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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Militärische Hilfe wird es nicht geben. Die reichen Golf-Araber sind selber angepisst vom Iran und seinen Proxies. Auch wenn sie Israel nie wirklich mögen werden und die Opfer im Gaza-Krieg für unerträglich halten. Aber Iran ist der gefährlichere Feind als Israel.

Viele wissen gar nicht, dass es im Iran eine schiitische Minderheit gibt, und dass der Iran sie für sich gewinnen will und den Saudis die Führung des Landes und der heiligen Stätten abspricht.

Israel wird niemals Saudi Arabien angreifen und die Saudis vertreiben. Der Iran würde das sofort tun wenn Saudi Arabien nicht die Unterstützung der USA und anderer arabischer Staaten wie Ägypten hätte.
Meinst du die sunnitische Minderheit im Iran in Sistan und Balutschestan oder die schiitische Minderheit in den Golfstaaten? Iwas ist hier schief gelaufen...
 

der dritte völkerrechtswidrige angriffskrieg israels gegen den libanon

Fast 500 Tote bei israelischen Angriffen​


Sehen Völkerrechtler ganz anders, da ja Israel vom Libanon aus angegriffen wurde. Du verwechselst es mit der Bombardierung der Kurden im Irak und Syrien durch Erdogan.
 
Kämpfe überschatten UNO-Generaldebatte
Während bei der Generaldebatte der UNO-Vollversammlung in New York eindringlich vor einer Eskalation in Nahost gewarnt wird, hat Israel am Dienstag eine neue Angriffswelle auf Stellungen der proiranischen Hisbollah im Libanon verkündet. Die Armee führe „umfangreiche Angriffe“ durch, hieß es. Kurz zuvor schlug UNO-Generalsekretär Antonio Guterres Alarm. Die Welt könne es sich nicht leisten, dass „der Libanon zu einem zweiten Gaza wird“, sagte er.

Der Libanon stehe am Abgrund, so UNO-Chef Guterres zum Auftakt der Generaldebatte. Der Gaza-Krieg sei ein „unaufhörlicher Alptraum“, der die gesamte Region mit sich zu reißen drohe. Seit Tagen eskaliert die Gewalt zwischen Israel und der Schiitenorganisation Hisbollah. Seit Montag starben bei israelischen Luftangriffen nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums 569 Menschen. Mehr als 1.800 Menschen seien verletzt worden.

 
Wie wäre es wenn der Antonio Guterres das Kind mal beim Namen nennt? Das Israel von der Hisbollah seit dem 8 Oktober mit über 8000 Raketen beschossen wird und das zivilie Ziele angegrifen werden und es um die 100.000 Binnenflüchtlinge in Israel gibt, das die duzischen Kinder auf dem Sportplatz zerfetzt wurden, all das scheint den Antonio Guterres in keinster Weise zu jucken.
 
Rakete über Tel Aviv abgefangen
Die israelischen Angriffe auf den Libanon, darunter die Hauptstadt Beirut, sind in der Nacht auf Mittwoch fortgesetzt worden. Zugleich wurde im gesamten Zentrum Israels Raketenalarm wegen Geschoßen der proiranischen Schiitenmiliz Hisbollah ausgelöst. Laut Armee wurde eine aus dem Libanon kommende Boden-Boden-Rakete über der Küstenmetropole Tel Aviv abgefangen. Es ist nach Angaben der israelischen Armee das erste Mal, dass eine Rakete der Hisbollah aus dem Libanon bis in den Großraum Tel Aviv vordrang.

Die Hisbollah bestätigte die auf Tel Aviv gezielte Rakete. Sie sei auf das Hauptquartier des israelischen Auslandsgeheimdiensts Mossad abgefeuert worden. Die Hisbollah macht den Mossad für die Explosion Tausender Pager und Funkgeräte im Libanon in der vergangenen Woche mit zahlreichen Toten verantwortlich.

 
Eskalation zwischen Israel und Hisbollah
Großbritannien entsendet Truppen nach Zypern für mögliche Libanon-Evakuierung
Israel fliegt schwere Luftangriffe auf Stellungen der Hisbollah. Die Folge: Hunderte Tote, Tausende Zivilisten flüchten. Die Briten machen sich nun offenbar bereit, ihre Staatsbürger zu evakuieren.
Großbritannien verlegt mehrere Hundert Soldaten nach Zypern. Der Grund: Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah.

Die Truppen sollen bei der Evakuierung britischer Staatsbürger helfen, die dringend zur Ausreise aus dem Libanon aufgefordert werden, teilt das Außenministerium in London mit. Rund 700 Soldaten sowie Einheiten der Grenzschutztruppe würden in den kommenden Stunden nach Zypern entsandt. Die Luftwaffe halte zudem Flugzeuge und Transporthubschrauber bereit, um bei Bedarf Unterstützung zu leisten. »Die Ereignisse der vergangenen Stunden und Tage haben gezeigt, wie instabil die Lage ist«, erklärt Verteidigungsminister John Healey. »Deshalb ist unsere Botschaft klar: Britische Staatsangehörige sollten jetzt ausreisen.«

 
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