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Coronavirus: Das grauen kommt immer näher

Lilith

une vache folle
Teammitglied

berliner

Top-Poster
Bill Gates erwähnt die Vorwürfe, er würde mit Impfungen Geld verdienen oder Menschen umbringen wollen.

Seine Erklärung: einige Menschen wünschen sich einfache Wahrheiten in unübersichtlichen Zeiten wie diesen. Am besten einen Bösewicht, dem man alles in die Schuhe schieben kann.

Die Social Media Kanäle von QAnon und Co werden heiss laufen. "Er lügt! Er muss hängen" oder sowas in der Art...
 

Ivo2

Administrator
Teammitglied
Ich bin mir sogar sehr sicher, dass wirklich so ziemlich überall größere oder kleinere Verfahren, Klagen in verschiedensten Richtungen laufen.

Die juristische Branche zählt wirklich zu "Gewinnern". Weltweit. Ist ja wirklich so.
Ja schon, nur in Österreich ist es leider eine inkompetente Regierung diesbezüglich. Und aus Ischgl haben diese Leute auch nichts gelernt.
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P.S.: Zu meinem "Nichts aus Ischgl gelernt", St. Wolfgang bzw. Wolfgangsee.

Noch ein Nachtrag
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hirndominanz

PROFI-MENSCH
Typisch, ein Fehler nach dem anderen........."IN DES" oder "IN DEM" muß da stehen...............aber die Aussies können es auch nicht besser.....
 

berliner

Top-Poster
Der ehem. republikanische Präsidentschaftskandidat Herman Cain war vor wenigen Wochen noch als prominenter Unterstützer bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump. Heute ist er an einer Covid19 Infektion gestorben.



Trump und sein Sohn dagegen teilen auf Twitter den Aufruf einiger oppositioneller Ärzte, dass man keine Maske tragen brauche. Denn es gäbe das Medikament Hydroxychoroquine, und das wirke praktisch immer.

Das ist das Gegenteil von dem, was seine eigenen Regierungsbehörden und Berater sagen. Warum hat er nicht den Mut sie einfach alle zu feuern und öffentlich zu sagen, dass er wissenschaftlichen Studien nicht glaubt und auch niemand Masken tragen soll, anstatt ständig über Twitter gegen seine eigenen Angestellten zu feuern? Das wäre wenigstens konsequent und nicht so ein rückratloses Sticheln.
 
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Grdelin

Handwerker
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer

in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg*, Niederlande, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern),

in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz),

in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach Andorra, Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat,

wird derzeit gewarnt. Dies gilt vorerst bis einschließlich 31. August 2020.
 
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