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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Miss Moskau, Marco und das Manöver – Wie Rubio Trumps heikelste Episode ausbremste
Es ist eine dieser Fußnoten der Geschichte, die eigentlich laut knallen müsste – doch kaum jemand hörte sie. Vergraben in einem Kongressbericht, betreut von niemand Geringerem als Senator Marco Rubio, schlummern Details einer Begegnung, die sowohl für den damaligen Geschäftsmann Donald Trump als auch für den heutigen Präsidenten von größtem Sprengstoff ist: ein angeblich peinlicher Moment zwischen Trump und einer russischen Schönheitskönigin – Miss Moskau – bei einem Event, das schon damals von Geheimdienstinteressen durchweht war. Doch anstatt die Szene ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren, geschah etwas anderes: Rubio, Vorsitzender des einflussreichen Senate Intelligence Committee, ließ sie geschickt verschwinden – mit der Diskretion eines Showproduzenten, der weiß, wann der Vorhang zu fallen hat.

Schauplatz: Moskau, 2013. Anlass: Die Miss-Universe-Wahl, deren Gastgeber Donald Trump ist. In einem Hinterzimmer, so schildern es nachträgliche Zeugenberichte und diplomatische Notizen, soll es zu einem heiklen Austausch zwischen Trump und einer russischen Teilnehmerin gekommen sein – beobachtet von mehreren Personen, darunter mindestens ein westlicher Sicherheitsbeamter. Der Vorfall wurde nie offiziell dokumentiert, taucht aber in internen Notizen eines Mitarbeiters auf, die nun – über Jahre hinweg verzögert – in einem Kongressbericht landeten. Jener Bericht jedoch wurde von Rubio nicht etwa genutzt, um Klarheit zu schaffen. Im Gegenteil: Die Passage wurde – wie ein Refrain, der nicht ins Konzept passt – dezent überblendet, unter vielen Fußnoten vergraben. Coldplayed, könnte man sagen. Die Methode erinnert an die gleichnamige Band: ein maximal harmonischer Ton, der alles überdeckt. Keine Aufregung, keine Enthüllung, keine direkten Fragen. Rubio, der sich einst als außenpolitischer Falke gerierte, hat in diesem Fall offenbar entschieden, die Akte stillzulegen. Warum? Die Erklärung liegt nahe: Der Senator aus Florida ist längst Teil jener GOP-Struktur geworden, die sich weniger mit Wahrheit als mit Loyalität identifiziert. Und in diesem Gefüge gilt Trump – Miss Moskau hin oder her – nicht als Peinlichkeit, sondern als Anker der Macht.

 
Ein Präsident im Gegenwind – Donald Trumps Besuch in Schottland zwischen Protest, Golfpolitik und alten Schatten
Donald Trump ist zurück in Schottland – nicht als einfacher Geschäftsmann, sondern als Präsident der Vereinigten Staaten. Fünf Tage lang wird er sich auf seinen beiden Golfanlagen in Turnberry und Aberdeen aufhalten, flankiert von einem riesigen Tross aus Sicherheitskräften, Beratern, Presse und Unterstützern. Doch was eigentlich wie ein Heimspiel erscheinen könnte – schließlich stammt Trumps Mutter aus der Region – ist ein politisches Minenfeld. Von allen Seiten schlagen ihm Kritik, Proteste und Zweifel entgegen. Die schottische Presse spricht bereits vom „verurteilten US-Verbrecher“, der nun das Land seiner Mutter besuche.

Der Auftakt des Besuchs ist unspektakulär, fast beiläufig. Am Freitagabend landet Trump mit Air Force One auf dem Flughafen Prestwick, nahe Glasgow. Von dort aus geht es direkt weiter nach Turnberry, wo er sich zunächst aus der Öffentlichkeit zurückzieht. Offiziell, um sich auf die Einweihung seines neuen Golfplatzes in Balmedie, Aberdeenshire, vorzubereiten – der sogenannte „MacLeod Course“, benannt nach seiner schottischstämmigen Mutter Mary Anne MacLeod Trump. Doch hinter den Kulissen wird emsig gearbeitet: Gespräche mit Premierminister Keir Starmer und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stehen an, bei denen es um nichts Geringeres als ein mögliches Handelsabkommen geht – ein diplomatisches Tauziehen, das seit Wochen stagniert.

