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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Mikrofon-Panne: Sara Netanjahu schockiert mit Aussage zu Hamas-Geiseln
Eine Bemerkung der Ehefrau von Israels Premierminister sorgt für Aufregung. Familien der von der Hamas im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln fordern Aufklärung.

Bei einem öffentlichen Auftritt am Montag hat Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, dass sich derzeit „bis zu 24“ israelische Geiseln noch am Leben im Gazastreifen befinden. Die Zahl wurde von einer leisen, aber folgenreichen Bemerkung seiner Ehefrau Sara korrigiert: „Weniger“, sagte sie – kaum hörbar, aber deutlich – ins Mikrofon.

Die Szene spielte sich während einer Veranstaltung zum israelischen Unabhängigkeitstag ab. Der Premier reagierte prompt auf die Anmerkung seiner Frau.: „Ich sage: bis zu ... Und der Rest ist, das tut mir leid zu sagen, nicht am Leben. Und wir werden sie zurückholen“, fügte Netanjahu hinzu.

 
Hamas offenbar zur Abgabe schwerer Waffen bereit
In den indirekten Gesprächen zwischen Israel und der Hamas hat die militant-islamistische Palästinenserorganisation einem Medienbericht zufolge die Abgabe ihrer schweren Waffen angeboten. Die Hamas sei bereit, ihre Raketen mit mittlerer und großer Reichweite unter die Kontrolle Ägyptens zu stellen, berichtete der israelische Fernsehsender i24News unter Berufung auf eine arabische Quelle, die sich wiederum auf ranghohe Hamas-Vertreter berief.

Zudem biete die Terrororganisation an, die Rekrutierung und das Training von Kämpfern sowie das Graben neuer Schmuggeltunnel einzustellen. Andere Waffen wie Scharfschützengewehre, Sprengsätze und Raketen mit geringer Reichweite wolle die Hamas hingegen behalten. Die Unterhändler der im Gazastreifen regierenden Organisation hätten Ägypten gebeten, den Vorschlag an Israel zu übermitteln.

Verhandlungen zwischen Israel und Hamas stecken fest

 
Israel gedenkt Terroropfern und getöteten Soldaten (Videobericht im Link)
Israel begeht am 1. Mai seinen Nationalfeiertag, der an die Staatsgründung 1948 erinnert. Traditionell wird am Vortag aller getöteten israelischen Soldaten und Terroropfer gedacht. Rund 850 tote Soldaten sind es seit Beginn des Gaza-Krieges, 59 israelische Geiseln sind noch in der Gewalt der Hamas.

 
Israel wehrt sich zurecht gegen Hamas- und Hisbollahhusos die sich seit Jahrzehnten zwischen Zivilisten verstecken. Die Terroristenfinanziers sollten ihre Tätigkeit einstellen denn sie werden es nie schaffen Israel zu vernichten.

UNRWA-Zahlungen sofort einstellen, subsidiären Schutz abschaffen und damit Islamisierung Westeuropas einstellen weil Islam nicht integrierbar ist.
 
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Kann man ja von Erdogan und seiner mörderischen Politik gegen die Kurden ja nicht sagen. Er war und ist ein Unterdrücker und Massenmörder, dazu unterstützt er die Terrororganisation Hamas, die die Auslöschung aller Juden als politisches Programm hat.
 
Israel greift Ziele in Damaskus an
Israel hat Ziele nahe des syrischen Präsidentenpalastes in Damaskus angegriffen. Kampfflugzeuge hätten die Umgebung des Palastes getroffen, erklärte die israelische Armee heute.

„Dies ist eine klare Botschaft an das syrische Regime. Wir werden nicht zulassen, dass Truppen südlich von Damaskus geschickt werden oder die drusische Gemeinschaft bedroht wird“, hieß es in einer Stellungnahme von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz.

In der Nacht zu Dienstag hatten in einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus Kämpfe zwischen regierungsnahen Truppen und drusischen Kämpfern begonnen, nachdem Aktivistinnen und Aktivisten zufolge in Onlinenetzwerken eine islamfeindliche, „einem Drusen zugeschriebene“ Audioaufnahme veröffentlicht wurde.

Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London wurden binnen zwei Tagen mehr als hundert Menschen getötet. Die Angaben sind von unabhängiger Stelle schwer zu überprüfen.

„Völkermordkampagne“
Der religiöse Anführer der syrischen Drusen sprach gestern von einer „Völkermordkampagne“. Diese sei „durch nichts zu rechtfertigen“, erklärte Scheich Hikamt al-Hidschri. Er rief „internationale Kräfte“ zum Eingreifen auf, um „den Frieden aufrechtzuerhalten und den Fortgang dieser Verbrechen zu verhindern“.

Die Drusen sind eine religiöse Minderheit, deren Mitglieder vor allem in Syrien, Israel, Jordanien und im Libanon leben. In Israel dienen viele Drusen freiwillig in der Armee – der jüdische Staat sieht sie als Verbündete. In Syrien leben etwa 700.000 Drusinnen und Drusen.

 
Huthi-Miliz feuert erneut Raketen Richtung Israel
Die jemenitische Huthi-Miliz hat heute erneut Israel angegriffen. Am frühen Nachmittag heulten in vielen Gegenden im Norden Israels Sirenen, darunter in der Küstenstadt Haifa.

Israels Armee teilte mit, ein Abfangflugkörper sei auf die Rakete aus dem Jemen gefeuert worden. Das Ergebnis werde derzeit geprüft. Laut dem Roten Davidstern verletzte sich eine Frau auf dem Weg in einen Schutzraum.

Bereits in der Früh hatten die Huthis ein Geschoß Richtung Israel abgefeuert. Laut der israelischen Armee wurde es abgefangen, noch ehe es in israelischen Luftraum eindrang. Die Huthis reklamierten den Angriff für sich. Israelischen Medien zufolge beschädigten Überbleibsel der Rakete das Dach eines Kindergartens. Verletzt wurde niemand.

 
„Ihr Hundesöhne, lasst die Geiseln frei“ – Wie die Hamas in der arabischen Welt isoliert wird
Israels arabische Nachbarn verhängen beispiellose Maßnahmen gegen Unterstützer der Hamas im Gaza-Streifen. Palästinenserpräsident Abbas kritisiert die Islamisten schärfer als sonst und schickt ein Signal Richtung Israel. Die Frage ist nur, ob Jerusalem darauf eingeht.

Es war ein überraschender Schritt der jordanischen Regierung und eine weitere Niederlage für die islamistische Terrororganisation Hamas: Die Regierung warf den Muslimbrüdern vor, geheime Drohnen- und Raketenanlagen nahe der Hauptstadt Amman betrieben zu haben – und verbot die Organisation.

Damit verliert die Hamas einen weiteren wichtigen Unterstützer in der Region, mit kaum einem anderen Zweig der Muslimbrüder war sie so verflochten wie mit dem jordanischen. „Wir haben keinen Platz für Auslandsloyalitäten“, sagte der jordanische Premierminister Jafar Hassan.


Nur bei Erdogan dürfte die Hamas einen Stein im Brett haben.
 
Kann man ja von Erdogan und seiner mörderischen Politik gegen die Kurden ja nicht sagen. Er war und ist ein Unterdrücker und Massenmörder, dazu unterstützt er die Terrororganisation Hamas, die die Auslöschung aller Juden als politisches Programm hat.
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ich hoffe das Netanjahu und seine Familie vor einem Tribunal landen, ähnlich wie Eichmann und Co. um anschließend das Urteil mit einem Strick vollstreckt wird.
 

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