Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Antisemitismus:Erziehung zum Hass

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Man schaue sich die antisemitischen Kommentare/Posts an. Jeder weiß, die IDF darf das machen.

Hatten wir schon und Netanjahu hat sich für den Vorfall entschuldigt. Der verantwortliche Soldat sowie der Kamerad, der die Tat filmte, wurden von einem Militärgericht zu 30 Tagen Haft verurteilt und dauerhaft aus Kampfeinheiten entfernt.
Die IDF kündigte an, die christliche Gemeinde bei der Wiederherstellung der Statue zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass sie wieder an ihren Platz zurückkehrt. Berichten zufolge wurde bereits eine neue Statue als Ersatz geliefert
 
Billige Entschuldigungen kommen bei dir gut an. Die vielen anderen Fälle, die es nicht so hoch in die Medien schaffen ignorierst Du gern. Das ist nicht der erste und letzte Fall von israelischen Angriffen auf Christen. Aber wenn eine Moschee dem Erdboden gleich gemacht wird, juckts dich nicht.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Das ist bei weitem kein Einzelfall.
 
Billige Entschuldigungen kommen bei dir gut an. Die vielen anderen Fälle, die es nicht so hoch in die Medien schaffen ignorierst Du gern. Das ist nicht der erste und letzte Fall von israelischen Angriffen auf Christen. Aber wenn eine Moschee dem Erdboden gleich gemacht wird, juckts dich nicht.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Das ist bei weitem kein Einzelfall.

Ich dachte du würdest geistig wieder gesund sein? Bitte unterstelle mir nicht irgendwelchen Scheiß, kommt bei mir nicht gut an. Ich verurteile jeden Angriff auf religiöse Institutionen. Bei weitem kein Einzelfall ist aber der Angriff auf Juden durch Moslems, Christen usw. Also lass auch diesen beschränkten WhatAboutismus.
 
Sei doch froh, ich bringe etwas Action rein, damit es keine Langeweile gibt. 😉

Aber jetzt konkret: Es sind keine Einzelfälle in KEINER der genannten Konstellationen.

Aber wieso bist Du als Kroate von Antisemitismus besessen? Ein Ante Pavelić-Komplex?
 
Sei doch froh, ich bringe etwas Action rein, damit es keine Langeweile gibt. 😉

Action ist kein Problem, Antisemitismus schon.

Aber jetzt konkret: Es sind keine Einzelfälle in KEINER der genannten Konstellationen.
Nein, leider gibt es überall Extremisten.

Aber wieso bist Du als Kroate von Antisemitismus besessen? Ein Ante Pavelić-Komplex?

Ich bin nicht vom Antisemitismus besessen, es gibt Gesetze sowohl in Deutschland als auch in Österreich, ich habe keine Komplexe. Und was Kroatien anbelangt, auch da gibt es Gesetze gegen Antisemitismus.
Frag mal KI:
Ja, in Kroatien gibt es mehrere gesetzliche Regelungen, die Antisemitismus und verwandte Formen von Hasskriminalität sowie Diskriminierung verbieten.
Die rechtliche Grundlage umfasst vor allem folgende Bereiche:
Strafrechtliche Bestimmungen
Das kroatische Strafgesetzbuch enthält explizite Regelungen gegen Hasskriminalität und Volksverhetzung:
Hasskriminalität (Art. 87, Abs. 21): Straftaten, die aufgrund von Religion, nationaler oder ethnischer Herkunft begangen werden, gelten als Hassverbrechen. Diese Beweggründe werden vor Gericht als erschwerender Umstand gewertet, was zu höheren Strafen führt.
Volksverhetzung (Art. 325): Das öffentliche Aufstacheln zu Gewalt und Hass gegen Personen oder Gruppen aufgrund ihrer religiösen oder ethnischen Identität ist unter Strafe gestellt.
Holocaustleugnung: Die öffentliche Billigung, Leugnung oder grobe Verharmlosung von Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit (was den Holocaust einschließt) wird als strafbare Form der Hetze verfolgt.

Antidiskriminierungsgesetz
Das Antidiskriminierungsgesetz (Zakon o suzbijanju diskriminacije) schützt alle Bürger vor Benachteiligungen im Alltag, am Arbeitsplatz oder im Bildungswesen.

Ombudsman HR
Diskriminierung aufgrund der Religion oder ethnischen Zugehörigkeit ist verboten.
Die Einhaltung wird durch das Büro des Ombudsmanns überwacht, an den sich Betroffene wenden können.

Definition von Antisemitismus
Im Jahr 2023 hat die kroatische Regierung die rechtlich nicht bindende Arbeitsdefinition von Antisemitismus der IHRA offiziell angenommen. Diese dient Behörden und Institutionen als Leitfaden, um antisemitische Vorfälle besser zu identifizieren und darauf zu reagieren.

