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Der Ukraine Sammelthread

AfD-Chef Tino Khrupalla forderte nach der Anklage gegen einen Ukrainer, der der Beteiligung am Nord-Stream-Bombenanschlag verdächtigt wird, ein Ende der Hilfen für Kiew, berichtet Die Welt.

„Es gibt bereits genügend Beweise, um jegliche Militärhilfe für die Ukraine zu stoppen“, sagte Khrupalla.

Gleichzeitig rief er dazu auf, „nicht aufzuhören“, wenn es notwendig sei, die Beteiligung der Führung der ukrainischen Streitkräfte und des ukrainischen Geheimdienstes an der Sabotage festzustellen.
Klar, die AfD, wie so ziemliche alle rechtsextremen Parteien in der EU werden von Putin finanziert oder haben Freundschaftsverträge mit ihm, wie die FPÖ in Österreich
 
Kroatien: Wir verurteilen den Angriff auf Kiew. Die Ukrainer müssen wissen, dass sie nicht allein sind.
Kroatien verurteilt den jüngsten tödlichen russischen Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew und bekundet seine volle Solidarität mit der Ukraine und ihrem Volk, teilte das Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten im sozialen Netzwerk X mit.

„Unsere Gedanken sind bei den Familien, die Angehörige verloren haben, bei den Verletzten und bei allen Bürgern von Kiew, die erneut die Nacht unter der Bedrohung durch Raketen und Drohnen verbringen mussten. In diesen schweren Zeiten müssen die Ukrainer wissen, dass sie nicht allein sind“, so das Ministerium.

Sie betonten die Notwendigkeit, die Ukraine und ihr Recht auf Frieden, Freiheit und Sicherheit weiterhin zu unterstützen.

 
Kiew: Zahl der Opfer nach Großangriff steigt
Nach dem schweren russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew gestern ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 30 gestiegen. Drei weitere Leichen seien aus den Trümmern geborgen worden, teilte der ukrainische Katastrophenschutz mit.

Zudem wurden den Behörden zufolge mehr als 90 Menschen verletzt. Es werde weiter nach Vermissten gesucht, hieß es. Die Opferzahlen könnten daher noch steigen.

Russland feuerte gestern Früh Hunderte Drohnen und Dutzende Raketen auf Kiew ab. Dabei wurden rund 130 Gebäude beschädigt. Es war der folgenschwerste Angriff auf Kiew in diesem Jahr.

 
Russland: Zehn Tote bei ukrainischen Angriffen
Bei einer großangelegten ukrainischen Offensive sind heute nach russischen Angaben mindestens zehn Menschen getötet worden.

Nach einer Drohnenattacke auf einen Markt in Tokmak, im von Russland kontrollierten Teil der ukrainischen Region Saporischschja, wurden etwa fünf Menschen getötet und 18 weitere verletzt. Das erklärte der örtliche Gouverneur auf Telegram. Zuvor hatten russische Behörden bereits über mehrere Tote infolge ukrainischer Angriffe berichtet.

So sei etwa eine Frau bei einem Raketenangriff auf Belgorod gestorben. Dabei sei auch zivile Infrastruktur beschädigt worden, es habe Probleme bei der Strom- und Wasserversorgung gegeben. Zudem sei in der Region Brjansk ein Mann von einer Drohne getötet worden. Das teilte der örtliche Gouverneur mit. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden.

Angriffe auf Stützpunkte der Luftstreitkräfte
Außerdem griff die Ukraine nach eigenen Angaben zwei russische Stützpunkte der Luftstreitkräfte auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim an. Ziel seien Kampfflugzeuge und Drohnendepots gewesen, wie der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU auf Telegram meldete.

