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Nachrichten aus Österreich

Ich halte es für ein Gerücht, dass du deinen Hausverkauf versteuern müsstest, wenn du das Haus seit den 90ern erworben hast.
Ich habe es nicht erworben, ich habe es erbaut. Und vom Grundkauf bis zum Dachziegel wurde Alles regulär versteuert. Selbst für die ausschließlich eigene Nutzung meines Eigentums werden heute von Steuern verlangt.

Im Falle des Verkaufs gilt in Österreich:
Beim Hausverkauf sind Steuern ein wichtiger Faktor. Sämtliche Gewinne aus dem Verkauf von Grundstücken sind von der Einkommensteuerpflicht betroffen. Bei dem zu versteuernden Betrag handelt es sich um die Differenz zwischen Verkaufserlös und Anschaffungskosten. Als Grundstücke gelten dabei:
Wie hoch die Immobilienertragsteuer ausfällt, ist abhängig davon, wann das Haus erworben wurde. Gehört das Haus zu den Altfällen, das heißt es wurde vor dem 31. März 2002 erworben, fällt eine Einkommensteuer von nur 4,2 Prozent des Veräußerungserlöses an, da 86 Prozent davon als pauschale Anschaffungskosten abgezogen werden können. Wurde die Liegenschaft allerdings nach Ende 1987 umgewidmet, müssen 18 Prozent des Gewinns versteuert werden. Für Neufälle, die nach dem 31. März 2002 erworben wurden, gilt der volle Steuersatz von 30 Prozent.

Steuerberechnungsbasis ist der heutige Verkehrswert. Dieser ist nicht Inflationsbereinigt, liegt also praktisch immer höher als der Anschaffungspreis vor 30 Jahren. Dies gilt umsomehr, je mehr Eigenleistung drinnen steckt, welche nicht berücksichtigt wird.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da hat sich der kleine Pressesprecher von Dominik Nepp (bitte nicht die Anfangsbuchstaben verwechseln) mit "Mafiahut" ein wenig in seiner eigenen Person vertan, aber vielleicht ist er auch ein Bundesmaturant, auf serbo/kroatisch würde man seinen Namen mit Kajser aussprechen, vielleicht deswegen, man weiß es nicht genau. Natürlich dementiert jetzt FPÖ und Nepp :mrgreen:

Hier ein paar Auszüge aus dem Protokoll:
  • „Meine Kompetenz in dieser Stadt ist jedes Projekt, jedes Projekt in der Stadt zuzudrehen.“
  • „Ich bin Intimus der Landespolizeidirektion, ich bin Intimus des Magistrats.“
  • „Sie sind ein Wurm, und Sie verhalten sich ab jetzt zu dem, was ich Ihnen sage.“
  • „Ich dreh Ihnen jede Firma zu.“
  • „Sie spielen jetzt nach unseren Regeln.“
  • „Ich bin Ihnen auf den Fersen.“


Hoffentlich kommt nicht jemand und meint ich würde unter der Gürtellinie kritisieren
 
Natürlich muss Spanien, Italien und auch Frankreich geholfen haben.

Der Artikel in der Süddeutschen Zeitung, bezeichnet unter anderem Österreich als Profiteur der Europäischen Gemeinschaft, die Bezeichnung hört sich so an als Hätte Österreich alles geschenkt bekommen ohne was dafür getan zu haben.

Deutschland hatte 2010 genau so viele Schulden wie Frankreich, ab da hat Deutschland seine Schulden abbezahlt und Frankreich dazu bekommen.

Auch Italien hätte ein Europa-Profiteur sein können, dafür hätten sie mehr machen müssen, das das Lebenstempo und Arbeitstempo in Österreich höher als in Süd-Italien.

Das Leben ist zwar nicht immer gerecht, doch in der Regel haben die Menschen mehr die sich den Arsch aufreissen als die es überhaupt nicht machen.

Ich gönne die deinen Pool du hast ihn selbst verdient und selbst gemacht, andere investieren ihre Zeit und ihr Geld in Pups haben dafür keinen Pool.
Wäre nicht so gerecht dich als Pool-Profiteur zu bezeichnen.

Mein Atikel war in ganzen sehr sachlich und hat das Problem der Hilfe ganz genau beschrieben und das Thema absolut nicht verfehlt.
 
Natürlich muss Spanien, Italien und auch Frankreich geholfen haben.

Der Artikel in der Süddeutschen Zeitung, bezeichnet unter anderem Österreich als Profiteur der Europäischen Gemeinschaft, die Bezeichnung hört sich so an als Hätte Österreich alles geschenkt bekommen ohne was dafür getan zu haben.

Deutschland hatte 2010 genau so viele Schulden wie Frankreich, ab da hat Deutschland seine Schulden abbezahlt und Frankreich dazu bekommen.

Auch Italien hätte ein Europa-Profiteur sein können, dafür hätten sie mehr machen müssen, das das Lebenstempo und Arbeitstempo in Österreich höher als in Süd-Italien.

Das Leben ist zwar nicht immer gerecht, doch in der Regel haben die Menschen mehr die sich den Arsch aufreissen als die es überhaupt nicht machen.

Ich gönne die deinen Pool du hast ihn selbst verdient und selbst gemacht, andere investieren ihre Zeit und ihr Geld in Pups haben dafür keinen Pool.
Wäre nicht so gerecht dich als Pool-Profiteur zu bezeichnen.

