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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Willkommen bald im Wilden Westen – Trumps Stromfalle
Es war einmal ein Land, das sich für unerschütterlich hielt. Ein Land, in dem der Strom floss wie das Wasser in einem endlosen Flussbett, ein Land, das den Fortschritt pries und die Sicherheit als selbstverständlich betrachtete. Doch dann kamen die Zölle, und mit ihnen das Klirren der Ketten. Große Transformatoren, so groß wie Häuser, schwer wie eine halbe Million Kilo, standen plötzlich wie verstaubte Monumente in den Fabrikhallen jener Länder, die sie noch herstellten. Japan, Deutschland, Südkorea – einst Partner, nun Zielscheiben in einem Zirkus der Zölle.
Donald Trump, der große Bezwinger der Globalisierung, versprach eine neue Ära der Stärke. „America First“, rief er, und die Menge jubelte. Doch was er baute, war kein Bollwerk gegen Bedrohungen, sondern ein Kartenhaus. Ein Netz, so fragil wie Spinnweben im Sturm. Denn die Realität war, dass Amerika nicht einmal ein Fünftel seiner Transformatoren selbst herstellte. Der Rest kam von jenen Nationen, die Trump nun mit Zöllen belegte – bis zu 145 Prozent.
Und während die Preise für Ersatzteile stiegen, sanken die Vorräte. Es gab keine strategische Reserve, keine Ersatz-Transformatoren für den Ernstfall. Ein Sonnensturm, ein Terroranschlag – und die Lichter könnten ausgehen. Nicht für Minuten, sondern für Tage, Wochen. Es wäre kein Stromausfall, es wäre ein Zusammenbruch.
Man muss sich das vorstellen: General Electric, der letzte große US-Hersteller von Leistungstransformatoren, ist wie ein Riese mit gefesselten Händen. Das Unternehmen könnte liefern, doch es fehlt an dem Material – an speziellem Stahl, den Amerika nicht produziert. Dieser Stahl kommt aus Japan. Aber der Preis, der Preis – und die Wartezeit. Zwei Jahre für Standardmodelle, fünf Jahre für Sonderanfertigungen.
Doch was tut Trump, der Mann, der von Stärke spricht? Er zerstört die Institutionen, die Schutz bieten könnten. NOAA, die nationale Wetterbehörde, sieht ihre Programme gestrichen. Das CDC, einst der Schutzwall gegen Pandemien, wird entkernt. Beamte, die wissen, wie man Krisen managt, werden entlassen. Schedule F, nennt man das. Ein neuer Wilder Westen, in dem Loyalität mehr zählt als Kompetenz.

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:stupid:
 
Einfach peinlich und eklig, einfach das Trumpltier, der unfähigste und beschissenste Präsident den die USA je hatte.
Berichte: Untersuchung gegen Trump-Anklägerin in NY
Das US-Justizministerium hat US-Medienberichten zufolge eine strafrechtliche Untersuchung gegen die wegen eines Zivilprozesses gegen US-Präsident Donald Trump in Ungnade gefallene New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James eingeleitet.

Das berichteten gestern (Ortszeit) die Zeitungen „Albany Times-Union“ und „Guardian“. An den strafrechtlichen Ermittlungen zu James’ Immobiliengeschäften seien das Justizministerium und das FBI beteiligt.

Laut der „Washington Post“ handelt es sich um die erste strafrechtliche Untersuchung gegen eine Justizmitarbeiterin im Zusammenhang mit einem Verfahren gegen Trump.

Justizministerin will Vorwürfe „überprüfen“
Die Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem die Bundesbehörde für Wohnbaufinanzierung (FHFA) im April dem Justizministerium einen Verdacht auf Immobilienbetrug durch James gemeldet hatte.

Die Generalstaatsanwältin habe „offenbar Unterlagen gefälscht“, um für Immobilien in New York und Virginia bessere Kreditbedingungen zu erhalten, erklärte die Behörde in ihrem teilweise von US-Medien veröffentlichten Schreiben. US-Justizministerin Pam Bondi sagte im Sender Fox News, dass sie und ihre Mitarbeiter die Vorwürfe „überprüfen“.

Im Wahlkampf Rache angekündigt


Zeugt von der unendlichen Armseligkeit und Perversität des Don Snoreleone.

:stupid: :morontr:
 
Die Zölle und die Maske – Ein Drama in drei Akten
Angesichts von Trumps verworrener Handelspolitik ist eines klar: Die Zölle werden steigen.
I. Der Sturm der Tarife
Es beginnt wie ein drohendes Unwetter. Die Märkte zittern, Partnerländer ballen die Fäuste, und in Washington spricht man von Gerechtigkeit. Donald Trump, der große Reformer, der Protektionist mit dem Feuer im Blick, schüttelt das globale Handelssystem wie ein alter Baum im Sturm. Höhere Zölle, so ruft er, seien der Schlüssel – das Schwert, das Amerika wieder stark machen soll.
Seine Berater, ein Chor aus Ökonomen und Ideologen, debattieren wie Priester in einem sterbenden Tempel. Einige sprechen von Wohlstand, von Jobs, die zurückkehren, von einer Nation, die wieder aus Stahl und Arbeit bestehe. Andere sehen nur das Feuer der Märkte, den Rauch der Inflation, den Hunger nach Profiten, der sich in Preisschüben und Lieferengpässen zeigt.
Stephen Miran, der Vorsitzende des Rates der Wirtschaftsberater, lächelt. Höhere Zölle, sagt er, könnten ein neues Paradigma schaffen. Ein System, das Amerika stärker mache, das die Welt verändere. Ein System, in dem Steuern fließen wie ein Strom, der Wachstum verspricht. Doch die Wirtschaft wankt. Die Preise steigen, die Versprechen hallen wie Echos.
II. Das Schweigen der Banker
Michael Barr, Gouverneur der Federal Reserve, tritt auf wie ein Prophet des Zweifels. Er spricht von Inflation, die wie ein hungriger Wolf durch die Märkte streift, von Arbeitslosigkeit, die lauert, von einer Wirtschaft, die wie ein Schiff auf rauer See treibt. Die Fed, sagt er, stehe vor einem Dilemma. Soll sie die Zinsen heben, das Wachstum bremsen – oder zusehen, wie Preise und Arbeitslosigkeit steigen?
In einem fernen Raum lächelt Trump. Ein Mann, der die Stürme liebt, der sich am Chaos wärmt. „Zölle sind gut“, sagt er. „Zölle sind Macht.“ Doch das Schwert, das er schwingt, beginnt sich zu drehen. Die Inflation schleicht wie ein Schatten, die Wirtschaft stockt, und die Partnerländer schlagen zurück.
III. Der Vorhang fällt
Der Präsident droht, der Banker warnt, und die Welt schaut zu. Die Zölle steigen wie Sturmwellen, die das Ufer treffen. Fabriken stocken, Lieferketten reißen, und der kleine Laden um die Ecke zählt die Tage bis zur Schließung.

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Donald Trump gerät immer mehr unter Druck – der Präsident erwägt, die Zölle auf China vor einem Treffen zur Deeskalation des Handelskriegs auf 80 % zu senken.

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Trump und die Bücherverbrenner – Die Schande einer Nation
Es beginnt mit einem Mausklick. Carla Hayden, die erste afroamerikanische Frau, die das Amt der Librarian of Congress (Bibliothekarin des Kongresses) bekleidet, wird entlassen. Ein einfacher, nüchterner Satz in einer E-Mail: „Carla, im Namen von Präsident Donald J. Trump teile ich Ihnen mit, dass Ihre Position als Librarian of Congress mit sofortiger Wirkung beendet ist.“ Ein Satz, kalt wie der Wind, der durch leere Flure pfeift.
Ein Satz, der eine Karriere auslöscht. Eine Frau, die ein Leben lang den Zugang zu Wissen und Bildung verteidigte, die die Türen der größten Bibliothek der Welt für alle Menschen weit öffnete, wird entfernt, als wäre sie ein störendes Buch in einem Regal voller Propaganda. Man sagt, sie sei „zu woke“, zu liberal, zu sehr auf der Seite jener, die Kinder nicht der Zensur überlassen wollen.
Die American Accountability Foundation, eine konservative Gruppe, die sich wie eine moderne Inquisition geriert, jubelt. Hayden sei eine „radikale Ideologin“, eine „Gefahr für unsere Kinder“. Warum? Weil sie Bücher zuließ, die über Transgender-Themen sprechen, weil sie Autor:innen zu Wort kommen ließ, die Trump kritisieren. In einer anderen Zeit hätte man Bücher verbrannt, heute entfernt man die Wächter der Bücher.
Donald Trump, der Mann, der die Welt in Feindbilder teilt, hat einen neuen Feind gefunden. Die Library of Congress, ein Symbol der freien Meinungsäußerung, ein Leuchtturm des Wissens, wird zum Schlachtfeld. Bücher werden zu Waffen, Wissen zur Bedrohung. Und Trump ist der Feldherr dieser Rückkehr ins Mittelalter.
Ein Präsident, der sich nicht mit Ideen auseinandersetzt, sondern sie verbannt. Ein Präsident, der nicht regiert, sondern richtet. Ein Präsident, der den Geist der Aufklärung zu Staub zertritt. Carla Hayden, eine Frau, die für Bildung und Zugang zu Wissen kämpfte, wird zur Ikone dieses neuen, dunklen Zeitalters.
Und die Amerikaner? Viele können nur hilflos zuschauen, es fehlt einfach ein richtiger Anführer. Der MAGA-Abschaum feiert das fanatisch. Der Kongress murmelt, die Demokraten empören sich, aber der Sturm zieht weiter. Bücher werden verboten, Bibliothekare gefeuert, Geschichte umgeschrieben. Eine Nation, die sich einst als Leuchtturm der Freiheit verstand, verdunkelt sich unter dem Schatten eines Mannes, der nichts hasst, wie das Licht.
Trump und die Bücherverbrenner – Die Schande einer Nation.