 
Die Ukraine fürchtet, dass der kalte Krieg mit Belarus in diesem Sommer heiß wird
Machthaber Alexander Lukaschenko gerät zunehmend unter Druck aus Moskau, sich stärker im Krieg zu engagieren. Kyjiws Ultimatum dürfte aber Wirkung gezeigt haben

Als Meister der Pirouette war Alexander Lukaschenko zuletzt nicht bekannt. Von den 35 Jahren, in denen Belarus von der Sowjetunion unabhängig ist, ist der passionierte Eishockeyspieler 32 Jahre an der Macht. Wahlen, die daran etwas ändern könnten, lässt er fälschen. Gemessen an der Einwohnerzahl sitzen in seinen Kerkern mehr politische Gefangene ein als in Russland. Seitdem die EU ihn schneidet, weil er 2020 Proteste brutal niederschlagen ließ, richtet sich sein Blick nahezu ausschließlich gen Osten: nach Moskau.

Wertfrei betrachtet, geht es kaum geradliniger.

Umso erstaunlicher mutet die Gratwanderung an, die Lukaschenko seit Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine hinlegt. Einerseits hat er sein Land, das seit Jahren mit Russland in einem Unionsstaat verbunden ist, 2022 als Aufmarschgebiet für Wladimir Putins Truppen zur Verfügung gestellt. Zugleich tut er nach Außen hin gerne so, als ginge ihn der Krieg nichts an. Obwohl sich Moskau schwertut, seine Verluste an der Front zu kompensieren, bleiben die belarussischen Soldaten in ihren Kasernen.

Nun, wo Russlands Invasion zusehends stagniert, wird die Zwickmühle offenbar, in die Lukaschenko sein Land geführt hat: Im Osten macht ihm Moskau Druck, mehr zu tun, vom Süden aus will Kyjiw das um jeden Preis verhindern. Und auch die USA versuchen, Putin seinen Verbündeten mit Sanktionserleichterungen und der Aussicht auf einen Washington-Trip abspenstig zu machen.

 
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Die 39-jährige Ukrainerin Anastasia Beresowskaja steht laut Interpol im Verdacht, in Monaco ein Attentat auf den ukrainischen Geschäftsmann Jermolajew verübt zu haben. Sie wurde am 26. Juni 1987 geboren, hat braunes Haar und eine Tätowierung am rechten Arm, die eine Schlange darstellt. Sie spricht Deutsch. Ein Haftbefehl gegen sie wurde an alle Länder ausgestellt.

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Anastasia Beresowskaja, 39, stammt ursprünglich aus der Region Luhansk und lebt seit März 2022 als Flüchtling in Frankfurt am Main.
 
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Bei einem Konzert von Max Korsch – einem in der gesamten ehemaligen Sowjetunion populären belarussischen Sänger – in Düsseldorf entfalteten Fans Fahnen Russlands, der Ukraine und von Belarus sowie die anderer Länder.

Konzertbesucher veröffentlichten selbst Aufnahmen der Veranstaltung, die gestern stattfand, in den sozialen Medien. Die Videos wurden von Kommentaren begleitet, in denen es hieß: „Hass ist das schwächste Gefühl, während Güte das stärkste ist.“

Dies ist nicht der erste derartige Vorfall. Bereits am 6. Juni 2026 entfalteten Fans bei einem Konzert von Max Korsch in Istanbul ebenfalls Flaggen Russlands, der Ukraine und von Belarus und skandierten gemeinsam: „Nein zum Krieg.“

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Max Korsch behauptet, dass „Korsch“ kein Künstlername, sondern sein echter Nachname sei und dass Wassili Korsch - Kommandeur einer belarussischen Partisaneneinheit und Generalmajor des NKWD während des Großen Vaterländischen Krieges - sein Urgroßvater sei. Wassili Korsch war ein legendärer sowjetischer Militärkommandeur und einer der Hauptorganisatoren der Partisanenbewegung in Belarus während des Großen Vaterländischen Krieges. Am 26 Juni 1941 stellte er in Belarus eine der ersten Partisaneneinheiten der UdSSR auf.

