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US-News

Auf einem seiner Gewehrmagazine standen verstörende Botschaften wie „Tötet Donald Trump“, „Für die Kinder“ und „Wo ist Dein Gott?“
Das FBI prüft, ob es sich um einen inländischen Terrorakt oder ein Hassverbrechen gegen Katholiken handelt. Es gibt Hinweise auf ein Manifest auf YouTube, das inzwischen gelöscht wurde und nun von Experten analysiert wird.
Der Täter soll sich als Transperson identifiziert haben, was in den Medien ebenfalls thematisiert wurde




Man sollte die Ermittlungen abwarten, momentan ist noch zum Täter und seinen Motiven alles Spekulation

Mehrere Tote bei Schüssen auf Schüler in USA
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota sind Behördenangaben zufolge mindestens zwei Kinder getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt worden. Die Tat ereignete sich am Vormittag (Ortszeit) während eines Gottesdienstes, der Schütze schoss laut Polizei durch Fenster der Kirche. Die Polizei spricht von einer „vorsätzlichen“ Tat – das FBI prüft Terrorverdacht.

 
Amerikas Justiz-Farce: Der endlose Kampf des Kilmar Abrego Garcia
Die Handschellen klickten am Montagmorgen in Baltimore. Wieder einmal. Für Kilmar Abrego Garcia, 30 Jahre alt, Familienvater, Metallbauer, muss es sich angefühlt haben wie ein endloser Alptraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Die US-Einwanderungsbehörde ICE hatte ihn erneut festgenommen – kaum drei Tage nachdem er ein Gefängnis in Tennessee verlassen hatte, wo man ihn wegen angeblichen Menschenschmuggels angeklagt hatte. Ein Vorwurf, der sich bei näherer Betrachtung als durchsichtiges Manöver entpuppt, einen unbequemen Fall aus der Welt zu schaffen.

Die menschenverachtende Festnahme in Baltimore markiert den vorläufigen Tiefpunkt einer Odyssee, die exemplarisch für die Brutalität der Trump’schen Einwanderungspolitik steht. Hier wird ein Mann, der seit seiner Flucht aus El Salvador im Alter von 16 Jahren in den USA lebt, der eine amerikanische Familie gegründet hat, der arbeitet und Steuern zahlt, zum Spielball einer Maschinerie, die Recht und Logik längst hinter sich gelassen hat.

Das absurde Theater der Abschiebung nach Uganda

Uganda. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Ein Land, zu dem Abrego Garcia keinerlei Verbindung hat, soll plötzlich seine neue Heimat werden. Warum? Weil die Trump-Regierung es so will. Weil ein obskures Abkommen zwischen Washington und Kampala es möglich macht. Weil ein Mann, der erfolgreich seine Abschiebung nach El Salvador verhindert hat – wohlgemerkt mit richterlichem Segen, da ihm dort Verfolgung und möglicherweise der Tod drohen – bestraft werden muss für seine Hartnäckigkeit.

 
Mittel gegen Trump
Newsom dreht Spieß im Netz um
In den USA hat Präsident Donald Trump das Nachrichtengeschehen seit seinem Amtsantritt im Jänner fest im Griff. Tägliche Postings auf Truth Social gehören zum fixen Repertoire seiner Regierungsarbeit. Die Demokraten wissen weiter nicht, was sie Trump entgegensetzen sollen. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom scheint für sich nun einen Weg gefunden zu haben, Trump mit den eigenen Waffen schlagen: Mit Trump-ähnlichen Postings in Versalien sowie KI-generierten Bildern von sich auf Social Media imitiert er das Verhalten des US-Präsidenten.

In Umfragen dürfte das Newsom, der auch ein potenzieller Kandidat der Demokraten für die Präsidentschaftswahl 2028 ist, nicht schaden. Wie das US-Nachrichtenmagazin „Newsweek“ am Dienstag berichtete, würden einer Umfrage von Morning Consult zufolge 19 Prozent der Demokraten den kalifornischen Gouverneur im Falle einer Kandidatur unterstützen. Im Juni lag dieser Wert noch bei elf Prozent, im März gar nur bei fünf.

