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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Die Stille nach dem Wind – Trumps Krieg gegen das Unsichtbare
Sie standen einst als Symbole einer neuen Zeit: Turbinen wie tanzende Riesen über dem Ozean, ihre Flügel ein Versprechen. Energie aus Luft – aus Bewegung – aus Hoffnung. Doch nun ist es der Atem selbst, der zum Feind erklärt wurde.
Am 5. Mai 2025 reichten sie Klage ein. Siebzehn Bundesstaaten und der District of Columbia. Generalstaatsanwälte mit ernstem Blick und mit Papieren in der Hand, die gegen eine Ordnung antraten, die keine Zukunft kennt. Sie klagten gegen einen Präsidenten, der den Wind aufhalten will. Der versucht, das Unfassbare zu verbieten – das Wehen, das Drehen, das Leben im Wandel.
Donald Trump hatte kaum seinen zweiten Amtseid gesprochen, da unterzeichnete er ein Dekret: Keine neuen Genehmigungen mehr für Windkraft. Weder an Land noch auf See. Ein vollständiger Stopp, verkündet wie ein Racheakt gegen das Sichtbare und das Unsichtbare. Gegen das, was aus Bidens Plänen gewachsen war, gegen das, was aus sieben Jahren Vorbereitung geboren wurde: Empire Wind, ein Projekt, das 500.000 Haushalte versorgen sollte, gestoppt – von einem Mann, der den Ozean nicht sieht, sondern vermisst.
„Ein willkürlicher und unnötiger Angriff“, sagte Letitia James, die Generalstaatsanwältin von New York. Ihre Stimme war klar. Doch was ist Klarheit in einem Land, in dem Wind zur Ideologie geworden ist?
Die Antwort aus dem Weißen Haus kam in Form einer Propagandafloskel: „Lawfare gegen den Präsidenten“, sagte der Sprecher. Als ob Rechtstreue ein Trick, und nicht die Grundlage der Republik sei. Als ob die Staaten selbst nicht längst hunderte Millionen investiert hätten – in Netze, in Pfeiler, in das Unsichtbare, das doch so kraftvoll trägt.

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Uns wurde gesagt, dass die Forschung zu Kinderkrebs eine Geldverschwendung sei, aber 92 Millionen Dollar für eine militärische Geburtstagsparade für einen Wehrdienstverweigerer sind es nicht.

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Das ist Don Snoreleone und da gibt es tatsächlich Menschen die ihn abfeiern, weil sie Angst vor dem Einfluss einer Drag-Queen auf Kinder haben.
 
Die Frau, die in einem viralen TikTok-Video aus Rochester eine rassistische Beleidigung gegen ein Kind richtete, hat laut einer Kampagne auf GiveSendGo mehr als 250.000 US-Dollar für sich und ihre beiden Kinder gesammelt.
Eine Crowdfunding-Kampagne mit dem Titel „Help Me Protect My Family“ wurde am Donnerstagnachmittag, dem 1. Mai, von der Nutzerin „Shiloh Hendrix“ gestartet. Hendrix behauptet, dass ihre Sozialversicherungsnummer, ihre Wohnadresse, ihre Telefonnummer und ihr Trainingsort öffentlich gemacht wurden. Das Spendenziel wurde auf 250.000 US-Dollar festgelegt.
„Ich bitte um eure Hilfe, um meine Familie zu schützen. Ich fürchte, dass wir umziehen müssen“, heißt es in der Kampagne. „Ich habe zwei kleine Kinder, die das nicht verdienen. Wir wurden online extrem bedroht. Jede Unterstützung hilft! Wir können nicht und werden nicht in Angst leben!“
Das Video zeigt einen Mann, der die Frau im Soldiers Field Park in Rochester konfrontiert, weil sie ein schwarzes Kind rassistisch beleidigt hat. Obwohl das Originalvideo entfernt wurde, hat Michael McWhorter, bekannt als TizzyEnt, das Video am Mittwoch, dem 30. April, erneut gepostet und es mit seinen mehr als 9,5 Millionen Followern auf TikTok, Instagram, X und YouTube geteilt.

Die Frau in dem Video, Shiloh Hendrix, wurde dabei gefilmt, wie sie ein schwarzes Kind mit einer rassistischen Beleidigung beschimpfte. Das Video verbreitete sich schnell auf sozialen Medien und löste Empörung aus. Hendrix behauptet, dass sie und ihre Familie nach der Veröffentlichung des Videos massiven Online-Bedrohungen ausgesetzt seien und dass ihre persönlichen Daten veröffentlicht wurden.

Um finanzielle Unterstützung für einen möglichen Umzug zu erhalten, startete sie eine Crowdfunding-Kampagne auf GiveSendGo, die mittlerweile über 600.000 US-Dollar gesammelt hat. Die Kampagne hat jedoch auch Kritik hervorgerufen, da viele der Spender rechtsextreme und rassistische Kommentare hinterlassen haben, was dazu führte, dass GiveSendGo die Kommentarfunktion deaktivierte.

