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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Donald Trump: Nach kritischer Nachfrage zu Zollpolitik – "The Don" beschimpft Reporter als "Verrückten"
Als ein Reporter in einer Pressekonferenz nach der rechtlichen Grundlage seiner Zollpolitik fragte, explodierte Donald Trump vor laufenden Kameras. Der US-Präsident beschimpfte den Journalisten als "Verrückten" und warf den anwesenden Medienvertretern vor, seine Regierung sabotiert zu haben.

Es hätte eine gewöhnliche Pressekonferenz werden können, doch ein Journalist brachte Donald Trump endgültig auf die Palme. Nach einer kritischen Nachfrage zur rechtlichen Grundlage seiner aktuellen Zollpläne brüllte der Präsident zurück und beschimpfte den Reporter vor laufender Kamera als "Verrückten".

 
Man kann über Trump sagen, was man will, zumindest hält er an der altehrwürdigen Tradition republikanischer Regierungen fest, die Wirtschaft in den Ruin zu treiben.

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Eilmeldung: In einem unglaublichen Moment sagt Trump, dass nicht gemeldete Arbeitskräfte dazu geboren seien, auf den Feldern zu arbeiten: „Diese Leute machen das ganz natürlich. Natürlich ... sie bekommen keinen Bandscheibenvorfall, denn wenn sie einen bekommen, sterben sie.“

Er sagt den rassistischen Teil laut.

Am Telefon: Präsident Donald Trump
Eilmeldung: Präsident Trump bei Squawk Box

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Ex-General rechnet mit Trump ab: Warnung vor „politischer Säuberung“ im US-Militär
Der frühere Afghanistan-Kommandeur unter Obama, McChrystal, sieht US-Streitkräfte am Wendepunkt. Der Grund: Die Politisierung der amerikanischen Armee.

Washington, D.C. – Der Signal-Skandal, Entlassung von hunderten Trans-Soldaten und massiver Personalabbau im Pentagon: Das US-Militär befindet sich im Wandel, den viele Experten als besorgniserregend wahrnehmen. Darunter Stanley McChrystal.

„Ich befürchte, dass im US-Militär derzeit eine politische Säuberung vorgenommen wird“, sagt der 70-jährige ehemalige US-General und frühere Kommandeur der internationalen Truppen in Afghanistan in einem Interview mit dem Tagesspiegel. Er mache sich große Sorgen über die Entwicklungen im amerikanischen Militär und der Gesellschaft insgesamt.

Wegen „prominenter Entlassungen“ im US-Militär: Ex-General kritisiert Trump und Hegseth
Diese Einschätzung begründet er mit konkreten Beobachtungen der jüngsten Entwicklungen unter der Administration von Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth. McChrystal verweist auf „eine Reihe prominenter Entlassungen“ unter Trump und Hegseth in den vergangenen Monaten.

 
Geister der Ordnung – Wie Trump und die AfD mit inszenierter Gewalt Politik machen
Mit einem einzigen Post auf seiner Plattform Truth Social am 6. August 2025 hat Präsident Donald Trump deutlich gemacht, dass er bereit ist, in die Selbstverwaltung der Hauptstadt einzugreifen. Der Anlass: ein Fall mutmaßlicher Jugendgewalt, medial zugespitzt auf ein Bild eines angeblich blutverschmierten jungen Mannes – laut Trump das Opfer zweier 14-Jähriger, die aber niemand findet. Ohne behördliche Bestätigung erklärt der Präsident die Stadt Washington D.C. für gescheitert. In seiner Wortwahl klingt das wie ein Notstand, rechtlich kündigt er die „Föderalisierung“ an – also die Übernahme der städtischen Hoheit durch die Bundesregierung. Der Vorgang ist bemerkenswert, weil er juristisch wie politisch eine rote Linie überschreitet, die bislang in der amerikanischen Demokratie Bestand hatte: die Trennung von Bundesgewalt und lokaler Selbstbestimmung.

Trump behauptet, die Stadt könne ihre Sicherheitslage nicht mehr garantieren. Minderjährige Täter wüssten, dass ihnen nichts drohe, Polizei und Justiz seien zahnlos. Wörtlich fordert er, Jugendliche ab 14 Jahren künftig wie Erwachsene strafrechtlich zu verfolgen – inklusive langer Haftstrafen. Eine Forderung, die im Widerspruch zur bisherigen Rechtsprechung auf Bundes- wie auf Staatsebene steht. Zwar kennen einzelne Bundesstaaten Ausnahmen, in denen Jugendliche dem Erwachsenenstrafrecht unterstellt werden können. Eine pauschale Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters auf 14 Jahre jedoch – als Standard – würde gegen gefestigte Präzedenzfälle des Supreme Court verstoßen. Vor allem aber verknüpft Trump diese Forderung unmittelbar mit dem Anspruch, in die Selbstverwaltung der Hauptstadt einzugreifen. Die „Föderalisierung“ einer Stadt ist in der US-Verfassung nicht klar definiert. Meist meint sie die Übertragung lokaler Befugnisse auf Bundesbehörden – etwa in Katastrophen- oder Gefahrenlagen. Washington D.C. nimmt dabei eine Sonderrolle ein: Die Stadt besitzt keine volle Eigenstaatlichkeit, sondern untersteht formell dem Kongress. Seit 1973 wird sie jedoch im Rahmen des Home Rule Act von einer gewählten Regierung geführt. Trumps Ankündigung, sich über diese Struktur hinwegzusetzen und D.C. direkt zu führen, stellt einen beispiellosen Eingriff dar. Juristisch müsste eine solche Maßnahme entweder durch den Kongress legitimiert oder auf eine nationale Notstandskompetenz des Präsidenten gestützt werden – etwa über den Insurrection Act oder das District of Columbia Emergency Act. Für beides aber gibt es derzeit keine tragfähige Grundlage.

 
Trump trifft sich mit Putin.
Vielleicht ist ja die Forumsschlampe dabei....
Trump vermittelt erfolgreich beim Armenien-Aserbaidschan Konflikt.
Bester US Präsident aller Zeiten!
Und Du Ivo bist ein komplett verblödeter österreichisch kroatischer abgehalfteter Sozidepp.
Und Dein Premier League Tippspiel kannst Du Dir in den Arsch reinschieben!
 
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