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Christentum bei Albanern

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nichts :)

nur wie es ist.
mir gehn diese themen so auf die nerven alterrr

Ist aber auch Wahr, Landsmann bleibt Landsmann, egal welchen Glauben er hat.
Der Glaube sollte kein Grund sein uns als Volk abzuspalten.

Es gibt nun mal aus beiden Seiten hier und da Idioten die es übertreiben, der Glaube des anderen sollte nun mal repsektiert werden.
 
Ist aber auch Wahr, Landsmann bleibt Landsmann, egal welchen Glauben er hat.
Der Glaube sollte kein Grund sein uns als Volk abzuspalten.

Es gibt nun mal aus beiden Seiten hier und da Idioten die es übertreiben, der Glaube des anderen sollte nun mal repsektiert werden.


soll jetzt keine beleidigung sein, falls einige denken.

mir scheint es im ks echt anders zu sein als bei uns in sachen religion.
 
Oh mann du bist nicht mehr zu retten.

Gott sei dank habe ich Katholische und Orthodoxe Albaner kennen gelernt die mich gleich mit ganzen Herzen als Landsmann begrüßt haben, und ich sehen nicht unbedingt albanisch aus eher wie ein Türke was ich ja zum Teil bin.
Und sogar neulich habe ich mehrere Arbreschen aus Italien kennen gelernt die Unterhaltung war etwas holprige aber sehr herzhaft, sogar die sagten die Religion macht aus uns keine Fremden, wir sind trotzdem von einem Volk darauf hin tragen wir.
 
Gott sei dank habe ich Katholische und Orthodoxe Albaner kennen gelernt die mich gleich mit ganzen Herzen als Landsmann begrüßt haben, und ich sehen nicht unbedingt albanisch aus eher wie ein Türke was ich ja zum Teil bin.
Und sogar neulich habe ich mehrere Arbreschen aus Italien kennen gelernt die Unterhaltung war etwas holprige aber sehr herzhaft, sogar die sagten die Religion macht aus uns keine Fremden, wir sind trotzdem von einem Volk darauf hin tragen wir.


Auch wenn du Türke bist würden die dich gut empfangen.

Also falls du denen es gesagt hast.
 
Quasi-Apartheid

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Die Tribut-Verpflichteten sind dazu angehalten, sich von den Muslimen in ihrer Kleidung, ihren Reittieren, ihren Satteln und ihrer Kopfbedeckung zu unterscheiden. Sie dürfen keine Pferde reiten und dürfen keine Waffen tragen.
Die 'türkische' Tracht oder eine Waffe waren also Tabu.
Wenn ein Christ auf dem Rücken eines Pferdes reitend Türken passierte (oder einen, der die türkische Religion inne hatte), war er gezwungen, vom Pferd zu steigen und sein Haupt zu senken.
Weigerte er sich, dieses Prozedere durchzulaufen, so durfte man ihn mit einem Stock vom Pferd hauen.
War der Moslem in dieser Situation zu Fuss und/oder müde, so war er berechtigt, das Pferd zu eigenem Gebrauch zu nützen und den Christ zu Fuss weitermarschieren zu lassen.

In seinem Buch 'Die Christen der Türkei (= osmanisches Reich): Ihre Lage unter muslimischer Herrschaft' zitiert Denton die Mutka wie folgt:

Das, was vom Oberen abweicht:
- Er darf das Reittier (welches er sowieso nicht frei wählen darf) nur reiten, wenn es wirklich erforderlich ist.
- Der Tributverpflichtete darf keine Kleider haben, die jenen der Gelehrten oder Noblen entsprechen oder gleichen
- Die Frau des Tributverpflichteten soll man sowohl in der Öffentlichkeit als auch in den Bädern von jenen der Muslime unterscheiden können.
- Der Tributverpflichtete soll an seiner Haustüre ein Zeichen anbringen, sodass die Leute wissen, für wen sie nicht bitten dürfen oder wen sie nicht grüssen dürfen. (fehlt nur noch ein Judenstern)
- 'Und die Strassen sollen für ihn eng werden' (das heisst wohl: Man macht ihnen auf der Strasse keinen Platz)
- Wannimmer er seinen Tribut zahlt, so soll er ihn im Stehen zahlen, während der Empfänger der Zahlung sitzen soll und die Formel soll lauten: 'Zahle deinen Tribut, Tributpflichtiger! Oh du Feind Gottes/Allahs!'. Während dieser Formel soll er am Halse ergriffen und geschüttelt werden.

 
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