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Nachrichten aus Österreich

Ich mag sowohl als auch. Seinerzeit hat man in den Wienerwald-Restaurant sehr gute Wiener Schnitzel bekommen.
Am Grenzübergang haben wir immer halt bei Wienerwald Restaurant gemacht. Die Burschen kennen ihr Handwerk deren Hähnchen schmecken wirklich vorzüglich.

Der Zubereitung nach sollte es nach ungarischer Art sein.
 
Liegt allen auf der Tasche: Obdachloser ruft Polizei wegen nicht amtsführendem Stadtrat Mahrer (Es ist Satire)
Er liebt es, auf der faulen Haut zu liegen. Er schläft den ganzen Tag in der sozialen Hängematte. Er liegt uns schon seit Jahren auf der Tasche. Karl Mahrer, ein stadtbekannter Tachinierer, lässt sich auf Steuerzahlerkosten von der Gesellschaft aushalten. Ein wachsamer Obdachloser griff endlich ein und alarmierte die Polizei.

WIEN – Skeptisch beobachtet der Obdachlose Hermann, wie Karl Mahrer orientierungslos über die Mariahilfer Straße schlendert, ohne Ziel, ohne Aufgabe, ohne Sinn im Leben. 9.092 Euro brutto, 14 Mal pro Jahr, erhält Mahrer als Unterstützung von der öffentlichen Hand. „Klar, dass da die Motivation fehlt, sich einen echten Job zu suchen“, murmelt Hermann.

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„Werde nicht mit Kickl koalieren“: Nehammer will nach Wahl offenbar mit Kickl koalieren (Auch Satire)
Diese Ansage lässt keine Zweifel offen: Bundeskanzler Karl Nehammer bekräftigte gestern erneut, nicht mit der FPÖ koalieren zu wollen – so wie zuvor bereits Johanna Mikl-Leitner. Damit gilt eine ÖVP-FPÖ-Koalition nach der kommenden Wahl als sicher.

WIEN – Es sind bewegte Tage für Kanzler Karl Nehammer: Mikrochip-Gipfel, Nahost-Konflikt, China gegen die USA – überall sind seine Expertise, sein Weitblick und sein Verhandlungsgeschick gefragt. Trotzdem hat der „Weltpolizist aus Wien“ (NZZ) noch Zeit, um sich um die österreichische Innenpolitik zu kümmern.

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Der Wegscheider auf Servus TV unter dem Deckmantel der Satire
Medienrechtlich ist dem Servus-TV-Chef und seinem Wochenkommentar schwer beizukommen, medienethisch stellt sich die Frage: Was ist Satire?

In seiner letzten Sendung vor der Sommerpause hatte Ferdinand Wegscheider noch einiges auf dem Herzen. Von der Corona-Impfung als "Gen-Experiment" über den Außenminister als "Impf-Faschisten" bis zu den Russland-Sanktionen und der "Massenhysterie in Sachen Klima": Beim Rundumschlag in seinem Wochenkommentar Der Wegscheider ließ der Senderchef von Servus TV kaum etwas aus, wogegen er nicht seit Monaten in Dauerschleife polemisiert.

"Impf-Faschist"
In seiner letzten Sendung vor der Sommerpause hatte Ferdinand Wegscheider noch einiges auf dem Herzen. Von der Corona-Impfung als "Gen-Experiment" über den Außenminister als "Impf-Faschisten" bis zu den Russland-Sanktionen und der "Massenhysterie in Sachen Klima": Beim Rundumschlag in seinem Wochenkommentar Der Wegscheider ließ der Senderchef von Servus TV kaum etwas aus, wogegen er nicht seit Monaten in Dauerschleife polemisiert.
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"Die Pandemie wird vorbei sein, der Sender könnte dadurch aber den Ruf behalten, ein Desinformationssender zu sein", sagt Jakob-Moritz Eberl, Kommunikationswissenschafter an der Universität Wien. Eberl hat im Mai 2021 im Zuge des Austrian Corona Panel Project (ACPP) in einer Studie analysiert, dass sich Corona-Verschwörungstheoretiker und Maßnahmenkritikerinnen bei Servus TV besonders gut aufgehoben fühlen.
Allein Ferdinand Wegscheiders jüngster Wochenkommentar stehe exemplarisch für die Fehlinformationen und Verschwörungsmythen, die er verbreite. "Dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Zuseherinnen dieses Senders weniger geneigt sind, sich impfen zu lassen, und eher an Verschwörungstheorien glauben."

 
BLAUER ZANKAPFEL
Wie die türkis-grüne Koalition auf einen erbitterten Wahlkampf zusteuert
Der Kanzler wird von seinen Strategen gerade auf Angriff gebürstet. Der Gegner: Herbert Kickl. Österreich schlittert in einen erbitterten Wahlkampf. Was macht das mit Türkis-Grün?

Es war kein Zufall. Es ist dem Kanzler nicht passiert. Er hat sich nicht in Rage geredet und dann mehr gesagt, als er wollte. Es gab einen Plan. Karl Nehammer und seine Strategen hatten sich das im Vorfeld des "Kanzlergesprächs" mit Journalistinnen und Journalisten gut überlegt. Nehammer hatte ein Wording im Kopf, als er sich am Dienstag an den großen Besprechungstisch im Kanzleramt setzte, um die Fragen der Medien zu beantworten. Er sollte und wollte den FPÖ-Chef hart angreifen. So hart wie noch nie zuvor. Und das tat er.

Herbert Kickl sei "ein Sicherheitsrisiko für das Land", sagte Nehammer. Es war eine wohldurchdachte Attacke.

FPÖ-Wähler umgarnen

 
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