZZ.ch
Jihaa D