 
"Donald Trump ist hier nicht willkommen"
In Aberdeen und Edinburgh haben Hunderte Menschen gegen den Besuch von US-Präsident Trump in Schottland protestiert. Trump zeigte sich unbeeindruckt - und verbrachte den Tag auf einem Golfplatz.
Hunderte Menschen haben in Edinburgh und Aberdeen gegen den Besuch des US-Präsidenten Donald Trump demonstriert. "Donald Trump ist hier nicht willkommen", sagte eine Rednerin bei der Kundgebung in Aberdeen. Die Protestgruppen riefen zu einem "Festival des Widerstands" auf. Zahlreiche Menschen nutzten die Demonstrationen, um ihre Solidarität mit der notleidenden Bevölkerung im Gazastreifen auszudrücken.
Trump wird aller Voraussicht nach bis Dienstag in Schottland bleiben und Handelsgespräche mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie dem britischen Premierminister Keir Starmer führen. Auch ein Treffen mit dem schottischen Regierungschef John Swinney ist geplant. Heute spielte Trump zunächst Golf.

 
Trumps bisherige "Deals": Rahmenverträge mit erpresserischer Note
Mit einigen Ländern hat der US-Präsident zwar schon "Deals" abgeschlossen. In den allermeisten Fällen sind das aber eher Rahmenvereinbarungen als echte Handelsabkommen

90 Deals in 90 Tagen – so versprach es Donald Trump, als er im Frühjahr praktisch allen seinen Handelspartnern mit hohen Zöllen drohte. Bisher blieb der US-Präsident bis auf wenige Ausnahmen jedoch eher erfolglos. Seine ursprüngliche Verhandlungsfrist am 9. Juli musste er auf den 1. August verschieben, um sich mehr Zeit zu verschaffen.

Seit Sonntagabend gibt es eine Rahmenvereinbarung mit der Europäischen Union. Nach einem Treffen mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte Trump an, den generellen Einfuhrzoll für EU-Produkte auf 15 Prozent zu setzen. Für Importe von Stahl und Aluminium soll dagegen – so wie schon bisher – ein Zollsatz von 50 Prozent gelten. Die EU dürfte sich laut Trump außerdem dazu verpflichtet haben, mehr Energie von den USA zu kaufen und hohe Beträge in den USA zu investieren. Viele Details sind noch offen.

China und UK
Im Streit mit China hat Trump die hohen Zölle in einem rudimentären Übereinkommen zumindest pausiert. Wobei: Man müsste das Übereinkommen eher als ein Waffenstillstandsabkommen bezeichnen, nachdem die Staaten einander in einer Eskalationsspirale mit immer höheren Zöllen gedroht hatten. Derzeit verhandeln die USA und China weiter, die nächste Frist ist der 12. August, wobei eine Verlängerung der Deadline realistisch scheint. Diesen Montag sollen die Gespräche mit China weitergehen.

 
„Welcome to Scotland, Donald“ – Wie die Schotten dem Präsidenten begegnen, den sie nie wollten