Sie sind ein Volk, sie alle sprechen Russisch, und am "Tag des Großen Sieges" am 9 Mai wieder gemeinsam mit sowjetischen Fahnen und Porträts ihrer Urgroßväter durch die Straßen Deutschlands ziehen, um die Deutschen daran zu erinnern, dass sie Deutschland einst besiegt hatten
 
Das ist leider eine etwas kompliziertere Sachlage. Es gibt ein iranisches Volk namens Azeri. Es gibt insgesamt 300K, die tatsächlich im Iran leben und eine indogermanische Sprache sprechen. Sie haben mit den Azerbaidschan-Türken von heute nichts zu tun. Deshalb mögen die auch nicht Azeri genannt werden. Dass die Aserbaidschaner, die Türkisch sprechen, assimilierte Iraner seien, ist eine These von Ahmed Kasravi und entspricht nicht der Wahrheit. Nachdem die Oghus-Türken im 11. Jahrhundert in Aserbaidschan ankamen, haben sie sich mit der lokalen Bevölkerung vermischt und die türkischen Stämme haben sich durchgesetzt.
Wir reden über verschiedene Sachen. Du sagst sie sind Türken, ich sage, sie sind ein gemischtes Volk, genetisch zusammengesetzt aus Nachkommen iranischsprachiger und einheimischer kaukasischer Stämme, mit nur 5 bis 20 Prozent türkisches Blut, und die irgendwann entschieden haben sich Türken zu nennen. Das ist, als würden sich südamerikanische Indianer, die wie die Aserbaidschaner vor 500 Jahren die Sprache ihrer Eroberer annahmen und etwa 10 bis 50 Prozent spanisches Blut haben, als Spanier bezeichnen. Es ist aber ihre Entscheidung, sie können sich nennen, wie sie wollen, wenn die Aserbaidschaner Türken sein wollen, sollen sie es sein, wer kann ihnen das verbieten? Türken sind sie eher ihrem Namen und ihrer Sprache nach, weniger aber vom Blut oder Geist her.
 
Wir reden über verschiedene Sachen. Du sagst sie sind Türken, ich sage, sie sind ein gemischtes Volk, genetisch zusammengesetzt aus Nachkommen iranischsprachiger und einheimischer kaukasischer Stämme, mit nur 5 bis 20 Prozent türkisches Blut, und die irgendwann entschieden haben sich Türken zu nennen. Das ist, als würden sich südamerikanische Indianer, die wie die Aserbaidschaner vor 500 Jahren die Sprache ihrer Eroberer annahmen und etwa 10 bis 50 Prozent spanisches Blut haben, als Spanier bezeichnen. Es ist aber ihre Entscheidung, sie können sich nennen, wie sie wollen, wenn die Aserbaidschaner Türken sein wollen, sollen sie es sein, wer kann ihnen das verbieten? Türken sind sie eher ihrem Namen und ihrer Sprache nach, weniger aber vom Blut oder Geist her.
Türken sind von ihrem Expansionsdrang schon immer sehr heterogen gewesen. 1% reicht schon aus, weil wir edel sind. Der Rest ist egal.
 
In Russland und Ukraine leben mindestens 50% Türken, die christianisiert sind. Die türkischen Hunnen haben auch in Europa ihre Spuren hinterlassen.

Von den 12 Mil. Angehörigen turksprachiger Völker die in Russland leben, sind nur etwa eine halbe Million orthodoxe Christen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Tschuwaschen, getaufte Kasan-Tataren (Kresheny), sowie um Völker aus Sibirien und dem Norden, wie Jakuten und anderen.


In Russland und Ukraine kann man zwischen Slawen (blonde und helle Augen) und Turkvölker (asiatisch und dunkle Augen) problemlos unterscheiden!

In den 500 Jahren seit der Eroberung des Khanats Kasan haben sich Tataren und Russen so stark vermischt, dass man sie äußerlich nicht mehr immer unterscheiden kann. Es gibt hellhaarige, blauäugige Tataren und Russen, die eher tatarisch als europäisch aussehen. Hier einige Beispiele: Der Staatssekretär des Unionsstaates Russland und Belarus, Sergei Glasjew, der Moskauer Bürgermeister Alexander Sobjanin und Lenin sehen wie typische Kasan-Tataren aus.

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