Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


  • Umfrageteilnehmer
    164
Gazastreifen: Fischer nennt Nein zu UNO-Resolution „Fehler“
Altbundespräsident Heinz Fischer hat sich in einem APA-Interview ausführlich zur Situation in Nahost geäußert und dabei kritisiert, dass Österreich Mitte Dezember gegen eine UNO-Resolution für eine sofortige humanitäre Waffenruhe im Gazastreifen gestimmt hatte. Das sei ein „Fehler“ gewesen, sagte er.

Dass der Resolution eine ausdrückliche Verurteilung der Hamas fehlte, sei richtig, so der Altpräsident. Aber man verschweige, dass darin die Einstellung des Gefechts, humanitäre Maßnahmen und die Freilassung aller Geiseln gefordert wurde, so Fischer weiter.

Fischer zu Deutsch: „Im Wortlaut durchlesen“
Die Haltung der ÖVP-Grünen-Bundesregierung war auch von SPÖ-Chef Andreas Babler kritisiert worden. Dieser wurde daraufhin vom Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien, Oskar Deutsch, aufgefordert, seinen „Kompass dringend neu zu kalibrieren“, um keine „Täter-Opfer-Umkehr“ zu betreiben.

„Auch für Verteidigung gibt es Grenzen“
Der Altbundespräsident teilt die UNO-Bedenken wegen der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen. Israel habe nach den „gigantischen Verbrechen“ der Hamas am 7. Oktober natürlich das Recht, sich zu verteidigen, so Fischer, aber: „Auch für die Verteidigung gibt es Grenzen und internationales Recht, das beachtet werden muss.“

 
??? Du postest doch auch Genozid Leugner also warum solltest du es ihm verbieten …
Was für eine Logik😯
Und du bis ein Genozidleugner, der mir sogar diktieren will was ich bringen darf und was nicht. Von Logik hast u genau so wenig Ahnung wie von Geschichte und wer was wie wo sagt. Ist deinem ultranationalistischen Gehabe geschuldet.
 
Türkei nahm israelischen Fußballer fest
Der beim türkischen Erstligisten Antalyaspor spielende israelische Fußballer Sagiv Jeheskel (28) ist am Sonntag festgenommen worden, weil er nach einem Torerfolg mit einer Aufschrift auf einer Bandage seine Solidarität mit den von der Terrororganisation Hamas festgehaltenen Geiseln bekundet hatte. Der Spieler wurde von seinem Club gefeuert.

Die Staatsanwaltschaft in Antalya habe eine Untersuchung wegen „Aufstachelung zu Hass und Feindseligkeit“ gegen Jeheskel eingeleitet, sagte der türkische Justizminister Yilmaz Tunc. Der Minister sprach nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters von einer „hässlichen Geste in Unterstützung des israelischen Massakers in Gaza“.

Tatsächlich hatte Jeheskel eine weiße Bandage auf dem Handgelenk in die Kameras gehalten, auf die er handschriftlich „100 Tage, 7.10.“ geschrieben hatte, ergänzt um einen Davidstern. Er meinte damit offenkundig die Terrorattacke der Hamas am 7. Oktober, seit der mittlerweile über 100 Tage vergangen sind.

 
Vom Club gefeuert
Der israelische Nationalspieler wurde auch von seinem Club gefeuert. Wie Antalyaspor auf seiner Website mitteilte, wurde der Fußballspieler mittels einer Entscheidung des Clubvorstandes gekündigt, weil er mit seiner Äußerung „gegen die nationalen Werte unseres Landes gehandelt hat“. Auf Jeheskels Tor verzichtete der Club freilich nicht. Der Israeli hatte in der 68. Minute den Ausgleich zum 1:1 im Heimspiel gegen Trabzonspor erzielt und seiner bisherigen Mannschaft einen Punkt gerettet.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Das Vorgehen gegen Jeheskel löste große Empörung in Israel aus. „Schämt euch, türkische Regierung“, schrieb Ex-Premier Naftali Bennett auf Twitter. Er wies darauf hin, dass nach der „einfachen Geste“ Jeheskels in der Türkei „die Hölle los“ sei.

Der Spieler sei nämlich zunächst vom Türkischen Fußballverband verurteilt, dann von seinem Team suspendiert und gefeuert worden. Schließlich habe die türkische Polizei ihn noch festgenommen und verhört. Der Fußballer, der zuvor unter anderem bei Hapoel und Maccabi Tel Aviv gespielt hatte, war erst im Vorjahr in die türkische SüperLig gewechselt.
 
Wo will ich dir was diktieren?
Beruhigt dich 😉
Ich muss mich nicht beruhigen. Du willst mir diktieren was ich bringen darf und was nicht. Ob ich meine Familie erwähne oder nicht, dir wurde wohl kräftig, genau dort. Du erinnerst du nicht mal an deine beschissenen, nationalistischen und beleidigenden Kommentar die du vor einigen Minuten gepostet hast. Unglaublich sowas.

....
Und nochmal in unserem Disput hat Familie nix zu suchen habe ich oft genug geschrieben ich bring jetzt und hier auch nicht meine mit rein ..wenn du so was schreibst dann leb damit das man es nicht glauben muss …
Anscheinend muss ich dir jeden widerlichen Beitrag, jede ekelhafte Unterstellung von dir 10x bringen. Einfach armselig sowas.
 
Vom Club gefeuert
Der israelische Nationalspieler wurde auch von seinem Club gefeuert. Wie Antalyaspor auf seiner Website mitteilte, wurde der Fußballspieler mittels einer Entscheidung des Clubvorstandes gekündigt, weil er mit seiner Äußerung „gegen die nationalen Werte unseres Landes gehandelt hat“. Auf Jeheskels Tor verzichtete der Club freilich nicht. Der Israeli hatte in der 68. Minute den Ausgleich zum 1:1 im Heimspiel gegen Trabzonspor erzielt und seiner bisherigen Mannschaft einen Punkt gerettet.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Das Vorgehen gegen Jeheskel löste große Empörung in Israel aus. „Schämt euch, türkische Regierung“, schrieb Ex-Premier Naftali Bennett auf Twitter. Er wies darauf hin, dass nach der „einfachen Geste“ Jeheskels in der Türkei „die Hölle los“ sei.

Der Spieler sei nämlich zunächst vom Türkischen Fußballverband verurteilt, dann von seinem Team suspendiert und gefeuert worden. Schließlich habe die türkische Polizei ihn noch festgenommen und verhört. Der Fußballer, der zuvor unter anderem bei Hapoel und Maccabi Tel Aviv gespielt hatte, war erst im Vorjahr in die türkische SüperLig gewechselt.


Richtig so.
 
Ich muss mich nicht beruhigen. Du willst mir diktieren was ich bringen darf und was nicht. Ob ich meine Familie erwähne oder nicht, dir wurde wohl kräftig, genau dort. Du erinnerst du nicht mal an deine beschissenen, nationalistischen und beleidigenden Kommentar die du vor einigen Minuten gepostet hast. Unglaublich sowas.


Anscheinend muss ich dir jeden widerlichen Beitrag, jede ekelhafte Unterstellung von dir 10x bringen. Einfach armselig sowas.
Lern lesen du darfst posten was du willst über dein privates …mir ist es überlassen ob ich dir glaube oder nicht leb damit ,oder willst DU mir das vorschreiben Ivo 😉
 
Zurück
Oben