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Nachrichten aus Österreich

"Brisante Chats zeigen, wie Marsalek Einfluss auf einen möglichen Deal der Kurz-Regierung nahm. So koordinierten er und Ex-Spionagechef W. einen möglichen Deal der Republik mit einer Firma aus dem Wirecard-Umfeld. Recherche mit „Der Spiegel“ und „Der Standard“:
„Der Spiegel“ und „Der Standard“ liegen heikle Marsalek-Chats vor. Demnach versuchte der flüchtige Wirecard-Manager einen Coup einzufädeln: das Unternehmen eines Bekannten sollte im Außenministerium (BMEIA) die Cybersicherheit übernehmen. Dabei halfen ihm Ex-Spionagechef Martin W. und der ÖVP-nahe Ex-Diplomat Johannes Peterlik.

Bisher bekannt war, dass das Ministerium auf den Cyberkonzern von ÖVP-Großspender Alexander Schütz setzt. Wem wollte die Kurz-Regierung noch die Sicherung sensibler Strukturen anvertrauen?"
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Hass der nicht vergeht.
Die Zahl der antisemitischen Vorfälle hat sich innerhalb nur eines Jahres verdoppelt. Es braucht mehr Bildung und Bewusstsein. Ein Jugendprojekt der ikg Wien zeigt, wie das gehen kann.

"Ein Holocaust relativiert nicht den anderen‹, ›Tod dem jüdischen Land‹, ›Hitler wäre stolz‹, stand auf den Plakaten. Als der Nahostkonflikt Anfang Mai wieder aufflammte, wurde auch in Wien demonstriert. Viele der wütenden Teilnehmer, darunter auch radikale Muslime, schrieben nicht etwa der israelischen Regierung, sondern allen Jüdinnen und Juden die Schuld zu. ›Steckt euch den Holocaust in den Arsch‹, gellte ein Schrei durch die Menschenmenge, woraufhin Jubel ausbrach. Direkt bei der Staatsoper, mitten in Wien. ›Das war schon sehr schlimm für uns‹, sagt Sashi Turkof, Präsidentin der Jüdischen Hochschülerschaft (jöh). Turkof und andere Teilnehmer einer Gegendemo wurden übel beschimpft, letztlich ist aber alles glimpflich verlaufen. Angst hatte sie trotzdem."

 

Corona-Proteste in Wien: Tausende gegen den Lockdown​

Österreich geht Montag in den Lockdown. Die FPÖ ruft zum Widerstand auf. Parteichef Kickl kann nicht demonstrieren, weil er positiv auf das Virus getestet wurde.

In Österreich sind vor dem Inkrafttreten eines landesweiten Lockdowns für alle tausende Menschen aus Protest auf die Straße gegangen. Im Zentrum der Hauptstadt Wien schwenkten die Demonstranten am Samstag Transparente mit der Aufschrift „Corona-Diktatur“ oder „Nein zum Impfzwang“. Viele Demonstranten trugen keine FFP2-Masken und verstießen damit gegen die Auflagen. Mehr als 1.300 Polizisten wurden mobilisiert, das Innenministerium befürchtete die Teilnahme von Rechtsextremen und Hooligans.
 

Corona-Proteste in Wien: Tausende gegen den Lockdown​

Österreich geht Montag in den Lockdown. Die FPÖ ruft zum Widerstand auf. Parteichef Kickl kann nicht demonstrieren, weil er positiv auf das Virus getestet wurde.

In Österreich sind vor dem Inkrafttreten eines landesweiten Lockdowns für alle tausende Menschen aus Protest auf die Straße gegangen. Im Zentrum der Hauptstadt Wien schwenkten die Demonstranten am Samstag Transparente mit der Aufschrift „Corona-Diktatur“ oder „Nein zum Impfzwang“. Viele Demonstranten trugen keine FFP2-Masken und verstießen damit gegen die Auflagen. Mehr als 1.300 Polizisten wurden mobilisiert, das Innenministerium befürchtete die Teilnahme von Rechtsextremen und Hooligans.
Vor allem wenn man bedenkt, dass Kickl als Innenminister "Konzentriet auf einem Platz" und "vorbeugende Haft" gefordert hat, dann kann es mit seiner "Verteidigung der Freiheit" nicht weit her sein.
 
"Zum größten Demozug ruft die FPÖ "im Raum Heldenplatz, Ring, MQ und Oper"
Was man noch wissen sollte, Domink Nepp ist Chef der FPÖ-Wien und hat zu Demos folgenden Zugang, einfach peinlich und unglaubwürdig.

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Dazu auch folgendes gefunden

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Also keinen Sex auf der Demo :mrgreen:
 

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Zu den Demos
"Ist ihnen eigentlich klar, dass sie dagegen demonstrieren, dass man Ihnen gegebenenfalls das Leben rettet? Ich muss jetzt zu Hause sitzen und sie demonstrieren dagegen, dass ich Ihnen den Arsch rette.Es san schon ziemliche Pfosten!
Trotzdem auch Euch, alles Gute!"

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Trotz allem macht die Regierung weiter, wäre ja nicht Österreich

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