 
Poststopp nach Washingtons Zollchaos – Mexiko kappt die Paketverbindungen in die USA
Es ist eine Nachricht, die auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, deren Folgen jedoch gewaltig sein dürften: Mexiko hat am Mittwoch angekündigt, die Postsendungen in die Vereinigten Staaten auszusetzen. Nicht, weil Postbeamte streiken oder Flugzeuge fehlen, sondern weil die Trump-Regierung das Fundament des internationalen Paketverkehrs ins Wanken bringt – die sogenannte „de minimis“-Regelung. Bisher konnten Waren im Wert von bis zu 800 Dollar zollfrei in die USA eingeführt werden. Ein unscheinbarer Schwellenwert, der sich in Wahrheit als Motor des Onlinehandels und des transnationalen Konsums entpuppte: 1,36 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von insgesamt 64,6 Milliarden Dollar erreichten im Jahr 2024 unter dieser Ausnahmeregelung amerikanische Haushalte. Nun soll damit Schluss sein. Ab Freitag, so die Vorgabe aus Washington, fällt auch für Kleinstsendungen Zoll an. Mexikos staatlicher Postdienst Correos de Mexico reagierte mit einem Schritt, der kaum Symbolkraft, dafür aber enorme praktische Wirkung entfalten dürfte: Ab sofort werden keine Pakete mehr in die Vereinigten Staaten befördert. „Mexiko setzt seinen Dialog mit den US-Behörden und internationalen Postorganisationen fort, um Mechanismen zu definieren, die eine geordnete Wiederaufnahme der Dienstleistungen ermöglichen“, hieß es in einer Erklärung. Doch der Kern ist klar: Bis auf Weiteres fließt nichts mehr. Damit reiht sich Mexiko in eine wachsende Liste von Ländern ein, die unter Trumps Zollpolitik die Notbremse ziehen. Auch Postdienste aus der Europäischen Union, aus Australien und Japan haben ihre Sendungen gestoppt. Überall herrscht dieselbe Unsicherheit: Welche Gebühren, welche Formalitäten, welche Verzögerungen drohen, sobald die „de minimis“-Grenze fällt?

Die Folgen für die USA sind gravierend. Millionen amerikanische Verbraucher, die sich längst daran gewöhnt haben, mit wenigen Klicks billige Elektronik aus Shenzhen, Ersatzteile aus Mexiko oder Kosmetik aus Europa zu bestellen, sehen sich mit höheren Preisen, längeren Wartezeiten und im schlimmsten Fall leeren Paketkästen konfrontiert. Für kleine Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle auf günstige Importware aufgebaut haben, bedeutet die neue Zollpraxis einen Schlag ins Mark. Händler, die über Plattformen wie Amazon, Etsy oder eBay ihre Produkte vertreiben, müssen künftig nicht nur höhere Kosten einkalkulieren, sondern auch komplexere Zollprozesse abwickeln – Prozesse, die für Großkonzerne lösbar sind, kleine Händler jedoch überfordern. Die ökonomischen Folgen sind leicht zu beziffern. Allein im Jahr 2024 passierten Waren im Wert von 64,6 Milliarden Dollar die Grenze unter der „de minimis“-Regel. Fällt diese Schranke, schlagen selbst moderate Zollsätze brutal durch: Schon ein Aufschlag von zehn Prozent bedeutet Mehrkosten von über sechs Milliarden Dollar jährlich für amerikanische Verbraucher und Händler, bei 15 Prozent wären es fast zehn Milliarden, bei 20 Prozent knapp dreizehn Milliarden. Es sind Summen, die nicht in den Bilanzen verschwinden, sondern direkt im Portemonnaie der Menschen spürbar werden – in teureren Konsumgütern, höheren Lieferkosten und einer geschwächten Kaufkraft. Zugleich offenbart der Konflikt die Abhängigkeit der USA von genau jenen Lieferketten, die Trump rhetorisch seit Jahren bekämpft. Wer 64 Milliarden Dollar an Warenzufuhr innerhalb eines Jahres über eine Zollschwelle abwickelt, der zeigt damit vor allem eines: dass die Vereinigten Staaten längst in einem Netz globaler Mikroimporte gefangen sind. Wird dieser Strom gekappt, entstehen Lücken, die weder die heimische Produktion noch alternative Handelswege kurzfristig schließen können.

 
1945: Für immer begraben
2025: Grabe es aus

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Streit in US-Gesundheitsbehörde: CDC-Chefin wehrt sich
Offensichtlich gibt es Streit zwischen dem von Robert F. Kennedy Jr. geführten US-Gesundheitsministerium und einer ihm unterstellten Behördenleiterin.

Susan Monarez werde als Chefin der unter anderem für den Schutz vor Infektionskrankheiten zuständigen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nicht zurücktreten, teilten ihre Anwälte gestern auf X mit.

Sie reagierten damit direkt auf eine Ankündigung des Ministeriums, wonach Monarez nicht länger Direktorin der Behörde sei. Die Gründe für den Schritt wurden nicht genannt. Monarez hat den Posten erst einige Wochen inne.

Die Anwälte deuteten an, es gehe um Entlassungen. Als sich Monarez geweigert habe, Gesundheitsexperten zu entlassen, sei sie selbst ins Visier geraten. Sie habe weder gekündigt noch eine Mitteilung aus dem Weißen Haus erhalten.

Geharnischte Kritik von Anwälten
Die Anwälte sprachen zudem davon, dass Kennedy Jr. und sein Ministerium es sich zum Ziel gesetzt hätten, die öffentliche Gesundheit für politische Zwecke zu instrumentalisieren und damit Millionen von amerikanischen Leben zu gefährden.