Verbotene Symbole
Obwohl das Zeigen bestimmter Symbole (wie etwa jene der faschistischen Ustascha-Bewegung) nicht immer automatisch als Straftat gilt, können sie nach dem verschärften Ordnungswidrigkeitengesetz mit Bußgeldern von bis zu 4.000 Euro geahndet werden, wenn sie zu Hass aufstacheln.
 
Das erklärt noch nicht deinen Fokus auf Antisemitismus. Sinti und Roma leiden auch an Diskriminierung und Rassismus. Und in Konzentrationslagern waren sie auch.Trotzdem sehe ich keinen permanent gepushten Thread darüber.

Kroatien sollte übrigens separatistische Bewegungen in Bosnien nicht dermaßen unterstützen. "Souveräner" Staat und so. Aber das ist ein ganz anderes Thema.
 
Das erklärt noch nicht deinen Fokus auf Antisemitismus. Sinti und Roma leiden auch an Diskriminierung und Rassismus. Und in Konzentrationslagern waren sie auch.Trotzdem sehe ich keinen permanent gepushten Thread darüber.
Dann benutze die Suchfunktionen. Wir haben hier einige Roma und auch einige Threads dazu.

Kroatien sollte übrigens separatistische Bewegungen in Bosnien nicht dermaßen unterstützen. "Souveräner" Staat und so. Aber das ist ein ganz anderes Thema.

Musst du mit Kroatien ausmachen, auch dazu gibt es von mir etliche Beiträge.
 
Falls du mit der Suchfunktion nicht vertraut bist, hier nur einige Threads





 
Anti-Israel-Proteste beim Song Contest: Es ist das alte, hässliche Lied
Die zwanghaften "Israelhasser" begreifen nicht, dass ein Ausschluss des Landes vom ESC vor allem Netanjahu genützt hätte – und sie zur antisemitischen Gewalt beitragen

Schriftsteller Richard Schuberth geht in seinem Gastkommentar auf die Boykottaufrufe gegen Israel beim Eurovision Song Contest ein.

Wir schreiben das Jahr 2024. Der Song des Sängers Fahree (feat. Ilkin Dovlatov), den der aserbeidschanische Sender İctimai Televiziya für den World Cup des schlechten musikalischen Geschmacks, auch Eurovision Song Contest genannt, nominiert hatte, kam nicht über das Halbfinale hinaus. Die Teilnahme des Landes am Kaspischen Meer entkräftet den noch immer kursierenden Vorwurf, Israels Präsenz bei einem europäischen beziehungsweise nach Europa benannten Popwettbewerb sei Beweis seiner Zugehörigkeit zum westlichen Kulturkreis und bestätige das Bild vom orientfremden "weißen" Kolonisator. Auch Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Jordanien und Ägypten sind Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion (EBU) und könnten beim Songcontest mitmachen, was sie aus einem bestimmten Grund aber unterlassen.

Ihnen haben sich dieses Jahr Spanien, Island, Irland, die Niederlande und Slowenien angeschlossen. Aserbeidschan indes ist wieder mit dabei. Jenes Land, dessen Armee im September 2023 etwa 100.000 Armenier aus Bergkarabach, die gesamte seit Jahrtausenden dort ansässige armenische Bevölkerung, vertrieben hatte. Wer die einmütige Ökumene der Israelboykottierer auf ihre völlige Gleichgültigkeit gegenüber dieser ethnischen Säuberung hinweist, für den hat sie einen griffigen Begriff im Ärmel: Whataboutism. Leider reicht es nicht, zu erkennen, dass die Floskel vor allem auf ihre eigene pathische Israelfixierung zutrifft. Und dass sie mit ihren Boykottforderungen die Politik Benjamin Netanjahus unterstützt.

"Einmal mehr zeigt sich die Notwendigkeit eines Safe-Spaces für Jüdinnen und Juden, und sei es nur ein Staat."
Seit Jahren versucht dessen Regierung, den öffentlich-rechtlichen Sender KAN, welcher die israelischen ESC-Teilnehmer:innen auswählt, seiner Unabhängigkeit zu berauben. Die nötige Mehrheit zur Änderung des Rundfunkgesetzes, das finanzielle Einflussnahme und Privatisierung unterbindet, konnte in der Knesset bislang nicht erreicht werden. Mit einem Bann Israels vom ESC fiele man einem der stabilen Garanten israelischer Demokratie – von Kommunikationsminister Shlomo Karhi als Werkzeug eines angeblichen Deep State diffamiert – in den Rücken.

 
Zurück
Oben