Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
Um den Beitrag an sich geht es doch gar nicht. Der Typ wirft Deutschland „intentionellen und strukturierten“ Rassismus vor, wie du weiter oben lesen kannst. Außerdem setzt er die CDU mit der AfD gleich (im negativen Sinne natürlich), aber postet gleichzeitig Berichte von Nius, was ein AfD-Medium ist, oder feiert hier die Erdogan-Regierung, welche faschisten wie die MHP und Grauen Wölfe beinhaltet. Cerebral ist ein einziger Widerspruch in sich selbst und das zeige ich auf, mehr nicht.
los zeig deinen MTA Update :whipitgood:
 
Um den Beitrag an sich geht es doch gar nicht. Der Typ wirft Deutschland „intentionellen und strukturierten“ Rassismus vor, wie du weiter oben lesen kannst. Außerdem setzt er die CDU mit der AfD gleich (im negativen Sinne natürlich), aber postet gleichzeitig Berichte von Nius, was ein AfD-Medium ist, oder feiert hier die Erdogan-Regierung, welche faschisten wie die MHP und Grauen Wölfe beinhaltet. Cerebral ist ein einziger Widerspruch in sich selbst und das zeige ich auf, mehr nicht.
es gibt die gefühlte Wahrheit, und dann ideologischer glauben

beides trifft auf deine Aussage zu die kongnitive Verzerrung zerfrisst dich innerlich.
 
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Kritik an deutscher Politik ist absolut legitim – aber sie sollte nicht dazu dienen, Missstände in der Türkei zu relativieren. Wenn wir uns für soziale Gerechtigkeit einsetzen, dann überall – nicht nur dort, wo es gerade ins eigene Narrativ passt.
Ich finde es gut, dass du dich für soziale Gerechtigkeit interessierst. Vielleicht können wir gemeinsam überlegen, wie man sowohl in Deutschland als auch in der Türkei mehr Transparenz und Fairness erreicht – ohne sich gegenseitig auszuspielen. Vermutlich geht es aber mit einem Neoliberalisten nicht so wirklich
 
Deutscher Ex-Wirtschaftsminister Habeck verlässt Bundestag
Der deutsche Grünen-Spitzenpolitiker und frühere Vizekanzler Robert Habeck zieht sich aus dem Bundestag zurück. „Ich habe an diesem Montag dem Bundestagspräsidium mitgeteilt, dass ich zum 1. September mein Bundestagsmandat zurückgeben werde“, sagte Habeck der Berliner „tageszeitung“ („taz“) laut einer Meldung von heute. Er begründete das mit geplanten Tätigkeiten an Forschungs- und Bildungseinrichtungen im Ausland.

Sein Rückzug aus dem Bundestag sei „kein Rückzug aus dem politischen Diskurs“ oder von seiner Partei, stellte Habeck klar. „Wenn ich glaube, Interessantes beitragen zu können, werde ich das sagen“, kündigte er in der „taz“ an. Zunächst wolle er aber „an verschiedenen ausländischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen forschen, lehren und lernen“.

Lehren in USA und Dänemark
Habeck bestätigte eine geplante Tätigkeit an der Universität Berkeley in Kalifornien. Als weitere Einrichtung nannte er das Dänische Institut für Internationale Studien in Kopenhagen. Weitere Stationen sollten dazukommen.

 
Deutscher Ex-Wirtschaftsminister Habeck verlässt Bundestag
Der deutsche Grünen-Spitzenpolitiker und frühere Vizekanzler Robert Habeck zieht sich aus dem Bundestag zurück. „Ich habe an diesem Montag dem Bundestagspräsidium mitgeteilt, dass ich zum 1. September mein Bundestagsmandat zurückgeben werde“, sagte Habeck der Berliner „tageszeitung“ („taz“) laut einer Meldung von heute. Er begründete das mit geplanten Tätigkeiten an Forschungs- und Bildungseinrichtungen im Ausland.

Sein Rückzug aus dem Bundestag sei „kein Rückzug aus dem politischen Diskurs“ oder von seiner Partei, stellte Habeck klar. „Wenn ich glaube, Interessantes beitragen zu können, werde ich das sagen“, kündigte er in der „taz“ an. Zunächst wolle er aber „an verschiedenen ausländischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen forschen, lehren und lernen“.

Lehren in USA und Dänemark
Habeck bestätigte eine geplante Tätigkeit an der Universität Berkeley in Kalifornien. Als weitere Einrichtung nannte er das Dänische Institut für Internationale Studien in Kopenhagen. Weitere Stationen sollten dazukommen.




Erfreulich dass er den Bundestag verlässt...man darf gespannt sein, was er denn so forscht, lehrt und lernt...:haha:
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Zehn Jahre "Flüchtlingskrise" 2015: Vieles ist geschafft!
Die negative Politisierung der Fluchtzuwanderung hat die politische Landschaft weit nach rechts verschoben. Leistungen werden ausgeblendet. Heute wäre es an der Zeit, über das bereits Geschaffte wertschätzend zu reden

In ihrem Gastkommentar geht die Politikwissenschafterin Sieglinde Rosenberger auf die Leistungen der Zivilgesellschaft bis hin zu den öffentlichen Infrastrukturen und auf den permanenten Krisenmodus der Politik ein.

Die Bilder vom September 2015, als für wenige Tage die Grenzkontrollen aufgehoben waren und mehr als 80.000 Menschen in Österreich um Asyl ansuchten oder nach Deutschland weiterreisten, sind vielen in lebhafter Erinnerung. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel schrieb sich mit dem Satz "Wir schaffen das" ins Gedächtnis ein, Österreichs Kanzler Werner Faymann mit "Balken auf für die Menschlichkeit" wahrscheinlich weniger, einer seiner Nachfolger, Sebastian Kurz, mit der Ansage der "Schließung der Balkanroute" wieder mehr.

Die politische Welt zeigt seither ein stark verändertes Profil. Auch die österreichische. Dies nicht primär wegen der sogenannten Flüchtlingskrise, sondern weil neue Krisen und Kriege dazugekommen sind. Dennoch ist zehn Jahre später zu fragen: Was haben wir geschafft? In der medial-politischen Debatte folgt darauf meist eine Antwort aus der Meinungsforschung, nämlich dass eine wachsende Mehrheit der Bevölkerung Flucht und Asyl eher skeptisch bis ablehnend gegenübersteht. Was Menschen meinen und glauben, ist ein wichtiger Aspekt in der Demokratie, aber nur einer; was öffentliche Infrastrukturen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Freiwillige und die Geflüchteten selbst tatsächlich schaffen, ist ein weiterer wichtiger.

 
Erfreulich dass er den Bundestag verlässt...man darf gespannt sein, was er denn so forscht, lehrt und lernt...:haha:
so einer fällt sanft, hat er doch schon zur seiner Amtszeit die Seilschaften bzw. Vetternwirtschaft gepfelgt.

der wird in die Wirtschaft wechseln und im Aufsichtsrat landen, desweiteren gegen ein fettes Honorar irgendwelche Vorträge halten etc.
 
Zurück
Oben