"Brisante Chats zeigen, wie Marsalek Einfluss auf einen möglichen Deal der Kurz-Regierung nahm. So koordinierten er und Ex-Spionagechef W. einen möglichen Deal der Republik mit einer Firma aus dem Wirecard-Umfeld. Recherche mit „Der Spiegel“ und „Der Standard“:
„Der Spiegel“ und „Der Standard“ liegen heikle Marsalek-Chats vor. Demnach versuchte der flüchtige Wirecard-Manager einen Coup einzufädeln: das Unternehmen eines Bekannten sollte im Außenministerium (BMEIA) die Cybersicherheit übernehmen. Dabei halfen ihm Ex-Spionagechef Martin W. und der ÖVP-nahe Ex-Diplomat Johannes Peterlik.
Bisher bekannt war, dass das Ministerium auf den Cyberkonzern von ÖVP-Großspender Alexander Schütz setzt. Wem wollte die Kurz-Regierung noch die Sicherung sensibler Strukturen anvertrauen?"
zackzack.at
„Der Spiegel“ und „Der Standard“ liegen heikle Marsalek-Chats vor. Demnach versuchte der flüchtige Wirecard-Manager einen Coup einzufädeln: das Unternehmen eines Bekannten sollte im Außenministerium (BMEIA) die Cybersicherheit übernehmen. Dabei halfen ihm Ex-Spionagechef Martin W. und der ÖVP-nahe Ex-Diplomat Johannes Peterlik.
Bisher bekannt war, dass das Ministerium auf den Cyberkonzern von ÖVP-Großspender Alexander Schütz setzt. Wem wollte die Kurz-Regierung noch die Sicherung sensibler Strukturen anvertrauen?"
Regierung baute für Cyberaufklärung auf Marsalek-Umfeld - zackzack.at
Brisante Chats zeigen, wie Marsalek Einfluss auf einen möglichen Deal der Kurz-Regierung nahm. So koordinierten er und Ex-Spionagechef W. einen möglichen Deal der Republik mit einer Firma aus dem Wirecard-Umfeld. Recherche mit „Der Spiegel“ und „Der Standard“: