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Der Ukraine Sammelthread

Ukraine verspricht mehr Unterstützung für Afrika
Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba will die Zusammenarbeit mit Afrika vertiefen. Die Ukraine wolle Afrika mit Getreide, Agrartechnologie und bei der Bildung unterstützen, sagt Kuleba in einer virtuellen Pressekonferenz zum Abschluss seines Afrika-Besuches.

Kuleba hatte seine Reise wegen der russischen Angriffe auf Kiew vorzeitig abgebrochen. Er besuchte den Senegal, die Elfenbeinküste und Ghana sowie Kenia. Nach Kulebas Angaben war es die erste Afrika-Rundreise eines ukrainischen Außenministers in der Geschichte seines Landes.

 
Warum sprichst Du mich diesbezüglich überhaupt an. Wende dich an Metho, er hat die Klobürste ins Spiel gebracht nicht ich…



Und zum Thema, ich scheisse auf Putin, auf Selenskyj und auf alle anderen“Diplomaten“ die der Meinung sind, dass Eskalation der einzige Weg zur Lösung dieser „Krise“ ist. Punkt aus, Ende der Diskussion!
Ich führte mit dir eine Konversation, nicht mit Metho. Klar sollte er auch eine gewählte Form zum Ausdruck bringen, aber wollen wir uns ja nicht verfangen, darum allgemein eine Bitte des höflichen Umgangs und an dich weil ich mit dir direkt kommunizierte. Wir sind hier um miteinander zu kommunizieren und nicht uns Meinungen aufzuzwängen. Klappt eh nicht....

Wir wissen, dass Putin die Eskalation herbeigeführt hat, Putin hat die Ukraine auf eine brutale Art und Weise überfallen. Es ist eskaliert, daraus resultieren noch mehr Eskalationen. Daraus leitet sich die Frage, wie lässt sich die Lage deeskalieren?

Da müsste man konkret etwas vorschlagen, es sollte klar sein, dass Putin nicht wirklich einen Grund für Krieg hatte und immer noch keinen Grund für Krieg hat. Ich werfe dir vor, dass du keine Opfer und Täter in einem Sack wirfst, weil eine Täter-Opfer-Umkehr nicht in Frage kommt.

Selenskyj ist auch kein Engel und hat sein Fehler, trotzdem ist er nicht der Faktor für die globale Destabilisierung, sondern Putjn. Außerdem kann ein Staatsoberhaupt, welcher im Krieg klar das Nachsehen hat, fragliche Anmerkungen und Entscheidungen treffen. In der Ukraine wurde der Kriegszustand noch am 23.02 ausgerufen und dauert noch auf eine unabsehbare Zeit an.


Er - der Putin - ist eine wild gewordene Bestie die auf das menschliche Leben scheisst. Sowohl auf das ukrainische als auch auf das russische. Hoffentlich verreckt er elendig.

P.S.: so etwas sollte man niemandem wünschen, bei der Zerstörung und dem ganzen menschlichen Leid der dieser Irrer verursacht hat und wohl auch in der Zukunft verursachen wird, ist so ein Wunsch vollkommen legitim.
Tatsächlich ist ein Putjnleben nicht mehr Wert als jedes andere im Krieg gefallene Leben, geschweige von Abertausenden. Zumal seine guten Jahre sowieso Soviet sind....
Dafür muss allerdings die russische Bevölkerung aufkommen, wie auch immer es geregelt werden soll. Die Bevölkerung ist für Ihren Staatsoberhaupt verantwortlich. Dass Menschen im Jahr 2022 noch auf Befehl hören in einen Überfallkrieg ziehen ist mir schleierhaft und deutet immer mehr an, dass die Menschheit sich in der Entwicklung degenerieren und oder stagnieren. Das sind keine gute Anzeichen für die kurze die aktuell kurze Dauer der Menschheit für die Zukunft.


Problematisch wird es aber wenn ein Irrer, der von Hardlinern umgeben ist, an der Spitze einer Atommacht sitzt.
Ja, prinzipiell darf man sich nicht von solchen Rabauken auf der Nase rumtanzen lassen. Sonst können sich Erpresser und Ungehörige durchsetzen, wo soll das hinführen?


Das stimmt. Bin mir allerdings nicht ganz sicher ob bei dieser russischen Regierung und der Arme irgendjemand zu finden ist der sich weigern würde den Befehl auszuführen.
Man kann Angriffe nicht verhindern, wenn jemand einen Angriff beabsichtigt durchzuführen, dann ist Reaktion gefragt. Es hat hier dann wenig mit Eskalationsrhetorik zu tun. Die Eskalation hat bereits stattgefunden.
 