 
Die Schattenakten – Palantir, der unsichtbare Staat im Staat
Unter dem Titel „Die Architektur der Kontrolle: Wie Peter Thiels Datenmacht und das politische Netzwerk Rockbridge die Demokratie untergraben“ – https://kaizen-blog.org/die-archite...tzwerk-rockbridge-die-demokratie-untergraben/

Es begann mit einem Klicken. Ein digitales Schloss, das sich öffnete – gegen den Willen einer Richterin, gegen jede Regel der Sicherheit. Am 20. März 2025 hatte die Bundesrichterin Ellen Lipton Hollander vom U.S. District Court in Maryland eine unmissverständliche Verfügung erlassen: Die dubiose Sondereinheit DOGE dürfe keinerlei Zugriff auf die Systeme der Sozialbehörde SSA erhalten. Es war ein juristischer Riegel, der die sensibelsten Daten von mehr als 300 Millionen Amerikanern schützen sollte – Namen, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern, Lebensgeschichten. Doch keine 24 Stunden später wurde dieser Riegel gebrochen. Heimlich, in der Nacht, erhielten Administratoren die Anweisung, die Sperren zu lösen. Ein Akt, der nicht nur die Autorität einer Bundesrichterin verhöhnte, sondern den Auftakt markierte zu einem der größten Datenskandale in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

Von da an war es, als hätte man eine Schleuse geöffnet: Datenbanken mit den privatesten Informationen von Millionen Menschen wurden freigegeben, Zugänge erweitert, Rechte geschaffen, die nie hätten existieren dürfen. Geräte-Logins, die jede Nachverfolgbarkeit auslöschten. Schreibrechte, die Daten manipulierbar machten. Vierzig neue Profile, genehmigt ohne Protokoll. Mit einem Schlag stand die Büchse der Pandora sperrangelweit offen.

 
Nicht auf Linie mit Trump: US-Regierung entlässt Chefin von Gesundheitsbehörde
Susan Monarez, Chefin der Gesundheitsbehörde CDC, will sich wehren und schaltete ihre Anwälte ein. Vier weitere ranghohe Vertreter der Behörde traten zurück

Washington – Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat die Chefin der Gesundheitsbehörde CDC, Susan Monarez, nur wenige Wochen nach ihrem Amtsantritt entlassen. Zudem traten vier weitere ranghohe Vertreter der Behörde im Streit über den Kurs in der Impfpolitik und in anderen Gesundheitsfragen zurück. Monarez sei nicht auf einer Linie mit der Agenda des Präsidenten, "Amerika wieder gesund zu machen" ("Making America Healthy Again"), teilte das Präsidialamt am Mittwoch (Ortszeit) mit.

Da sie sich geweigert habe, zurückzutreten, habe das Weiße Haus Monarez entlassen. Monarez kündigte an, sich dagegen zu wehren und schaltete ihre Anwälte ein. Diese bestritten die Darstellung der Regierung. Als integre und der Wissenschaft verpflichtete Person werde Monarez nicht zurücktreten. Die Anwälte warfen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. vor, ihre Mandantin ins Visier genommen zu haben, weil diese sich geweigert habe, "unwissenschaftliche Anweisungen" zu unterstützen.

Streit um Impfpolitik
Hintergrund sind zunehmende Streitigkeiten über die Impfpolitik der Regierung. Gesundheitsminister Kennedy, ein bekannter Impfgegner, hatte zuvor weitreichende Änderungen vorgenommen. So zog er im Mai die staatliche Corona-Impfempfehlung für Schwangere und gesunde Kinder zurück. Im Juni entließ er alle Mitglieder des Impfstoff-Beirats der CDC und ersetzte sie durch eigene Berater.

 
Es ist geradezu erschütternd naiv, ehrlich zu glauben, dass das autoritäre Regime, das derzeit maskierte Zivilbeamte einsetzt, um Menschen zu entführen und in Konzentrationslager zu bringen, sie zur Sklaverei zu deportieren und das die Hauptstadt besetzt hält, euch erlauben wird, es einfach abzuwählen.“

Antwort darauf (vom selben Nutzer):

„Dass ich das erwachsenen Menschen überhaupt erklären muss, zeigt, wie viele sich der tröstenden Verleugnung der Realität des Faschismus verschrieben haben. Man kann sich nicht aus dem Faschismus herauswählen – das wüsstet ihr, wenn ihr politische Theorie oder Statistik studiert hättet. Ihr hättet besser lernen sollen.“

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wenn sich zwei nazis, der eine gesuchte Kriegsverbrecher und ein Genozid verfahren am Hals und der andere ein zwielichtiger republikanischen Multilevel Marketing Betrüger treffen und im Podcast klicks sammeln

übrigens war der gesuchte Kriegsverbrecher darauf aus bei dem anerkannten und neutralen Podcaster Joe Rogan auftreten zu dürfen. Dieser lehnte dankend ab. Daraufhin folgte die typische Netanjahu taktik, alle sind antisemiten etc. Der Sohn hielt sich auch nicht zurück, selbst bekennder rechtsextremist.
 
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