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Der Ukraine Sammelthread

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„Held einer besonderen Militäroperation“ vergewaltigt 13-jähriges Mädchen im Wald und erwürgt sie dann
Am 21. März verschwand die Siebtklässlerin Violetta aus Rjasanowo in der Region Twer: Sie machte mit einer Freundin einen Spaziergang in ein Nachbardorf und kehrte nicht zurück.

Hunderte Freiwillige suchten mehrere Tage lang nach dem Kind und eine Woche später wurde ihre Leiche im Wald gefunden. Es stellte sich heraus, dass Violetta von dem 34-jährigen Alexander Sergejew entführt, vergewaltigt und getötet wurde, der kurz zuvor aus dem Krieg in der Ukraine zurückgekehrt war. Zuvor war der „Held“ bereits mehrfach wegen Diebstahls und Mordes verurteilt worden.

Er wurde zuletzt im August 2023 wegen Vergewaltigung verurteilt, meldete sich jedoch aus dem Gefängnis heraus zum Krieg. Darüber hinaus geben weder Propagandisten noch Sicherheitsbeamte offiziell an, dass Sergejew in der Ukraine gekämpft habe, sondern bezeichnen ihn lediglich als Sägewerkarbeiter aus Twer.
 
Der ukrainische Fußballspieler Alexander Schworak ist in Deutschland auf tragische Weise ums Leben gekommen.
Der Jugendverein Kovel „Time“ berichtet auf seiner Instagram-Seite, dass sein 17-jähriger Fußballer in Deutschland auf tragische Weise ums Leben gekommen sei. Laut lokalen Medien lebte Schworak in Polen. Von dort reiste er nach Deutschland, angeblich um einen Bekannten zu besuchen. Die Tragödie ereignete sich in Berlin. Inoffiziellen Angaben zufolge wurde der Mann getötet.

Zuvor waren in Deutschland zwei junge ukrainische Basketballspieler ermordet worden.

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Mehr als 8.000 ehemalige Häftlinge seien bereits den Streitkräften der Ukraine beigetreten, berichtete der Leiter der Abteilung für Strafvollstreckung des Justizministeriums, Jewgeni Gorobez. Weitere 900 Bewerbungen werden geprüft.

Zur Erinnerung: Das neue Gesetz, das die Freilassung von Personen, die nach bestimmten Artikeln verurteilt wurden, zum Militärdienst ermöglicht, ist seit August letzten Jahres in Kraft.
 
Kiew rechnet mit 150.000 neuen russischen Soldaten
Die Ukraine rechnet nach Angaben des Präsidentenbüros damit, dass Russland seine Truppen im Angriffskrieg in diesem Jahr um 150.000 Mann aufstocken wird. „Die Russen haben jetzt keine Probleme, Personal zu rekrutieren“, sagte Pawlo Palissa, Vizechef der Kanzlei von Präsident Wolodymyr Selenskyj, gestern in Kiew.

Das entspreche etwa 15 mechanisierten Infanteriedivisionen. Zwar könnten diese frischen Kräfte nicht alle gleich zum Einsatz kommen, sagte der Oberst dem Rundfunksender Suspilne. Der Druck der Russen an der Front werde aber rasch zunehmen.

 
Tote nach Drohnenangriff auf Charkiw
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Großstadt Charkiw im Nordosten des Landes sind nach Angaben des Regionalgouverneurs mindestens zwei Menschen getötet worden. Weitere 32 Personen wurden verletzt, wie Oleh Synjehubow auf Telegram schrieb. Unter den Verletzten seien zwei Kinder.

Bürgermeister Ihor Terechow erklärte, unter den Trümmern eines mehrstöckigen Wohngebäudes seien menschliche Überreste einer dritten Person gefunden worden.

 
Kiew rechnet mit 150.000 neuen russischen Soldaten
Die Ukraine rechnet nach Angaben des Präsidentenbüros damit, dass Russland seine Truppen im Angriffskrieg in diesem Jahr um 150.000 Mann aufstocken wird. „Die Russen haben jetzt keine Probleme, Personal zu rekrutieren“, sagte Pawlo Palissa, Vizechef der Kanzlei von Präsident Wolodymyr Selenskyj, gestern in Kiew.

Das entspreche etwa 15 mechanisierten Infanteriedivisionen. Zwar könnten diese frischen Kräfte nicht alle gleich zum Einsatz kommen, sagte der Oberst dem Rundfunksender Suspilne. Der Druck der Russen an der Front werde aber rasch zunehmen.

langsam aber sicher ist es für die Ukraine vorbei. Bei der Gegenoffensive 2023 wäre noch ein operativer Sieg möglich gewesen, leider zu wenig Zeugs gehabt. Jetzt geht es nur noch um Schadensbegrenzung.
 
14 Tote bei Angriff auf Geburtsort Selenskyjs
Bei einem russischen Raketenangriff auf die Geburtsstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind nach Behördenangaben mindestens 14 Menschen getötet worden. Mehr als 50 weitere Menschen seien bei dem Angriff auf ein Wohngebiet verletzt worden, erklärte Militärverwaltungschef Olexandr Wilkul gestern.

Unter den Toten seien sechs Kinder, schrieb Selenskyj bei Telegram. Getroffen worden sei eine gewöhnliche Stadt, der Schlag sei gegen eine belebte Straße und Wohnhäuser geführt worden, beklagte Selenskyj. „Es gibt nur einen Grund, warum das weitergeht: Russland will keine Feuerpause, und wir sehen das.“ Der ukrainische Staatschef forderte, den Druck auf Moskau zu erhöhen: Amerika, Europa und der Rest der Welt hätten genügend Möglichkeiten, um Russland zu zwingen, Terror und Krieg einzustellen.

 
Historikerin Scherbakowa
„Trump will die Ukraine an Putin verkaufen“
US-Präsident Donald Trump spiele im Ukraine-Krieg dem Aggressor, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, zu, hat die im Berliner Exil lebende russische Historikerin Irina Scherbakowa im ORF-Interview gewarnt. An Putin stelle Trump keinerlei Forderungen. Die Ukraine aber wolle er zwingen, im Gegenzug für weitere Hilfen zur Rohstoffkolonie der USA zu werden. Was die Rolle Europas angeht, sprach die Gründerin der Menschenrechtsorganisation Memorial von der „Stunde null“.

Trotz der laufenden Bemühungen um einen Waffenstillstand setzt Russland seine Drohnen- und Raketenangriffe auf ukrainische Ziele fort, so als wollte Putin der Welt signalisieren, dass er an einer baldigen Beendigung des Krieges gegen die Ukraine nicht ernsthaft interessiert ist.

 
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