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Einfach erbärmlich, das Trumpltier und seine Liebhaber

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ICE zerrt eine Mutter weg – sie klammert sich an ihr Baby. Die Menge fordert ICE auf, eine ID oder einen Haftbefehl für die Festnahme vorzuzeigen – die Beamten antworten: „Wir müssen euch nichts zeigen.“
Die örtliche Polizei verhaftet daraufhin die jugendliche Tochter der Frau, die ICE gerade festgenommen hat, mit der Begründung, sie sei „feindselig“. Ashley Spring, eine Einwohnerin von Worcester und Kandidatin für das Worcester School Committee, wird ebenfalls von der Polizei festgenommen.
Es bleibt unklar, was nach der Festnahme mit dem Baby geschah – zuletzt gesehen auf der Eureka Street in Worcester, Massachusetts.



Aber Angst vor einer Drag-Queen haben

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Eine interessante Zukunft – Papst Leo XIV. und seine Kritik an Trump und Vance
Es beginnt leise, wie ein Flüstern, das sich in den digitalen Wind erhebt. Papst Leo XIV., frisch gewählter Anführer der katholischen Kirche, erhebt seine Stimme – nicht in feierlichen Predigten, sondern in den sozialen Medien. Dort, wo das Unausgesprochene geschrieben steht und das Ungehörte laut wird. Ein Papst, der nicht schweigt.
Doch es ist keine sanfte, pastorale Stimme. Es ist eine klare, kritische Stimme, die sich gegen die Mächtigen richtet. Gegen Donald Trump, den Mann, der sich selbst als Verteidiger christlicher Werte inszeniert, und gegen JD Vance, den katholischen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, der den Glauben zu ordnen versucht wie eine Buchhaltung.
Leo XIV. – geboren in Chicago, geformt in den Widersprüchen der amerikanischen Gesellschaft, ein Priester, der seine Worte wählt wie Pfeile. Schon als Kardinal Robert Prevost teilte er Kritik an der Trump-Administration, an der Politik der Ausgrenzung und des Hasses. Nun, als Papst, führt er diese Tradition fort.
Trump, ein Mann, der keine Bühne scheut, nannte Leos Wahl eine „große Ehre für unser Land“. Doch kaum waren die Worte gesprochen, teilte Trump ein KI-generiertes Bild, das ihn als Papst zeigt – eine Parodie, die im Vatikan für Empörung sorgte. Der ehemalige italienische Premier Romano Prodi sprach von einer „unanständigen politischen Einmischung in Glaubensfragen“.

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Trump versteht seinen Job nicht – der darin besteht, die Verfassung zu schützen, zu bewahren und zu verteidigen.
Er will eine 90-Millionen-Dollar-Geburtstagsfeier mit Panzern und Jets, um sein Ego zu nähren. Aber er ist weder Dschingis Khan noch Napoleon – er ist der Präsident, und er hat eine Pflicht gegenüber uns, dem Volk, und der Verfassung.