Als Reaktion darauf hat die Rochester-Niederlassung der NAACP eine eigene Spendenaktion ins Leben gerufen, um die Familie des betroffenen Kindes zu unterstützen. Diese Kampagne hat bereits über 320.000 US-Dollar gesammelt.

Die Stadt Rochester hat das Video als „zutiefst verstörend“ bezeichnet und bestätigt, dass die Polizei Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen hat

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Also ganz gefährlich ein 5 jähriges autistisches Kind mit dem N-Wort zu bedenken und dann für sich selber soviel Geld zu sammeln, vor allem MAGA. Und dann kommt jemand mit der Angst vor einer Drag-Queen und versucht diesen ekelhaften Rassismus noch mit gefakten Videos zu verteidigen.
 

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- Hier nochmal mein Artikel vom 26. April 2025, da die Medien in Deutschland das Thema heute auch entdeckt haben -
Das Trump-Regime greift Wikipedia an – Geister aus dem Netz
In den Vereinigten Staaten, wo die Gesetze oft schneller geschrieben werden als sie verstanden sind, hat das Trump-Regime ein neues Ziel gefunden: Wikipedia – jene große, flimmernde Enzyklopädie der Welt, erschaffen von Hunderttausenden Händen, offen wie eine Bibliothek ohne Türen.
Am 24. April 2025 sandte Ed Martin, kommissarischer US-Staatsanwalt für den District of Columbia und handverlesener Vertrauter Trumps, einen offiziellen Brief an die Wikimedia Foundation.
Der Vorwurf: Wikipedia ermögliche ausländischen Akteuren, Informationen zu manipulieren und Propaganda zu verbreiten.
Die Drohung: Sollte sich das bewahrheiten, könne die Stiftung ihren steuerbefreiten Status gemäß Abschnitt 501(c)(3) verlieren.
Man könnte meinen, der Präsident selbst habe seine Biografie gelesen und sei erschrocken. Denn in Wahrheit ist es wohl nicht die Sorge um objektive Information, die das Trump-Regime umtreibt. Es ist die Angst vor der Wahrheit, die sich auf tausend Wegen verbreitet, unaufhaltsam und still, wie Wasser, das durch jede Mauer sickert.
Martin verlangt nun detaillierte Einblicke in die redaktionellen Prozesse, verlangt Offenlegung, verlangt Transparenz – von einer Plattform, die seit jeher offen arbeitet.
Wikipedia wird von rund 260.000 Freiwilligen weltweit gepflegt, von Menschen, deren einzige Loyalität der Idee von Wissen gehört, nicht einer Partei. Die Wikimedia Foundation wies die Anschuldigungen entschieden zurück und erinnerte daran, dass ihr gesamter Moderationsprozess seit jeher öffentlich und nachvollziehbar sei.

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Die sozialdemokratische Labor Party erringt in Australien ihr historisch bestes Ergebnis, während die konservative Liberal–National Coalition abstürzt. Als Hauptgrund für das schlechte Ergebnis der Konservativen wird die Nähe ihres Spitzenkandidaten Dutton zu US-Präsident Donald Trump gesehen. Nach Kanada ist Australien nun das zweite Land, in dem Trump den Konservativen eine herbe Niederlage einbringt.

 
CNN spielt einen Audio-Mitschnitt zwischen einem Fluglotsen des Towers und einem Piloten, der nach Newark fliegt:
"Wir haben unser Radar verloren und es funktioniert nicht richtig. Ich weiß nicht, wo Sie sind.“

CNN plays audio between tower air traffic controller and pilot flying into Newark:
"We lost our radar ad it's not working correctly. I don't know where you are."

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Das ist eben Don Snoreleones FAA, eine einzige Shitshow. Ich hoffe für jene die soviel Angst vor einer Drag-Queen haben, dass ihnen dies nicht passiert
 