Mein Atikel war in ganzen sehr sachlich und hat das Problem der Hilfe ganz genau beschrieben und das Thema absolut nicht verfehlt.
Welchen Artikel der Süddeutschen meinst Du?

"Natürlich muss Spanien, Italien und auch Frankreich geholfen haben." Die Frage ist, auf welche Art. Geldgeschenke zu verteilen (auch Kredite sind in diesem Rahmen Geldgeschenke, da diese aller Wahrscheinlichkeit nicht zurückgezahlt werden) ist keine Hilfe. Abgesehen davon - die ganze Sache hat in den letzten 3 Monaten JEDEM Land brutal viel gekostet. So hart es klingt - jetzt muss jeder selbst einmal schauen, wie er damit zurecht kommt, ohne dass die Stimmung im eigenen Land zu sehr zu den Populisten, Nationalisten und sonstigem rechten Geschwurl umschlägt.

Die größte Hilfe für alle wäre, wenn so schnell wie möglich die Grenzen wieder (bedingungslos) geöffnet werden, um den Ländern überhaupt die Chance für eine Erholung der Wirtschaft zu geben. Eine florierende Wirtschaft bring 10x mehr Geld, als die größten Geldspenden der anderen Länder. Zudem degrafdiert man die menschen in den am stärksten betroffenen Ländern nicht weiter zu Bittstellern.
Stolz auf die eigene Kraft und die Leistungsfähigkeit der eigenen Wirtschaft bringt viel mehr.
 
Welchen Artikel der Süddeutschen meinst Du?

"Natürlich muss Spanien, Italien und auch Frankreich geholfen haben." Die Frage ist, auf welche Art. Geldgeschenke zu verteilen (auch Kredite sind in diesem Rahmen Geldgeschenke, da diese aller Wahrscheinlichkeit nicht zurückgezahlt werden) ist keine Hilfe. Abgesehen davon - die ganze Sache hat in den letzten 3 Monaten JEDEM Land brutal viel gekostet. So hart es klingt - jetzt muss jeder selbst einmal schauen, wie er damit zurecht kommt, ohne dass die Stimmung im eigenen Land zu sehr zu den Populisten, Nationalisten und sonstigem rechten Geschwurl umschlägt.

Die größte Hilfe für alle wäre, wenn so schnell wie möglich die Grenzen wieder (bedingungslos) geöffnet werden, um den Ländern überhaupt die Chance für eine Erholung der Wirtschaft zu geben. Eine florierende Wirtschaft bring 10x mehr Geld, als die größten Geldspenden der anderen Länder. Zudem degrafdiert man die menschen in den am stärksten betroffenen Ländern nicht weiter zu Bittstellern.
Stolz auf die eigene Kraft und die Leistungsfähigkeit der eigenen Wirtschaft bringt viel mehr.
Es geht um den Merkel/Macron-Fonds von 500 Milliarden Euro. Mit dem Kurz-Vorschlag würde man eben genau jene Länder die am Stärksten betroffen sind zu Bittstellern machen und würde ähnlich wie seinerzeit mit Griechenland (nicht) funktionieren. Aber ist in Österreich ja das Gleiche, 38 Milliarden für die heimischen Betriebe, aber kein Mensch weiß wohin das Geld fließt und jene Betriebe (EPU und KMU) haben vom Härtefonds kaum etwas gesehen bzw. sind eigentlich schon "zahlungsunfähig".
Ich habe erwähnt, dass Bekannte von mir ein Restaurant (zum Mich`l Tyrolerstubn) in Schwechat betreiben, hier das Interview mit ihm, er kommt als 2. zu Wort.
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oder hier ein anderes Restaurant, in der Wiener Innenstadt
 
Ich habe es nicht erworben, ich habe es erbaut. Und vom Grundkauf bis zum Dachziegel wurde Alles regulär versteuert. Selbst für die ausschließlich eigene Nutzung meines Eigentums werden heute von Steuern verlangt.

Im Falle des Verkaufs gilt in Österreich:
Beim Hausverkauf sind Steuern ein wichtiger Faktor. Sämtliche Gewinne aus dem Verkauf von Grundstücken sind von der Einkommensteuerpflicht betroffen. Bei dem zu versteuernden Betrag handelt es sich um die Differenz zwischen Verkaufserlös und Anschaffungskosten. Als Grundstücke gelten dabei:
Wie hoch die Immobilienertragsteuer ausfällt, ist abhängig davon, wann das Haus erworben wurde. Gehört das Haus zu den Altfällen, das heißt es wurde vor dem 31. März 2002 erworben, fällt eine Einkommensteuer von nur 4,2 Prozent des Veräußerungserlöses an, da 86 Prozent davon als pauschale Anschaffungskosten abgezogen werden können. Wurde die Liegenschaft allerdings nach Ende 1987 umgewidmet, müssen 18 Prozent des Gewinns versteuert werden. Für Neufälle, die nach dem 31. März 2002 erworben wurden, gilt der volle Steuersatz von 30 Prozent.

Steuerberechnungsbasis ist der heutige Verkehrswert. Dieser ist nicht Inflationsbereinigt, liegt also praktisch immer höher als der Anschaffungspreis vor 30 Jahren. Dies gilt umsomehr, je mehr Eigenleistung drinnen steckt, welche nicht berücksichtigt wird.
Ich hatte dich irgendwie in D lebend in Erinnerung.
 
Ein wenig Kritik muss schon sein, Bemerkungen sind nicht von mir, könnten sein, sind es aber nicht :mrgreen:

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27. Mai 2020, 11:49

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Also "schoaf" ist anders. :)
 

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