Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

No Go Zone Malmö Rosengard (Schweden)

Im Bezug auf die meisten Drogentoten Vllt, wobei da würde ich die Spitzenreiterpostion weiter an das Frankfurter Bahnhofsviertel geben...

Duisburg-Marxloh wird von den (rumänischen/bulgarischen) Roma so vermüllt und verdreckt, dass selbst die hartgesottenen Türken anfangen von dort wegzugehen..
Bonn-Neutannenbusch entwickelt sich zu dem deutschen Molenbeek, wo sich die Salafisten verkriechen..
Dortmunder Nordstadt ne Mischung aus migrantisch geprägten Arbeiterviertel, die genannten Roma fangen auch dort an die Gegend zu vermüllen & ordentlich Kriminalität. Aber noch keine No Go Area
Kölner Berg & Chorweiler werden ähnlich zu den Pariser Banlieues, wobei es keine No Go Areas sind & die Kriminalität in keinster Weise so hoch ist..

Längst nicht nur in Marxloh...Nahezu Ganz Duisburg ist schon verkommen
 
Schweden will offensichtlich seine Probleme nicht lösen sondern unter den Teppich kehren:

Die schwedische Polizei hält Kriminalität im Zusammenhang mit Flüchtlingen laut einem Medienbericht geheim. Informationen über Straftaten, bei denen Täter oder Opfer Asylbewerber sind, werden nach einem Bericht der Zeitung „Dagens Nyheter“ mit dem Geheimhaltungscode „291“ versehen.

https://www.welt.de/politik/ausland...1-bringt-Schwedens-Polizei-zum-Schweigen.html
 
Ich weiss nicht, was dieser Vergleich genau bedeuten soll.

Was genau läuft in Schweden dermassen schief?

- - - Aktualisiert -

Die (Sicherheits)Probleme werden systematisch unter den Teppich gekehrt

Die Stadteile Rosengard & Seved in Malmö verkommen immer mehr..

http://www.sueddeutsche.de/politik/schweden-die-vergessenen-viertel-1.3394682

Fußballer Ivica Kurtovic schimpft auf die Politiker, die laschen Gesetze. Waffen könne man in Malmö "wirklich preiswert" und "fast überall" bekommen. Ivica Kurtovic hat Rosengård stets verteidigt. Auch jetzt sagt er, dass es eine kleine Gruppe sei, die für Ärger sorge. "Sie kommen in eine Demokratie, und das bedeutet für sie: Ich kann machen, was ich will."
Die Polizei in Malmö führt eine Liste mit 200 Namen, die "kriminellsten Individuen der Stadt", sagt Polizist Erik Åberg. Diese 200 Täter hätten gemeinsam etwa 1700 Verurteilungen gesammelt, wegen Waffenbesitzes, Drogenverkauf, Gewaltverbrechen. "Trotzdem sind einige von ihnen noch auf den Straßen." Justizminister Anders Ygeman hat Malmö im Februar besucht, er hat Verbesserungen versprochen, Überwachungskameras und "klügere Strafen" zum Beispiel.


Auch in den Stockholmer Vororten Husby & Rinkeby ;

[FONT=Helvetica Neue LT W02_55 Roman]Die Regierung hofft, dass durch mehr Polizeipräsenz, aber auch mit noch mehr Sozialarbeit verhindert werden kann, dass die Gangs immer neue Mitglieder werben. Doch viele sind skeptisch. So sagen Polizisten hinter vorgehaltener Hand, dass sie die Kontrolle in einigen Gegenden verloren haben.[/FONT]
[FONT=Helvetica Neue LT W02_55 Roman]Vor wenigen Monaten begleiteten wir den Polizisten Hanif Azizi auf seiner Streife im Stadtteil Husby, einem Problemviertel in Stockholm. Er sagte, dass die "Vollzeitkriminellen" dort die Macht übernommen hätten und machten, was sie wollen. Der Verkauf von Drogen geschehe öffentlich. Alle würden es sehen, alle würden es erzählen und die Polizei sei oft machtlos. Mafiaähnliche Strukturen, nennt es Polizist Azizi - ein Riesenproblem in Schweden. Und gelöst ist es noch lange nicht.[/FONT]
23.02.201https://m.heute.de/detail/46614352
 
Mit Zuwanderer meine ich Menschen, die aus einem anderen Land zugewandert sind.
Also meinst du damit zum Beispiel dich? Du bist ja ein Zuwanderer?

- - - Aktualisiert - - -

Es ist unwichtig was für Schlussfolgerungen man ziehen kann. Was wichtig ist, ist wer der Sündenbock ist! Man kann schon einen Trend gegen den Islam erkennen!
Natürlich sind die Schlussfolgerungen wichtig. Die sind das A und O. Ohne Schlussfolgerungen versteht man doch gar nichts.

Und wer denkt, dass eine multikulturelle Gesellschaft automatisch mehr Kriminalität mit sich bringt, der schuldet jedem Leser eine Argumentation diesbezüglich.

- - - Aktualisiert - - -

Die (Sicherheits)Probleme werden systematisch unter den Teppich gekehrt

Die Stadteile Rosengard & Seved in Malmö verkommen immer mehr..

http://www.sueddeutsche.de/politik/schweden-die-vergessenen-viertel-1.3394682

Fußballer Ivica Kurtovic schimpft auf die Politiker, die laschen Gesetze. Waffen könne man in Malmö "wirklich preiswert" und "fast überall" bekommen. Ivica Kurtovic hat Rosengård stets verteidigt. Auch jetzt sagt er, dass es eine kleine Gruppe sei, die für Ärger sorge. "Sie kommen in eine Demokratie, und das bedeutet für sie: Ich kann machen, was ich will."
Die Polizei in Malmö führt eine Liste mit 200 Namen, die "kriminellsten Individuen der Stadt", sagt Polizist Erik Åberg. Diese 200 Täter hätten gemeinsam etwa 1700 Verurteilungen gesammelt, wegen Waffenbesitzes, Drogenverkauf, Gewaltverbrechen. "Trotzdem sind einige von ihnen noch auf den Straßen." Justizminister Anders Ygeman hat Malmö im Februar besucht, er hat Verbesserungen versprochen, Überwachungskameras und "klügere Strafen" zum Beispiel.


Auch in den Stockholmer Vororten Husby & Rinkeby ;

[FONT=Helvetica Neue LT W02_55 Roman]Die Regierung hofft, dass durch mehr Polizeipräsenz, aber auch mit noch mehr Sozialarbeit verhindert werden kann, dass die Gangs immer neue Mitglieder werben. Doch viele sind skeptisch. So sagen Polizisten hinter vorgehaltener Hand, dass sie die Kontrolle in einigen Gegenden verloren haben.[/FONT]
[FONT=Helvetica Neue LT W02_55 Roman]Vor wenigen Monaten begleiteten wir den Polizisten Hanif Azizi auf seiner Streife im Stadtteil Husby, einem Problemviertel in Stockholm. Er sagte, dass die "Vollzeitkriminellen" dort die Macht übernommen hätten und machten, was sie wollen. Der Verkauf von Drogen geschehe öffentlich. Alle würden es sehen, alle würden es erzählen und die Polizei sei oft machtlos. Mafiaähnliche Strukturen, nennt es Polizist Azizi - ein Riesenproblem in Schweden. Und gelöst ist es noch lange nicht.[/FONT]
23.02.201https://m.heute.de/detail/46614352
Und was denkst du, ist das ein Problem aus den Herkunftskultur(en) oder die Folge von fehlgeschlagener Sozialpolitik in Schweden?
 
Zurück
Oben