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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Schwere Niederlage für Trump
Es war eine jener politischen Niederlagen, die selbst für einen Mann wie Donald Trump schwer zu übersehen sind. Ein Gesetz, das seinen Namen trug, das als „One Big Beautiful Bill“ gefeiert wurde, ist am Widerstand der eigenen Reihen gescheitert. Es sollte ein Meisterwerk der konservativen Politik werden – ein Paket aus Steuererleichterungen und Ausgabenkürzungen, das Amerika wirtschaftlich stärken und Trumps Agenda für eine zweite Amtszeit verankern sollte. Doch stattdessen steht der Präsident mit leeren Händen da.
Das „One Big Beautiful Bill Act“ – 1.116 Seiten stark, gespickt mit Steuererleichterungen und Einsparungen – hätte den Wohlhabenden großzügige Entlastungen beschert und zugleich Milliarden bei Gesundheits- und Sozialprogrammen gekürzt. Es war ein Gesetz, das in Trumps Bild von Amerika passte: ein Land, in dem Reichtum belohnt und Not als persönliches Versagen betrachtet wird.
Doch was als Triumph geplant war, geriet zur Farce. Im Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses, wo das Gesetz eigentlich nur durchgewinkt werden sollte, rebellierten die eigenen Leute. Konservative Republikaner stellten sich quer – ein kleiner, aber einflussreicher Kreis, der härtere Einschnitte forderte, insbesondere bei Medicaid. Sie wollten, dass die neuen Arbeitsanforderungen für Bedürftige sofort in Kraft treten, nicht erst 2029. Sie verlangten, dass Steuervergünstigungen für grüne Energien sofort abgeschafft werden – und dass keine neuen Schulden gemacht werden, um Trumps Steuersenkungen zu finanzieren.
„Wir schreiben Schecks, die wir nicht einlösen können“, warnte der texanische Abgeordnete Chip Roy, und seine Worte hallten wie ein Echo durch die Ränge der Rebellion. Neben ihm erhoben sich Ralph Norman aus South Carolina, Josh Brecheen aus Oklahoma und Andrew Clyde aus Georgia. Selbst Lloyd Smucker, der anfangs dafür gestimmt hatte, wechselte seine Position und stimmte am Ende gegen das Gesetz.

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Heute ist nicht Trumps Tag – Kilmar Abrego Garcia und das Ende der Ausreden
In einem Gerichtssaal in Greenbelt, Maryland, starrte die Macht der Präsidentschaft plötzlich ins Leere. Eine US-Bundesrichterin, kühl und unnachgiebig, blickte auf die Anwälte der Trump-Regierung und stellte eine einfache, vernichtende Frage: „Wo sind die Beweise?“
Doch anstelle von Klarheit, anstelle von Transparenz, boten die Vertreter der Regierung nur Nebel und Andeutungen. Das Staatsgeheimnisprivileg, eine Waffe der Exekutive, die in den Händen eines Präsidenten zur Festung werden kann, verwandelte sich vor den Augen von Richterin Paula Xinis in ein klägliches „Glauben Sie uns einfach“.
Es ist der Fall Kilmar Abrego Garcia, der Fall eines Mannes, der nicht zurückkehren darf, obwohl das höchste Gericht der Vereinigten Staaten seine Rückkehr angeordnet hat. Ein Bauarbeiter aus Maryland, abgeschoben nach El Salvador – in ein Land, das ihn bedroht. Doch für die Trump-Regierung ist er eine Schachfigur in einem Spiel, das niemand durchschauen darf.
Die Regierung behauptet, dass die Offenlegung ihrer Bemühungen zur Rückführung Abrego Garcias die nationale Sicherheit gefährden würde. Selbst Richterin Xinis dürfe nicht einmal in einer vertraulichen Sitzung wissen, welche Schritte unternommen wurden. Doch was Xinis sah, war ein Schauspiel der Verschleierung.
„Es gibt einfach keine Details“, sagte sie. „Das ist im Grunde ‚Glauben Sie mir einfach‘.“
Jonathan Guynn, Anwalt des Justizministeriums, versuchte zu beschwichtigen, sprach von sensiblen diplomatischen Verhandlungen, von Risiken, von der Notwendigkeit, das Vertrauen ausländischer Regierungen zu schützen. Doch seine Worte verpufften in einem Raum, in dem Misstrauen wuchs.
Ein Mann zwischen Macht und Ohnmacht

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Nun ist der Schwarze Freitag für Trump perfekt
Es hätte ein Triumph sein sollen – ein Sieg der Stärke, ein Signal der Macht. Doch stattdessen endet der Tag für Donald Trump in einer demütigenden Doppelniederlage. Der Oberste Gerichtshof der USA hat seinen Antrag auf schnelle Abschiebung venezolanischer Migranten auf Grundlage eines Gesetzes aus dem 18. Jahrhundert abgelehnt. Eine Entscheidung, die nicht nur eine juristische, sondern auch eine symbolische Ohrfeige ist.
Das Alien Enemies Act von 1798, ein Relikt aus einer Zeit, in der Amerika junge Republik und Europa ein brennendes Pulverfass war, sollte zu Trumps mächtigster Waffe werden. Eine Gesetzesklinge, geschärft mit dem Argument der nationalen Sicherheit, gezielt auf jene, die er als Bedrohung betrachtet: venezolanische Migranten, die seine Regierung als Bandenmitglieder abstempelte. Doch nun hat der Supreme Court diesem Spiel eine Grenze gesetzt.
Zwei der konservativen Richter, Samuel Alito und Clarence Thomas, standen an Trumps Seite – allein, verloren in einer Abstimmung, die ihre Stimmen in die Bedeutungslosigkeit verbannte. Der Rest des Gerichts stellte klar: Menschen, die in den Vereinigten Staaten festgehalten werden, haben das Recht, ihre Abschiebung anzufechten. Selbst dann, wenn der Präsident sie als Feinde brandmarkt.
Ein Gesetz als Waffe – und ein Präsident, der scheitert
Trumps Versuch, das Alien Enemies Act als Instrument schneller Abschiebungen zu nutzen, scheitert nicht nur an der Verfassungstreue der Richter, sondern auch an der juristischen Realität. Bereits in den unteren Instanzen hatten mehrere Richter klargestellt, dass das Gesetz nicht zur pauschalen Abschiebung genutzt werden kann. Es sei ein Gesetz für Kriegszeiten, nicht für politische Manöver.

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trump ist einfach soo cool
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Ja, er sieht toll aus. :lol27: Einfach cool wie korrupt dieses Trumpltier ist.

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trump ist einfach soo cool
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Sehr cool
Donald Trump hat seit einer Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof in der Einwanderungsfrage immer wieder gegen das Gericht gewettert. Am Samstag ging er sogar so weit, den Plan eines MAGA-Anwalts zu verbreiten, „‚Terroristen‘ in der Nähe der Wohnsitze der Richter des Supreme Court freizulassen.“

Der frühere Mitarbeiter der Republikaner, Mike Davis, hat in der Vergangenheit mit seinen Kommentaren in sozialen Medien Schlagzeilen gemacht und galt zeitweise als möglicher Kandidat für das Amt des Justizministers unter Trump. Kürzlich veröffentlichte er einen Plan, um sich am Obersten Gerichtshof zu rächen, weil dieser nicht im Sinne von MAGA entschieden habe.

„Der Supreme Court hält weiterhin eine illegale einstweilige Verfügung gegen den Präsidenten der Vereinigten Staaten aufrecht, die ihn daran hindert, militärische Maßnahmen zur Ausweisung dieser ausländischen Terroristen anzuordnen“, schrieb Davis. „Der Präsident sollte diese Terroristen in der Nähe des Chevy Chase Country Club unterbringen, mit Freigang am Tag.“

Donald Trump has been lashing out at the Supreme Court since it handed him a loss on the issue of immigration, and on Saturday he went as far as to distribute a MAGA lawyer's plan to "release 'terrorists' near the homes of Supreme Court justices."

Former GOP staffer Mike Davis has made headlines for his social media comments in the past, and was rumored to be on Trump's list for attorney general. Recently, he posted a plan to get back at the Supreme Court justices for not ruling in line with MAGA.

"The Supreme Court still has an illegal injunction on the President of the United States, preventing him from commanding military operations to expel these foreign terrorists," Davis wrote. "The President should house these terrorists near the Chevy Chase Country Club, with daytime release."

 
„Wischt ihm endlich das Make-up vom Gesicht“ und Trumps bizarrer Angriff auf Taylor Swift und die Reaktionen
Es war ein Moment, der selbst in der langen Liste von Donald Trumps verbalen Entgleisungen hervorstach. Aus dem Nahen Osten, wo er als Präsident der Vereinigten Staaten diplomatische Treffen absolvierte, nutzte Trump seine Plattform auf Truth Social, um aus dem Nichts gegen Taylor Swift auszuteilen. „Hat irgendjemand bemerkt, dass Taylor Swift nicht mehr ‚HOT‘ ist, seit ich gesagt habe, dass ich sie hasse?“ schrieb er – eine Aussage, die selbst für Trump seltsam wirkte.
Taylor Swift, die weiterhin in ausverkauften Stadien spielt und in den Charts dominiert, hatte weder Trump erwähnt noch sich in den letzten Wochen politisch geäußert. Doch für Trump schien dies unerheblich. Seine Worte waren ein Frontalangriff auf die Sängerin – und die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.
Eine der lautesten Stimmen kam von der Sängerin Azealia Banks, die sich auf X (ehemals Twitter) über den Präsidenten lustig machte: „Die Leute wollen wirklich Taylor Swift sein und würden ihre Realität sofort gegen ihre eintauschen – das ist einfach tragisch.“ Und dann setzte sie nach: „Trump ist der Präsident der USA und will eine beliebte blonde Singer-Songwriterin sein. Das ist verrückt. Wann wird endlich jemand das Make-up von seinem Gesicht wischen, weil der freche Pfirsich wieder loslegt. Das ist peinlich.“