Kiew identifiziert 186 mutmaßliche russische Kriegsverbrecher
Die Ukraine hat nach Angaben ihres Generalstaatsanwaltes bisher 186 mutmaßliche russische Kriegsverbrecher identifiziert. Nur wenige von ihnen befänden sich aber bereits in Haft, teilte Generalstaatsanwalt Andrij Kostin heute in Den Haag mit. Das Ausmaß der Verbrechen sei immens, sagte er. Es gebe Hinweise, dass seit Ausbruch des Krieges jede Art von Kriegsverbrechen begangen worden sei, wie Folter, Mord, Vergewaltigung und Vertreibung.

In 45 Fällen wurden die Ermittlungen nach Informationen von Kostin abgeschlossen und dem Gericht übergeben, zehn Personen wurden bereits verurteilt. Zusätzlich wurden in anderen Staaten nach Angaben der europäischen Justizbehörde Eurojust 20 Ermittlungsverfahren eröffnet.

Bei Eurojust war die internationale Sondereinheit zu Kriegsverbrechen im Ukraine-Krieg zusammengekommen. Sieben Länder und auch der Internationale Strafgerichtshof arbeiten bei den Ermittlungen zusammen. Zuletzt schloss sich Rumänien der Gruppe an.

 
Frankreich: Iran verstößt UNO-Resolution
Der Verkauf iranischer Kampfdrohnen an Russland verstößt aus Sicht des französischen Außenministeriums gegen eine UNO-Resolution zum Atomvertrag einer Staatengruppe mit der islamischen Republik von 2015. Frankreich stimme sich mit seinen europäischen Partnern auf eine gemeinsame Reaktion darauf ab, teilt das Ministerium mit. Heute sind nach ukrainischen Angaben drei Drohnen iranischer Produktion in der Kleinstadt Makariw im Westen des Landes eingeschlagen.

 
Ich führte mit dir eine Konversation, nicht mit Metho. Klar sollte er auch eine gewählte Form zum Ausdruck bringen, aber wollen wir uns ja nicht verfangen, darum allgemein eine Bitte des höflichen Umgangs und an dich weil ich mit dir direkt kommunizierte. Wir sind hier um miteinander zu kommunizieren und nicht uns Meinungen aufzuzwängen. Klappt eh nicht....

Wir wissen, dass Putin die Eskalation herbeigeführt hat, Putin hat die Ukraine auf eine brutale Art und Weise überfallen. Es ist eskaliert, daraus resultieren noch mehr Eskalationen. Daraus leitet sich die Frage, wie lässt sich die Lage deeskalieren?

Da müsste man konkret etwas vorschlagen, es sollte klar sein, dass Putin nicht wirklich einen Grund für Krieg hatte und immer noch keinen Grund für Krieg hat. Ich werfe dir vor, dass du keine Opfer und Täter in einem Sack wirfst, weil eine Täter-Opfer-Umkehr nicht in Frage kommt.

Selenskyj ist auch kein Engel und hat sein Fehler, trotzdem ist er nicht der Faktor für die globale Destabilisierung, sondern Putjn. Außerdem kann ein Staatsoberhaupt, welcher im Krieg klar das Nachsehen hat, fragliche Anmerkungen und Entscheidungen treffen. In der Ukraine wurde der Kriegszustand noch am 23.02 ausgerufen und dauert noch auf eine unabsehbare Zeit an.



Tatsächlich ist ein Putjnleben nicht mehr Wert als jedes andere im Krieg gefallene Leben, geschweige von Abertausenden. Zumal seine guten Jahre sowieso Soviet sind....
Dafür muss allerdings die russische Bevölkerung aufkommen, wie auch immer es geregelt werden soll. Die Bevölkerung ist für Ihren Staatsoberhaupt verantwortlich. Dass Menschen im Jahr 2022 noch auf Befehl hören in einen Überfallkrieg ziehen ist mir schleierhaft und deutet immer mehr an, dass die Menschheit sich in der Entwicklung degenerieren und oder stagnieren. Das sind keine gute Anzeichen für die kurze die aktuell kurze Dauer der Menschheit für die Zukunft.



Ja, prinzipiell darf man sich nicht von solchen Rabauken auf der Nase rumtanzen lassen. Sonst können sich Erpresser und Ungehörige durchsetzen, wo soll das hinführen?



