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Nachrichten aus Österreich

Zum Verständnis für BlackJack, obwohl ich meine Zweifel habe, dass er es verstehen wird

Bernhard Weidinger vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands sagte in der „ZiB2“, es „ist oder war jedenfalls für lange Zeit“ eine „Eigenheit der Kärntner Verhältnisse“ und „Normalität“, dass eine Veranstaltung wie die Ulrichsbergfeier einerseits von hochrangigen Vertretern der Landespolitik aus drei verschiedenen Parteien besucht worden sei, andererseits aber auch von „Alt- und Neonazis“. Und, weiter: "Ich würde meinen, dass für den Chef einer Behörde, die zuständig eben auch für die Beobachtung der extremen Rechten ist, die Eigenschaft, „Redner auf der Ulrichsberg-Feier", jedenfalls eine bemerkenswerte Karrierestation ist.“

Weiter Aufregung um Kärntner LVT-Chef

https://kaernten.orf.at/stories/3141725/
 
War eher ein unerfreulicher Zeitgenosse. Es gab eine Zeit, da war ich so 15, 16 Jahre alt und die Kronen-Zeitung kostete 50 Groschen, da habe ich seine Kolumne gern gelesen. Unglaublich, dass er 101 Jahre alt geworden ist.
Nimmerrichter alias „Staberl“ ist verstorben
Der langjährige „Krone“-Kolumnist Richard Nimmerrichter, der unter dem Pseudonym „Staberl“ seine Texte verfasste, ist verstorben. Das teilte die „Kronen Zeitung“ am Sonntag mit. Nimmerrichter wurde 101 Jahre alt.
Der langjährige „Krone“-Kolumnist Richard Nimmerrichter, der unter dem Pseudonym „Staberl“ seine Texte verfasste, ist verstorben. Das teilte die „Kronen Zeitung“ am Sonntag mit. Nimmerrichter wurde 101 Jahre alt.
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Seine teils bissigen Artikel führten dazu, dass er mehr als 100-mal geklagt wurde. Antisemitismus und Ausländerhass unterstellten ihm seine Gegner, nicht zuletzt anlässlich Behauptungen wie 1992, als er über den Holocaust und die „Methoden eines Massenmordes“ räsonierte und dabei zu dem Schluss kam: „Nur verhältnismäßig wenige der jüdischen Opfer sind vergast worden.“

 
Und was gibts da nun am Birnbacher-Treffen schon wieder auszusetzen? Wenn der Klubobmann Tauschitz das BVT gegen das LVT tauscht dann ist das noch lange keine bundesgrüne Affäre! man man man
Tja, also auch die Kultusgemeinde, du rühmst dich ja ein großer Freund der Israel zu sein, mit deiner Einstellung zu Rechtsextremisten und Rassisten darf es ja angezweifelt werden, fordert den Rücktritt. Peinlicher als du geht nicht mehr.
Kultusgemeinde fordert Tauschitz-Rücktritt
Die Bestellung von Stephan Tauschitz zum Leiter des Verfassungsschutzes schlägt hohe Wellen. Der ehemalige ÖVP-Politiker hatte mehrmals am Ulrichsberg-Treffen teilgenommen. Oskar Deutsch von der Israelitischen Kultusgemeinde fordert seinen Rücktritt.
Nach der Rücktrittsforderung der Grünen meldete sich am Wochenende auch Deutsch zu Wort und sagte im Ö1 Journal um fünf am Sonntag, Tauschitz sei als Chef des Kärntner Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung „untragbar“. Deutsch sagte, das Ulrichsberg-Treffen sei ein Naziaufmarsch, die Teilnahme daran kein Kavaliersdelikt: „Wer an solchen Treffen teilnimmt, sollte selbst vom Verfassungsschutz beobachtet werden und nicht diesen leiten.“

 
Politik in Österreich 2022

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Kogler Kopftuchproblem. By Michael Pammesberger

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Ist Pöbel jetzt was Besseres als Gsindl, nur was anderes oder ist nur der rote Teil vom Pöbel Gsindl?
Eine Peinlichkeit, damit ist jetzt nicht zwangsläufig BlackJack gemeint auch wenn die ÖVP schwarz ist, nach der anderen die sich die ÖVP leistet/geleistet hat. Nicht nur durch seine Kürzlichkeit.

"Rote bleiben Gsindl": Mikl-Leitners Unmut und Sobotkas Interventionsliste​

Einblicke in interne Kommunikation zeigen, welchen Stellenwert Postenbesetzungen und Parteipolitik im Innenministerium hatten. Mikl-Leitner entschuldigt sich für Anti-SPÖ-SMS da kommen mir doch gleich die Tränen.
Die Innenministerin war wieder einmal sauer. Damals, im Frühjahr 2016, ging es politisch gerade um die Flüchtlingskrise und die Reform des Staatsschutzes samt Überwachungspaket; beides sorgte für heftigen Zank zwischen ÖVP und SPÖ. Ihren Unmut tat Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) per SMS kund: "Rote bleiben Gsindl! Schönen Schitag!", wünschte sie ihrem damaligen Kabinettschef Michael Kloibmüller. Als der sie fragte, ob es stimme, dass die SPÖ auf die Ablöse von Außenminister Sebastian Kurz und eben Mikl-Leitner dränge, brach es aus ihr wieder hervor: "... unglaublich diese Sozis."


 
In Anspielung auf Mikl-Leitners SMS und den Chat von Thomas Schmid:
Lieber rotes Gsindl als die Hure der Reichen

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Neben den Urlauben hatte Nehammer auch noch Corona und war in Quarantäne. Also wenn wer Scholz sucht...


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