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Nachrichten aus Österreich

Jo mei, wenn man für neoliberale Wirtschaftspolitik ist, dann hat man auch keine Ahnung von Makroökonomie. Da bist du genau so kompetent wie die FPÖ

Habe von dir eigentlich mehr erwartet. Du bist glaube ich auch so kompetent wie die Linke.

Man blendet die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit einfach aus, die Schweiz würde es jedenfalls freuen wenn die Östereicher auf ne 30 Stunden Woche kommen. Wir nehmen gerne österreichische Firmen auf und die österreichischen Arbeitskräfte auch wie beim letzten sozialen Schub vor wenigen Jahren in Österreich.
 
Habe von dir eigentlich mehr erwartet. Du bist glaube ich auch so kompetent wie die Linke.

Man blendet die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit einfach aus, die Schweiz würde es jedenfalls freuen wenn die Östereicher auf ne 30 Stunden Woche kommen. Wir nehmen gerne österreichische Firmen auf und die österreichischen Arbeitskräfte auch wie beim letzten sozialen Schub vor wenigen Jahren in Österreich.

Also hast du keinerlei Ahnung von Makroökonomie. Google mal
 

Ich versuch es nochmal:

Du kommentierst ein Posting von mir, wo ich St.Sebastian als Bundesmaturant bezeichne:
"Er hat wenigsten Matura, was ist mit Feymann?"
Und das nennt man whataboutism und ist bei den Rechtsnazionalen sehr beliebt (Hofer, Strache usw.) als glühender Anhänger dieses Personenkreises solltest du zumindest wissen, was whataboutism ist.
Mit deinem Lachsmiley auf meinen Link beweist du, dass du keine Ahnung hast und dokumentierst damit deine geringe Anzahl an Hirnzellen.
 
Also hast du keinerlei Ahnung von Makroökonomie. Google mal

Wenn du willst das Österreich zum Mikro-Land wird dann nur weiter so mit deinem Ansichten.
Natürlich zählen viele Faktoren mit doch muss einzelne betrachtet werden. Eine 30 Stunden/Woch würde nach den Regeln der Makroökonomie auf jeden Fall einen Abschwung des Landes unterstützen, wer will den Geld in Länder investieren die einen Ruf der Faulheit bekommen, und noch dazu einen massenhaften Firmenabgang haben, von der Arbeitslosenquote die dann auch rasant nach oben geschleudert wird ganz zu schweigen,

Sebastian Kurz geniest international grosses Ansehen und treibt das Land in die richtige Richtung und macht evektiv vieles richtig.

- - - Aktualisiert - - -

Ivo jede Medaille hat zwei Seiten, betrachtet man nur eine Seite dann kann man Verständnis für deine Schlussfolgerungen haben
 

Ok. Und wo ist jetzt bitte die Kritik der Biomassebetreiber? Ich lese nur, dass die Papierindustrie tobt, dass angeblich in veraltete Anlagen imvestiert wird, während die Holzverarbeitung einen schlechteren Wirkungsgrad hat und dazu noch umweltbelastender ist. Wer es nicht glauben mag, ich könnte eine gratis Führung in die Papierfabrik in Pitten anbieten.

Kritik von den Biomassebetreiber lese ich jetzt keine.
 
Wenn du willst das Österreich zum Mikro-Land wird dann nur weiter so mit deinem Ansichten.
Natürlich zählen viele Faktoren mit doch muss einzelne betrachtet werden. Eine 30 Stunden/Woch würde nach den Regeln der Makroökonomie auf jeden Fall einen Abschwung des Landes unterstützen, wer will den Geld in Länder investieren die einen Ruf der Faulheit bekommen, und noch dazu einen massenhaften Firmenabgang haben, von der Arbeitslosenquote die dann auch rasant nach oben geschleudert wird ganz zu schweigen,

Sebastian Kurz geniest international grosses Ansehen und treibt das Land in die richtige Richtung und macht evektiv vieles richtig.

Kurz geniest bestenfalls bei rechtsextremen Ansehen und macht vieles richtig, ja für die Reichen (für seine Spender) und Xenophoben und bedient damit die Rechtsextremen, für den Großteil der Bevölkerung macht er kaum etwas richtig.
Da du leider noch immer nicht kapiert hast, was Makroökonomie bedeutet (z.B.: alle haben eine 30 Stunden Woche).
Makroökonomie beschreibt gesamtwirtschatliche Punkte.Zum Beispiel Geld, Beschäftigung, Einkommen usw.
 
Kurz geniest bestenfalls bei rechtsextremen Ansehen und macht vieles richtig, ja für die Reichen (für seine Spender) und Xenophoben und bedient damit die Rechtsextremen, für den Großteil der Bevölkerung macht er kaum etwas richtig.
Da du leider noch immer nicht kapiert hast, was Makroökonomie bedeutet (z.B.: alle haben eine 30 Stunden Woche).
Makroökonomie beschreibt gesamtwirtschatliche Punkte.Zum Beispiel Geld, Beschäftigung, Einkommen usw.


Kurz ist überhaupt nicht rechtsextrem noch in irgendeiner Weise rassistisch, seine Flüchtlingspolitik hat andere Gründe.
Die Gesamtwirtschaftlichen Punkte verschieben sich, in der Makroökonomie vergleicht man alle Gemeinschaften und setzt sie nicht gleich.

Wenn du schon beim Gleichsetzen bist eine andere Frage, warum sollten sich wirtschaftlich starke Länder abschwächen und damit gleich stark werden wie die wirtschaftlich Schwachen?
 
Ok. Und wo ist jetzt bitte die Kritik der Biomassebetreiber? Ich lese nur, dass die Papierindustrie tobt, dass angeblich in veraltete Anlagen imvestiert wird, während die Holzverarbeitung einen schlechteren Wirkungsgrad hat und dazu noch umweltbelastender ist. Wer es nicht glauben mag, ich könnte eine gratis Führung in die Papierfabrik in Pitten anbieten.

Kritik von den Biomassebetreiber lese ich jetzt keine.

Von den burgenländischen Biomassebetreibern zum Beispiel. Abgesehen davon, nach dem vorliegenden Gesetz würde fast die Hälfte der Biomassebetreiber den Wirkungsgrad von 60% nicht erreichen und damit auch keine Förderung erhalten.
Und die ÖVP ist nicht bereit mit der SPÖ über die strittigen Punkte zu reden. Nicht die SPÖ gefährdet die Arbeitsplätze sondern die ÖVP.
 
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