
AfD-Politikerin wegen Freiheitsberaubung verurteilt
Urteil gegen eine langjährige Vertraute von AfD-Chefin Alice Weidel: Die AfD-Mitarbeiterin ist selbst kriminell geworden, um einen Angriff auf ihren Sohn aufzuklären.
Andrea Zürcher, mehrfache AfD-Bundestagskandidatin und frühere Mitarbeiterin der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel, muss wegen Freiheitsberaubung und versuchter Nötigung eine Geldstrafe zahlen. Am Amtsgericht Waldshut-Tiengen wurde sie am Mittwoch zu 50 Tagessätzen à 60 Euro verurteilt. Sie hat demnach einen Bekannten ihres Sohnes mit einer Schreckschusswaffe in ihrer Gewalt gehalten. Zürcher kann gegen das Urteil noch vorgehen.
Der eigentliche Vorfall hat eine Vorgeschichte: Bei einer nächtlichen Auseinandersetzung vor einer Spielhalle wurde ihr Sohn im November 2023 von mehreren Personen angegriffen. Zürcher war ihm offenbar zu Hilfe geeilt und dann mit ihm nach Hause gefahren. Wegen dieser Vorgeschichte laufen auch nach Auskunft der Staatsanwaltschaft gegen zwei Personen noch Ermittlungen, weitere mögliche Beteiligte sind unbekannt.
Dort klingelte es später an der Tür. Laut Staatsanwaltschaft stand dort, der in den Vorfall vor der Spielhalle involviert war, ein Bekannter ihres Sohnes. Der heute 20-Jährige wollte demnach erklären, dass er mit dem Angriff nichts zu tun hatte. Zürcher soll daraufhin laut Staatsanwaltschaft das Verhalten gezeigt haben, das sie schließlich vor Gericht brachte: Sie habe den Mann in die Wohnung gezogen, eine Schreckschusswaffe in die Hand genommen.
www.t-online.de
AfD-Politikerin wegen Freiheitsberaubung verurteiltSie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Waldshut-Tiengen: Skandalurteil im Fall eines vorbestraften Sexualstraftäters – Bewährungsstrafe trotz massiver Vorstrafen +++
Ein vorbestrafter Sexualstraftäter, der des Besitzes von über 700 kinder- und jugendpornografischen Bildern und Videos beschuldigt wurde, erhielt lediglich eine Bewährungsstrafe. Trotz erheblicher Vorstrafen, darunter fast 13 Jahre Haft wegen schweren Kindesmissbrauchs, bleibt der 61-jährige Angeklagte auf freiem Fuß.
Das Urteil wurde von einem Schöffengericht unter der Leitung von Amtsrichterin Stefanie H. gefällt.
Ich sehe in der Entscheidung ein Skandalurteil, das nicht nur die Schwere der Tat, sondern auch die Gefährdung der Gesellschaft durch rückfällige Straftäter verkennt.
Besonders brisant ist, dass der Angeklagte trotz seiner kriminellen Vergangenheit und der erneuten Verstrickung in schwerwiegende Straftaten keine erneute Haftstrafe verbüßen muss. Dies stellt die Wirksamkeit des Strafrechtssystems infrage und wirft Fragen hinsichtlich des Schutzes von Kindern und Jugendlichen auf.
Die Entscheidung des Gerichts, erneut Milde walten zu lassen, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Der Schutz von Kindern und Jugendlichen muss oberste Priorität haben – dies darf durch fragwürdige Urteile nicht infrage gestellt werden.
STIMMT LIEBE ANDREA![]()
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Urteil gegen eine langjährige Vertraute von AfD-Chefin Alice Weidel: Die AfD-Mitarbeiterin ist selbst kriminell geworden, um einen Angriff auf ihren Sohn aufzuklären.
Andrea Zürcher, mehrfache AfD-Bundestagskandidatin und frühere Mitarbeiterin der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel, muss wegen Freiheitsberaubung und versuchter Nötigung eine Geldstrafe zahlen. Am Amtsgericht Waldshut-Tiengen wurde sie am Mittwoch zu 50 Tagessätzen à 60 Euro verurteilt. Sie hat demnach einen Bekannten ihres Sohnes mit einer Schreckschusswaffe in ihrer Gewalt gehalten. Zürcher kann gegen das Urteil noch vorgehen.
Der eigentliche Vorfall hat eine Vorgeschichte: Bei einer nächtlichen Auseinandersetzung vor einer Spielhalle wurde ihr Sohn im November 2023 von mehreren Personen angegriffen. Zürcher war ihm offenbar zu Hilfe geeilt und dann mit ihm nach Hause gefahren. Wegen dieser Vorgeschichte laufen auch nach Auskunft der Staatsanwaltschaft gegen zwei Personen noch Ermittlungen, weitere mögliche Beteiligte sind unbekannt.
Dort klingelte es später an der Tür. Laut Staatsanwaltschaft stand dort, der in den Vorfall vor der Spielhalle involviert war, ein Bekannter ihres Sohnes. Der heute 20-Jährige wollte demnach erklären, dass er mit dem Angriff nichts zu tun hatte. Zürcher soll daraufhin laut Staatsanwaltschaft das Verhalten gezeigt haben, das sie schließlich vor Gericht brachte: Sie habe den Mann in die Wohnung gezogen, eine Schreckschusswaffe in die Hand genommen.

Weidel-Vertraute verurteilt: AfD-Politikerin Andrea Zürcher hielt mit Waffe Mann fest
Urteil in Waldshut-Tiengen gegen eine Vertraute von Alice Weidel aus der AfD: Andrea Zürcher soll kriminell geworden sein, um einen Angriff auf ihren Sohn aufzuklären.

Anhänge
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.