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Gefangen im Wahn – Wie Donald Trump in seinem eigenen Lügengebäude versinkt
Es ist ein Text, der die Luft zum Flirren bringt, ein Trommelfeuer aus Großbuchstaben, Vorwürfen und Verschwörungstheorien – und er stammt vom Präsidenten der Vereinigten Staaten. Auf seiner Plattform Truth Social entfesselt Donald Trump einen Schwall aus Anschuldigungen und wilden Behauptungen. Der „AUTOPEN“, der „gestohlene Wahlsieg“, die „radikalen linken Demokraten“, „politische Schläger“ und ein „Schmutziger Polizist“ namens James Comey – in einem einzigen Post entfaltet sich ein Universum aus Misstrauen und Wahnvorstellungen.
„Wer auch immer die Kontrolle über den ‚AUTOPEN‘ hatte, scheint sich zu einem immer größeren Skandal zu entwickeln. Es ist ein wesentlicher Bestandteil des tatsächlichen Verbrechens, DASS DIE PRÄSIDENTSCHAFTSWAHL 2020 MANIPULIERT UND GESTOHLEN WURDE! Millionen von Menschen wussten das, aber die radikalen linken Demokraten führten eine Kampagne der Indoktrination und Unschuld durch, wie sie noch nie zuvor geführt wurde“, schreibt Trump.
Es ist ein Monolog in Großbuchstaben, ein Schrei der Verzweiflung, der Wut – und der völligen Entfremdung von der Realität. Wieder einmal malt Trump das Bild einer Welt, die sich gegen ihn verschworen hat, einer Welt voller Feinde, die ihm angeblich seine rechtmäßige Macht genommen haben.

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Der Schatten der Lüge – Die Fake Electors von Arizona und das Drama der amerikanischen Demokratie
Es war eine jener finsteren Nächte in der amerikanischen Geschichte, in denen sich die Schatten der Lüge über die Säulen der Demokratie legten. Arizona, dieser Wüstenstaat, in dem der endlose Himmel auf eine raue, unnachgiebige Erde trifft, wurde zur Bühne eines düsteren Dramas – dem Komplott der sogenannten „Fake Electors“.
Elf Männer und Frauen, getrieben von einer bizarren Loyalität zu Donald Trump, hatten am 14. Dezember 2020 ein Dokument unterzeichnet. Sie erklärten sich zu den rechtmäßigen Wahlmännern Arizonas, obwohl die Bürger des Staates in einer freien und fairen Wahl für Joe Biden gestimmt hatten. Ein symbolischer Verrat, ein Ritual der Täuschung, ein Pakt gegen die Wirklichkeit.
Dieses Zertifikat, das nichts als eine plumpe Fälschung war, fand seinen Weg an den Kongress und das Nationalarchiv. Ein fauler Samen, der in den Ästen der amerikanischen Demokratie Wurzeln schlagen sollte. Doch was für die Verschwörer wie ein Akt der Treue erschien, war nichts anderes als ein Verbrechen gegen den Geist der Verfassung.
Angeführt wurden die elf „Fake Electors“ von bekannten Figuren wie Kelli Ward, der ehemaligen Vorsitzenden der Republikanischen Partei Arizonas, und ihrem Ehemann Michael Ward. Für andere, wie die republikanische Aktivistin Lorraine Pellegrino, endete das Abenteuer in Reue. Sie bekannte sich schuldig und akzeptierte eine Bewährungsstrafe.
Aber das Netz der Anklage spann sich weiter. Rudy Giuliani, Donald Trumps einstmals strahlender Anwalt, Mark Meadows, Trumps Stabschef, und John Eastman, der rechtliche Architekt der Lügenkampagne, fanden sich ebenfalls auf der Anklagebank wieder. Neun Straftatbestände umschlossen sie wie ein eisernes Band: Verschwörung, Betrug, Urkundenfälschung. Ein Spiegelbild dessen, was aus einer Bewegung geworden war, die sich einst als „patriotisch“ verstand.

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