Man kann Angriffe nicht verhindern, wenn jemand einen Angriff beabsichtigt durchzuführen, dann ist Reaktion gefragt. Es hat hier dann wenig mit Eskalationsrhetorik zu tun. Die Eskalation hat bereits stattgefunden.
Das fett-markierte würde ich jederzeit so unterschreiben. Und zum Rest, unsere Meinungen, was den russischen Überfall auf die Ukraine angeht, liegen nicht weit auseinander…

P.S.: Ich versuche immer die Netiquette einzuhalten. Da aber manche (zum Glück nur eine halbe Hand voll) BF User offensichtlich nur deshalb hier sind um andere zu provozieren (Metho zähle ich eigentlich nicht zu diesen) antworte ich manchmal auf demselben Niveau. Wer austeilen kann, muss eben auch einstecken können…
 
So würden die Verhandlungen mit Putin aussehen (Witz des Tages bre)
Russland will nicht von Zielen abweichen
Der russische Präsidialamtssprecher Peskow nennt einer russischen Tageszeitung zufolge Verhandlungen als Alternative, um die Ziele seines Landes in der Ukraine zu erreichen. Zwar hätten sich diese nicht geändert, zitiert „Iswestia“ Peskow, „allerdings haben wir wiederholt darauf hingewiesen, dass wir Verhandlungen offen gegenüberstehen, um unsere Ziele zu erreichen“.

Außenminister Sergej Lawrow hat der Zeitung ebenfalls gesagt, man sei bereit, „spezifische ernsthafte Vorschläge“ zu prüfen. Lawrow hatte bereits am Dienstag auf die Möglichkeit von Verhandlungen hingewiesen. Zwar hat die Regierung in Moskau immer erklärt, sie sei zu Gesprächen bereit. Die Häufung der Hinweise in einer Woche ist jedoch ungewöhnlich.

 
Dänemark: WKII-Munition erschwert Pipelineermittlungen
Alte Munition aus dem Zweiten Weltkrieg erschwert die Ermittlungen zur mutmaßlichen Sabotage an den „Nord Stream“-Gaspipelines in der Ostsee. Ungeachtet dessen dauere die Untersuchung an und sei „auf gutem Weg“, wie der dänische Verteidigungsminister Morten Bodskov am Rande eines NATO-Treffens in Brüssel sagt.

Bodskovs Angaben zufolge handle es sich um „eine Zone mit – genutzter sowie ungenutzter Munition – aus dem Zweiten Weltkrieg“: „Da liegt viel Zeug auf dem Meeresboden herum, daher ist es nicht so einfach.“ Ende September sind an den Pipelines vier große Lecks entstanden. Mehrere Länder haben diese auf Explosionen unter der Meeresoberfläche zurückgeführt.

 
Cherson-Verwalter erwägt Evakuierungen
Die von Russland eingesetzte Verwaltung in der südukrainischen Region Cherson appelliert CNN-Angaben zufolge an den Kreml, angesichts einer ukrainischen Offensive eine Evakuierung der betroffenen Gebiete zu organisieren.

„Jeden Tag sind die Städte der Region Cherson Raketenangriffen ausgesetzt: Cherson und Nowaja Kachowka, Golaja Pristan und Tschernobajewka. Diese Raketeneinschläge verursachen vor allem bei den Anwohnern schwere Schäden“, zitiert der US-Sender den prorussischen Vorsitzenden der von Russland annektierten ukrainischen Region, Wladimir Saldo.

 
Auch Spanien schickt Luftabwehrsysteme in die Ukraine
Spanien wird nach Angaben von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg Flugabwehrraketensysteme an die Ukraine liefern. Das Land wird nach Angaben von NATO-Chef Stoltenberg vier Hawk-Startgeräte zur Verstärkung der ukrainischen Luftverteidigung bereitstellen.

Neben Spanien hat laut Stoltenberg auch Frankreich weitere Luftabwehrsysteme für die Ukraine angekündigt, ebenso wie die Niederlande und „viele andere Länder“. Zuletzt lieferten bereits die USA und Deutschland Luftabwehrsysteme. „Ich vertraue darauf, dass die ukrainischen Kommandeure wissen, wie sie die verschiedenen Luftabwehrsysteme, die wir liefern, am besten einsetzen können“, so Stoltenberg.

 
NATO liefert Ukraine Störsender zur Drohnenabwehr
Die NATO wird die Ukraine in deren Abwehrkampf gegen Russland mit Ausrüstung zur Drohnenabwehr unterstützen. In Kürze würden Hunderte Jammer geliefert, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg heute nach einem Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel. Diese könnten dabei helfen, in Russland und im Iran hergestellte Drohnen unwirksam zu machen.

Jammer sind elektromagnetische Störsender. Sie senden in der Regel ein Signal aus, das die Funkverbindung zwischen der Drohne und deren Steuerungsgerät stört bzw. blockiert.

Die russische Armee hat nach Angaben aus Kiew in der vergangenen Woche erstmals Ziele nahe der ukrainischen Hauptstadt mit Kamikaze-Drohnen angegriffen. Den Luftstreitkräften zufolge flogen insgesamt zwölf iranische Drohnen aus südlicher Richtung auf Ziele. Auch bei den schweren russischen Angriffen in dieser Woche kamen laut ukrainischen Angaben Drohnen zum Einsatz.

 
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