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Am Morgen des 28. Juli 2025 rollte ein schwarzer Lieferwagen durch die Granitstraßen von Aberdeen – unauffällig in seiner Form, provokant in seiner Botschaft. Auf der großflächigen LED-Leinwand des Fahrzeugs prangte ein Foto, das sich tief ins Gedächtnis einbrennt: Jeffrey Epstein, Arm in Arm mit Donald Trump. Darunter in weißen Lettern: „WELCOME TO SCOTLAND, DONALD.“ Kein Slogan, keine Wut – nur ein Bild, das mehr sagt als jede Protestparole. Für viele Schottinnen und Schotten war es ein Gruß, der nicht willkommen heißen, sondern erinnern sollte. Trump war zu einem fünftägigen Privatbesuch angereist, offiziell, um sich um seine Golfanlagen in Turnberry und Aberdeen zu kümmern – tatsächlich aber um sich, einmal mehr, in Szene zu setzen. Doch Schottland ist nicht Amerika. Hier stößt der Präsident, der sich so gerne als globaler Unternehmer inszeniert, auf eine Bevölkerung, die ihn mehrheitlich ablehnt – und das seit Jahren. Schon 2016, bei seinem letzten Amtsantritt, hatten sich lokale Parlamentarier parteiübergreifend gegen Trumps Staatsbesuch ausgesprochen. Nicht aus diplomatischer Routine, sondern aus moralischem Widerstand.

 

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"Fremdschämen"
Starmers "seltsame" Reaktion auf Trumps Beleidigung
Bei einem Treffen mit Großbritanniens Premier beleidigt Donald Trump den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan. Die Fehde der beiden hat eine delikate Vorgeschichte.

US-Präsident Donald Trump hält sich derzeit auf seinem Golfkurs in Turnberry, Schottland, auf – zum Golfspielen und um dort hochrangige europäische Politiker zu empfangen. Am Sonntag war Ursula von der Leyen zu Gast. Die EU-Kommissionspräsidentin kehrte mit der Vereinbarung eines 15-Prozent-Zolls auf europäische Waren zurück nach Brüssel – was von Kommentatoren weithin als krachende Niederlage für die Staatengemeinschaft gewertet wurde.

Am Montag war dann Großbritanniens Premier Keir Starmer an der Reihe. Trump empfing den 62-jährigen Labour-Politiker und dessen Frau Victoria am Eingang des pompösen Clubhauses und wies die beiden zunächst einmal auf die Schönheit der Anlage hin.

"Wenn Sie sich die Fenster in den verschiedenen Speiseräumen ansehen, die sind einfach überragend“, sagte Trump und zeigte mit dem Finger auf die Einrichtung. "Ja, die sind absolut großartig", pflichtete Starmer bei. "Sowohl innen als auch außen – auch wenn man sich die Golfplätze selbst und das Gebäude anschaut".

 
Der Präsident, der sich verlor – South Park“ zeigt Trumps Mikropenis, nachdem man ihn mit vier Pflastern bei Golfreise gesichtet hatte
Es war ein heißer Nachmittag irgendwo zwischen Monument Valley und der amerikanischen Seele, als ein sonderbarer Mann in zu langen Hosen und mit einem Kompass, der nur nach innen zeigte, durch den Staub stapfte. Donald J. Trump, 45. und 47. Präsident der Vereinigten Staaten, war auf der Suche nach sich selbst – oder zumindest nach einem Rest von Größe, der ihm entglitten war wie ein verlorener Golfball im Sumpf von Mar-a-Lago.

„Die Leute sagen, ich bin der Größte“, murmelte er, während ein Wüstenwind seine roten Krawattenreste wie Fahnen der Eitelkeit flattern ließ. „Niemand hat je so große… Wahlen gewonnen.“ Er machte eine Pause, als die Sonne gnadenlos auf sein Gesicht knallte, und blickte auf seine rechte Hand. Vier Pflaster, sorgfältig übereinander geklebt, wie winzige Flaggen einer unsichtbaren Verletzung, die seit Monaten in den Schlagzeilen stand, ohne jemals erklärt zu werden. Es war, als hätte die Hand selbst beschlossen, zu protestieren – gegen die Unermüdlichkeit ihres Besitzers und die Schwere seiner Illusionen.

