USA entziehen Palästinenservertretern Visa
Die USA entziehen Mitgliedern der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Palästinensischen Autonomiebehörde die Visa. Das teilte das US-Außenministerium gestern mit, ohne Namen zu nennen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas kann damit möglicherweise nicht zur UNO-Generalversammlung im September reisen.
Die Vertretung der Palästinensischen Autonomiebehörde bei den Vereinten Nationen sei von den Beschränkungen jedoch ausgenommen, heißt es in der Erklärung. Der palästinensische UNO-Vertreter Rijad Mansur sagte, man prüfe die genauen Folgen der Ankündigung. Frankreich und andere Staaten haben angekündigt, die Palästinensergebiete auf der Vollversammlung als eigenständigen Staat anzuerkennen.
Die Vereinten Nationen hoffen unterdessen, dass die USA die angekündigten Einreiseverbote zurücknimmt. Es sei wichtig, dass alle Mitgliedsstaaten und ständige Beobachter repräsentiert sind, besonders weil es auf Bitten von Frankreich und Saudi-Arabien ein Treffen zu einer möglichen Zweistaatenlösung geben solle, sagte UNO-Sprecher Stephane Dujarric. „Wir hoffen selbstverständlich, dass das gelöst wird.“
Die USA entziehen Mitgliedern der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Palästinensischen Autonomiebehörde die Visa. Das teilte das US-Außenministerium gestern mit, ohne Namen zu nennen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas kann damit möglicherweise nicht zur UNO-Generalversammlung im September reisen.
Die Vertretung der Palästinensischen Autonomiebehörde bei den Vereinten Nationen sei von den Beschränkungen jedoch ausgenommen, heißt es in der Erklärung. Der palästinensische UNO-Vertreter Rijad Mansur sagte, man prüfe die genauen Folgen der Ankündigung. Frankreich und andere Staaten haben angekündigt, die Palästinensergebiete auf der Vollversammlung als eigenständigen Staat anzuerkennen.
Die Vereinten Nationen hoffen unterdessen, dass die USA die angekündigten Einreiseverbote zurücknimmt. Es sei wichtig, dass alle Mitgliedsstaaten und ständige Beobachter repräsentiert sind, besonders weil es auf Bitten von Frankreich und Saudi-Arabien ein Treffen zu einer möglichen Zweistaatenlösung geben solle, sagte UNO-Sprecher Stephane Dujarric. „Wir hoffen selbstverständlich, dass das gelöst wird.“