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Übrigens ein Parteikollege von das Trumpltier. Und dann gibt es tatsächlich Trumpltier-Liebhaber die sich vor einer Drag-Queen fürchten
 
Die Barbie-Mauer – Trumps Kreuzzug gegen Mattel
Es beginnt mit einer Drohung, wie so oft. Diesmal richtet sich Donald Trumps Zorn gegen Mattel, den Spielzeugriesen, dessen Puppen und Actionfiguren in Millionen von Kinderzimmern stehen. „Kein einziges Spielzeug in den Vereinigten Staaten verkaufen!“, ruft Trump, als wäre er ein Sheriff in einem Western und Mattel der Bösewicht.
Der Grund? Mattel will seine Produktion nicht in die USA zurückholen. Stattdessen setzt der Konzern auf Werke in China, Indien und Vietnam. Für Trump ist das ein Affront. „Amerikanische Puppen für amerikanische Kinder!“, könnte sein Slogan lauten – als wäre Barbie eine patriotische Heldin, die die Freiheitsstatue durch eine Glitzerkrone ersetzt.
Mattel-CEO Ynon Kreiz reagiert gelassen. „Es ist wirtschaftlich unsinnig, in den USA zu produzieren“, erklärt er und verschweigt dabei, dass Barbie ihre Schönheit vermutlich niemals aus Ohio beziehen würde. Ihr kalifornisches Lächeln stammt eher aus Fabrikhallen in Guangzhou, wo Träume in Plastik gegossen werden.
Doch für Trump ist es eine Frage der Ehre. Ein Land, das keine Puppen herstellen kann, ist für ihn ein schwaches Land. Also droht er: 100 Prozent Zölle auf Mattel-Spielzeuge. Barbie als Opfer im Handelskrieg, die kleine Plastik-Prinzessin, gefangen zwischen dem Ego eines Präsidenten und den Fabrikhallen in Fernost.
„Zwei Puppen statt dreißig“, ruft Trump, als sei er ein Philosoph der Bescheidenheit. „Vielleicht drei, vielleicht fünf.“ Ein Ratschlag, der klingt wie Marie Antoinettes „Lasst sie Kuchen essen“ – nur mit mehr Plastik.
Und so geht der Kreuzzug weiter. Amerika soll wieder groß werden – auch wenn es dabei ein paar Puppen verlieren muss. Die Kinder? Die sollen froh sein, wenn sie überhaupt noch einen Kopf zum Spielen haben.

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Und dann gibt es tatsächlich Trumpltier-Supporter, die ihn lieben weil sie so viel Angst vor einer Drag-Queen haben.
 
Donald Trump besuchte eine Grundschule in Orlando und schaute in einer vierten Klasse vorbei. Die Kinder waren gerade mitten in einer Diskussion über Wörter und ihre Bedeutungen.
Die Lehrerin fragte Herrn Trump, ob er die Diskussion über das Wort „Tragödie“ leiten wolle.
Unser glorreicher Präsident fragte also die Klasse nach einem Beispiel für eine „Tragödie“.

Ein kleiner Junge stand auf und sagte:
„Wenn mein bester Freund, der auf einem Bauernhof lebt, auf dem Feld spielt und von einem Traktor überfahren und getötet wird, wäre das eine Tragödie.“
„Nein“, sagte Trump, „das wäre ein Unfall.“

Ein kleines Mädchen meldete sich:
„Wenn ein Schulbus mit 50 Kindern von einer Klippe stürzt und alle sterben, wäre das eine Tragödie.“
„Ich fürchte nicht“, erklärte Trump. „Das wäre ein großer Verlust.“

Der Raum wurde still. Kein anderes Kind meldete sich. Trump schaute sich im Raum um.
„Gibt es denn niemanden, der mir ein Beispiel für eine Tragödie geben kann?“

Schließlich hob Johnny, ganz hinten im Raum, die Hand. Die Lehrerin hielt den Atem an.
Mit leiser Stimme sagte er:
„Wenn das Flugzeug, in dem Sie sitzen, von einer 'Friendly Fire'-Rakete getroffen und in Stücke gerissen würde, dann wäre das eine Tragödie.“

„Fantastisch!“, rief Trump. „Ganz genau. Und kannst du mir auch sagen, warum das eine Tragödie wäre?“
„Naja“, sagte Johnny, „es muss eine Tragödie sein – denn es wäre ganz sicher kein großer Verlust… und ein Unfall wär’s verdammt nochmal auch nicht!“

Die Lehrerin verließ den Raum.

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