 
Ein Präsident und sein Schatten – Donald Trump, Lawrence Taylor und die Abgründe eines White-House-Spektakels
Es war eine Inszenierung, die eigentlich harmlos wirken sollte: Donald Trump präsentierte im Weißen Haus seine neue Jugend-Sportinitiative, die Wiederbelebung des legendären Presidential Fitness Test, der seit den 1960er-Jahren amerikanischen Schulkindern Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer abverlangte. Mit großer Geste unterzeichnete er Ende Juli eine Executive Order, die das Programm nach über einem Jahrzehnt Pause zurück in die Klassenzimmer bringen soll. Doch statt eines Motivationsschubs für Jugendliche entwickelte sich die Veranstaltung zu einem Symbol für politische Blindheit, moralische Abgründe und fatale Doppelmoral – denn an Trumps Seite stand ausgerechnet Lawrence Taylor, der als einer der größten Linebacker in der Geschichte der NFL gefeiert wird, aber zugleich ein registrierter Sexualstraftäter ist.

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Taylor, 66, ist seit 2011 rechtskräftig verurteilt. Er bekannte sich damals in New York schuldig, eine 16-jährige, die über Menschenhandel in die Prostitution gezwungen worden war, für Sex bezahlt zu haben. Sechs Jahre Bewährung und eine Registrierung als Sexualstraftäter niedrigen Risikos waren die Folge. Dass Taylor später in Florida gleich mehrfach auffiel, weil er die gesetzlichen Meldepflichten für Wohnsitzänderungen ignorierte, zeigt nicht nur seine Gleichgültigkeit gegenüber den Konsequenzen seines Handelns, sondern auch die fragile Logik eines Rechtssystems, das prominenten Tätern allzu oft eine zweite Bühne ermöglicht. 2021 und 2024 stand er erneut vor Gericht, zuletzt wegen eines Verstoßes gegen die Registrierungspflicht. Die schwerwiegende Anklage wurde schließlich fallengelassen – ein Muster, das in den USA längst bekannt ist.

 

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Ich gratuliere jeden MAGA Anhänger
Trumps Ballsaal im Weißen Haus soll 200 Millionen kosten
US-Präsident Donald Trumps lässt das Weiße Haus weiter nach seinen Wünschen umgestalten und treibt die Pläne für einen opulenten Ballsaal voran. „Das wird ein großartiges Vermächtnisprojekt“, sagte der Republikaner in der Nacht auf heute bei einem offiziellen Termin mit Sportlern im Weißen Haus.

Der Saal soll laut Regierungsangaben Sitzplätze für 650 Personen bieten und fast 8.400 Quadratmeter groß sein. Der jetzige East Room habe 200 Sitzplätze. Die Arbeiten am Ballsaal-Projekt sollen im September beginnen und vor dem Ende der zweiten Amtszeit Trumps abgeschlossen sein, die bis Jänner 2029 läuft.

Der Ballsaal werde weitgehend vom Hauptgebäude getrennt sein und im Ostflügel des Gebäudekomplexes entstehen. Auf Grafiken für das Projekt sind goldene Kronleuchter über einem Saal im hell gehaltenen Look zu sehen.

Vorhaben sorgt für Kritik
Kritiker und Kritikerinnen des Projekts halten Trump Pomp und Geltungssucht vor. Die Zeitschrift „New York Magazine“ betitelte einen Artikel mit den Worten: „Trump verwandelt das Weiße Haus in Mar-a-Lago.“ Trumps Privatanwesen Mar-a-Lago ist ein Hotelkomplex in Florida, der auch für üppiges Design mit Gold-Elementen bekannt ist.


:maga:
 
[Donald Trump] hat weder die Fabriken noch die Arbeitsplätze aus dem Ausland zurückgeholt, oder sonst viel für unsere Arbeiterklasse geliefert.
Das einzige, was er geliefert hat, war Ressentiments, Spaltung und das Talent, unsere Landsleute gegeneinander aufzuhetzen. Er hat das gut gemacht, und so gedeiht er.
Bruce Springsteen, Sänger und Songwriter

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