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US-News

Mitten im Staub: Menschlichkeit in Uniform
Cotulla, Texas – irgendwo zwischen Highway und Wüste, dort, wo die Grenze mehr Staub wirft als Antworten, fanden Beamte der US-Grenzschutzbehörde CBP einen Mann, der kaum noch stehen konnte. Nahe Encinal lag er, ausgetrocknet, entkräftet – ein Flüchtender, wie so viele, namenlos im System, sichtbar nur für den, der noch hinsehen will.
Die Szene: keine Schlagzeile, kein Triumph. Ein Beamter der ihn trägt, eine Beamtin, die kniet, den Puls prüft, Wasser reicht, Hilfe ruft. Später wird der Mann in ein Krankenhaus gebracht – zur „weiteren medizinischen Bewertung“, wie es offiziell heißt.
Es ist eine Randnotiz im Getöse der Abschottungspolitik. Ein kurzer Moment, in dem Uniformen nicht marschieren, sondern handeln. Nicht alle leben die Ideologie des neuen Präsidenten. Manche folgen noch dem, was einst Pflicht war: Menschlichkeit.
In einem System, das Härte zur Norm erhebt, ist jedes Leben, das nicht verloren geht, ein stiller Widerspruch. Und jeder Helfende ein leiser Held im Schatten der Mauer.

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Was für eine Fake-story :D
 
Wie die Arbeiter ihn lieben 😍

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US-Behörden deportieren weiteren Kriminellen in Supergefängnis in El Salvador

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Washington, Tecoluca (dpo) - Da ist den Behörden ein großer Fang gelungen: Wie das Department of Homeland Security in den USA heute mitteilte, wurde ein krimineller Straftäter namens Donald J. Trump heute ins Supergefängnis CECOT in El Salvador abgeschoben. Damit schreitet die offensive Verbrechensbekämpfung der US-Regierung weiter voran.

Behördenangaben zufolge handelt es sich bei dem 78-Jährigen um den Anführer der berüchtigten MAGA-Bande, die das Land seit Jahren terrorisiert und auch international immer wieder für Aufsehen sorgt. Ihre Mitglieder gelten als fanatisch und gewaltbereit, sollen sogar an einem Umsturzversuch im Januar 2021 beteiligt gewesen sein.

Juristisch ist es aus Sicht der Regierung ein Leichtes, den unter anderem wegen Vergewaltigung zivilrechtlich verurteilten Trump, der insgesamt über 34 Vorstrafen verfügt, des Landes zu verweisen. "Wir setzen hier ein klares Zeichen", erklärte Generalstaatsanwältin Pam Bondi. "Dieses gesetzlose Treiben hat in den Vereinigten Staaten von Amerika keinen Platz."

 

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Funktioniert auch in Europa wunderbar

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Zuzüglich Angst vor einer Drag-Queen
 

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Ich und Don :inlove:

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Der Fehler im System – Die Geschichte des Jose Hermosillo
In den Vereinigten Staaten des Jahres 2025 reicht es, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, um entrechtet zu werden. Für Jose Hermosillo bedeutete das: zehn Tage Freiheitsentzug, zehn Tage Unsichtbarkeit, zehn Tage in der kalten Umarmung einer Maschine, die vorgibt, Amerika zu schützen – und doch seine eigenen Bürger verschlingt.
Jose Hermosillo ist 19 Jahre alt, US-Staatsbürger, wohnhaft in Albuquerque, New Mexico. Er ist ein junger Vater, kämpft mit Lernschwierigkeiten, spricht langsam, aber klar. In seinen Worten liegt keine Ideologie, nur das Bedürfnis, verstanden zu werden. Am 8. April wird er in Tucson, Arizona, festgenommen. Nicht wegen eines Verbrechens, sondern weil er nach einem epileptischen Anfall Hilfe suchte – ohne Ausweis, ohne Orientierung, mit der Hoffnung auf Mitmenschlichkeit.
Stattdessen stößt er auf einen Grenzbeamten. Und dieser, geschult in der Logik der Abschottung, sieht in dem jungen Mann nicht einen Hilfesuchenden, sondern einen Verdächtigen. „Du bist nicht von hier. Wo sind deine Papiere?“ – eine Frage, die wie ein Echo aus dunklen Kapiteln der Geschichte klingt. Als Hermosillo antwortet, er sei aus New Mexico, wird ihm nicht geglaubt. Der Beamte habe, so Hermosillo, gesagt: „Mach mich nicht für dumm. Ich weiß, dass du aus Mexiko kommst.“ Das Urteil war gesprochen, bevor irgendein Beweis vorlag.
Was folgt, ist der Eintritt in eine Schattenwelt. Hermosillo wird in das Florence Correctional Center gebracht, eine Einrichtung, die der Staat ausgelagert hat – privat betrieben, profitorientiert, entmenschlichend. Er teilt sich eine Zelle mit 15 anderen Männern, erhält nur kaltes Essen, wird krank. Medizin? Fehlanzeige. Kommunikation? Nur über einen Anwalt, den er nicht hat. Seine Rufe, er sei US-Bürger, verhallen ungehört. „Sag das deinem Anwalt“, lautet die kalte Antwort des Systems, das sich selbst genügt.

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