Der Skandal zwischen Polen und der Ukraine weitet sich aus.
Der ehemalige polnische Ministerpräsident wird den Orden des Fürsten Jaroslaw des Weisen nach Kiew zurückgeben. PiS-Chef Jarosław Kaczyński erklärte, dies sei ein „Ausdruck der Haltung gegenüber den ukrainischen Eliten“ und ein Akt der Loyalität gegenüber dem polnischen Präsidenten.
2023 äußerte sich Kaczyński jedoch völlig anders. Damals sagte er, jegliche Bedingungen für die Ukraine während des Krieges kämen einer Bevorzugung Russlands gleich. Er betonte außerdem, eine Niederlage der Ukraine wäre eine große Gefahr für Polen, weshalb alles getan werden müsse, um den Fall der Ukraine zu verhindern.
Nazi-Gruß und „Sieg Heil“: Die israelische Botschaft forderte eine Stellungnahme zu der Kundgebung der nationalistischen Partei „Bruderschaft“ auf dem Maidan-Platz in Kiew.
Am 21. Juni fand auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew eine Kundgebung der „Bruderschaft“-Bewegung statt. Die Teilnehmer riefen und zeigten den Hitlergruß. „Wir sind über diese Aktion, die das Andenken an Millionen Opfer des Nationalsozialismus verunglimpft, zutiefst besorgt. Wir hoffen auf eine umgehende Reaktion der ukrainischen Strafverfolgungsbehörden gemäß ukrainischem Recht“, erklärte die Botschaft in einer Stellungnahme.
Ebenfalls am 21. Juni protestierten Anhänger traditioneller Werte auf dem Maidan-Platz gegen den Marsch der LGBT-Community.
Der ehemalige polnische Ministerpräsident wird den Orden des Fürsten Jaroslaw des Weisen nach Kiew zurückgeben. PiS-Chef Jarosław Kaczyński erklärte, dies sei ein „Ausdruck der Haltung gegenüber den ukrainischen Eliten“ und ein Akt der Loyalität gegenüber dem polnischen Präsidenten.
2023 äußerte sich Kaczyński jedoch völlig anders. Damals sagte er, jegliche Bedingungen für die Ukraine während des Krieges kämen einer Bevorzugung Russlands gleich. Er betonte außerdem, eine Niederlage der Ukraine wäre eine große Gefahr für Polen, weshalb alles getan werden müsse, um den Fall der Ukraine zu verhindern.
Nazi-Gruß und „Sieg Heil“: Die israelische Botschaft forderte eine Stellungnahme zu der Kundgebung der nationalistischen Partei „Bruderschaft“ auf dem Maidan-Platz in Kiew.
Am 21. Juni fand auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew eine Kundgebung der „Bruderschaft“-Bewegung statt. Die Teilnehmer riefen und zeigten den Hitlergruß. „Wir sind über diese Aktion, die das Andenken an Millionen Opfer des Nationalsozialismus verunglimpft, zutiefst besorgt. Wir hoffen auf eine umgehende Reaktion der ukrainischen Strafverfolgungsbehörden gemäß ukrainischem Recht“, erklärte die Botschaft in einer Stellungnahme.
Ebenfalls am 21. Juni protestierten Anhänger traditioneller Werte auf dem Maidan-Platz gegen den Marsch der LGBT-Community.