Das Erlöschen des Leuchtfeuers – Trumps Krieg gegen die Demokratie
Pedro Spivakovsky-Gonzalez erinnert sich an eine Zeit, als seine Familie in der Sowjetunion heimlich Radio hörte – nicht als romantischer Akt des Widerstands, sondern aus purer Verzweiflung. Eingeklemmt zwischen Schweigen und staatlicher Überwachung, drehten sie den Knopf des Radiogeräts millimeterweise, suchten nach einem Signal, das sich durch das weiße Rauschen der Störfrequenzen kämpfte. Ein Krächzen, ein Flüstern – und plötzlich eine Stimme.
Es war die Voice of America, ein Sender, der nicht Freiheit brachte, sondern eine Ahnung davon, ein Echo aus einer Welt jenseits der Propaganda. Keine heroische Rebellion, sondern ein gedämpftes Atmen in einem Land, das seinen Bürgern das Licht verweigerte.
Heute, Jahrzehnte später, steht Spivakovsky-Gonzalez fassungslos vor einem neuen Rauschen, einem Rauschen der Zerstörung. Die US Agency for Global Media, die Voice of America und ihre Schwestersender beaufsichtigt, wurde zerschlagen. Ein Präsident, der die Freiheit predigt, löscht die Lichter, die diese Freiheit in die Welt tragen sollten. Ein Bundesrichter hat die völlige Abschaffung der Voice of America blockiert, doch der Schaden ist bereits angerichtet.
Das Außenministerium hat sein Büro für globale Demokratie aufgelöst. Die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID), die unter der vorherigen Regierung eine neue globale Demokratieinitiative gestartet hatte, wurde geschrumpft. Gelder für den National Endowment for Democracy und andere Organisationen, die weltweit für Freiheit und Menschenrechte eintreten, wurden gekappt.
Pedro Spivakovsky-Gonzalez spricht von einem Schlag in die Magengrube. Seine Familie, die einst in der Sowjetunion lebte, sah in der Voice of America ein Leuchtfeuer der Freiheit, einen Funken Hoffnung in einer Welt der Lügen. Nun sieht er, wie dieselbe Freiheit, die seine Familie einst gerettet hat, unter der Regierung seines eigenen Landes verdunkelt wird.
Pedro Spivakovsky-Gonzalez erinnert sich an eine Zeit, als seine Familie in der Sowjetunion heimlich Radio hörte – nicht als romantischer Akt des Widerstands, sondern aus purer Verzweiflung. Eingeklemmt zwischen Schweigen und staatlicher Überwachung, drehten sie den Knopf des Radiogeräts millimeterweise, suchten nach einem Signal, das sich durch das weiße Rauschen der Störfrequenzen kämpfte. Ein Krächzen, ein Flüstern – und plötzlich eine Stimme.
Es war die Voice of America, ein Sender, der nicht Freiheit brachte, sondern eine Ahnung davon, ein Echo aus einer Welt jenseits der Propaganda. Keine heroische Rebellion, sondern ein gedämpftes Atmen in einem Land, das seinen Bürgern das Licht verweigerte.
Heute, Jahrzehnte später, steht Spivakovsky-Gonzalez fassungslos vor einem neuen Rauschen, einem Rauschen der Zerstörung. Die US Agency for Global Media, die Voice of America und ihre Schwestersender beaufsichtigt, wurde zerschlagen. Ein Präsident, der die Freiheit predigt, löscht die Lichter, die diese Freiheit in die Welt tragen sollten. Ein Bundesrichter hat die völlige Abschaffung der Voice of America blockiert, doch der Schaden ist bereits angerichtet.
Das Außenministerium hat sein Büro für globale Demokratie aufgelöst. Die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID), die unter der vorherigen Regierung eine neue globale Demokratieinitiative gestartet hatte, wurde geschrumpft. Gelder für den National Endowment for Democracy und andere Organisationen, die weltweit für Freiheit und Menschenrechte eintreten, wurden gekappt.
Pedro Spivakovsky-Gonzalez spricht von einem Schlag in die Magengrube. Seine Familie, die einst in der Sowjetunion lebte, sah in der Voice of America ein Leuchtfeuer der Freiheit, einen Funken Hoffnung in einer Welt der Lügen. Nun sieht er, wie dieselbe Freiheit, die seine Familie einst gerettet hat, unter der Regierung seines eigenen Landes verdunkelt wird.