Der Betrunkene am Steuer – Scott Galloway rechnet mit Donald Trumps Wirtschaftspolitik ab
Es gibt Augenblicke, in denen selbst der nüchternste Beobachter die Fassung verliert. Nicht aus Schwäche, sondern aus Klarheit. Aus der Überzeugung, dass das Offensichtliche ausgesprochen werden muss, bevor es versteinert. Genau so ein Moment war Scott Galloways Auftritt bei The View. Ein intellektueller, wirtschaftsnaher Mensch – ein Mann der Zahlen, der Märkte, der Produktivität – entfesselte dort eine Abrechnung mit Donald Trumps Wirtschaftspolitik, die zugleich emotional und messerscharf war.
„Man könnte sich kaum eine elegantere Methode vorstellen, um Wohlstand in diesem Tempo zu zerstören.“
Galloway, Professor an der NYU Stern School of Business und Unternehmer, ist kein Parteipolitiker. Er ist kein Revoluzzer, sondern ein Analytiker. Galloway ist bekannt für seine pointierten Analysen zu Wirtschaft, Technologie und Politik. Er ist Autor mehrerer Bestseller, darunter The Four und The Algebra of Happiness, und betreibt die Podcasts Pivot (mit Kara Swisher) und The Prof G Show. Doch was ihn in dieser Sendung trieb, war mehr als Analyse. Es war Zorn über eine Regierung, die – so sein Eindruck – den globalen Wohlstand mit stumpfer Gewalt zertrümmert, während sie vorgibt, ihn zu retten.
„Wir haben jemanden am Steuer der Weltwirtschaft, der faktisch komplett besoffen ist.“

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Der Golf von Amerika – Trump und die Geografie des Wahns
Es beginnt mit einem Foto. Drei Flaggen. Eine Halle. Und eine Karte, auf der in feierlicher Seriosität steht: Gulf of America, USA. Mike Johnson, Sprecher des Repräsentantenhauses, verkündet es wie ein kaiserlicher Ausrufer: Diese Woche macht das Repräsentantenhaus es offiziell. Donald Trump teilt den Beitrag mit stolzer Brust – ein digitaler Fanfarenstoß in seinem eigenen Propaganda-Imperium.
Was ist das – ein Scherz? Eine KI-Montage? Ein tiefes Missverständnis? Oder einfach nur der nächste Ausdruck eines Zustands, der längst nicht mehr mit den üblichen Maßstäben politischer Kommunikation erfassbar ist?
Trump, der sich in den letzten Monaten wiederholt selbst als Papst inszenierte, als Conan der Barbar mit Lichtschwert, als übermenschlicher Erlöser in Photoshop-Panzerung, scheint die Grenze zwischen Selbstdarstellung und Realitätsverlust endgültig überschritten zu haben. Der „Golf von Amerika“ ist kein geografischer Raum – es ist ein weiterer Baustein im Monument des Größenwahns, das sich dieser Mann täglich errichtet.
Dass niemand im Repräsentantenhaus die Absurdität dieser Szenerie infrage stellt – eine „offizielle“ Umbenennung ganzer Landesteile mit dem Branding eines narzisstischen Fantasienamens – zeigt, wie tief das Land bereits in ein theatralisches Autoritätsdenken abgedriftet ist. Trumps Pose ist nicht mehr Pose. Sie ist Programm. Und Programm war immer gefährlich, wenn es auf absolute Verehrung bestand.
Die Welt kennt diese Inszenierungen. Sie kennt die Bilder von Diktatoren mit übermenschlicher Aura, mit inszenierten Titeln, mit heiligen Fahnen und neuen Landkarten. Sie weiß, wohin solches Pathos führt: Nicht zu Einheit, sondern zu Angst. Nicht zu Größe, sondern zu Menschenverachtung.
Und doch steht er da. Im Zentrum seiner Bühne. Der selbsternannte Gottkaiser des Golfs von Amerika.

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Wie ihn der kanadische Premier ansieht. Er denkt sich sicher, Don Snoreleone gehört in eine Anstalt und dort eingesperrt :lol27:

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Ja, wenn man Angst vor einer Drag-Queen hat, oder auch so

:maga:
 

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(Übersetzung des Briefes und Anmerkungen unter dem Artikeltext)
Harvard, Hölle und Hausaufgaben – Wenn Trumps Bildungsministerium zur Feder greift
Der Brief beginnt mit einem Klassiker der modernen Demontage: „The Federal Government has a sacred responsibility…“
-„Die Bundesregierung hat eine heilige Verantwortung …“-
– und endet in einem Scherbenhaufen aus Grammatik, Groll und Grammatikgroll. Wer diesen Schrieb des US-Bildungsministers an Harvard liest, glaubt zunächst an ein Satireprojekt – eine jener genialen Parodien auf die Trump-Administration. Aber nein: Das ist echt. Unterschrieben. Amtlich. Und so wütend wie ein Redneck, dem jemand das letzte Steak vom Grill geklaut hat.
Das Ziel des Zorns: Harvard. Diese „elitist bastion of mathematical sin“, in der Studenten anscheinend ohne Patriotismus, aber mit Algebrakenntnissen durch die Gänge schleichen. Harvard – so die Klage – lehrt Mathe für Anfänger. Und das in einem Land, das den Mond betreten hat! Wo soll das enden? In Differenzialgleichungen für Flüchtlinge?
Mit spitzer Feder (und sehr stumpfer Argumentation) stellt der Minister die wirklich großen Fragen unserer Zeit: „Wer sind diese Leute, die da studieren dürfen?“, „Warum hassen sie unser Land?“, „Wie kommt es, dass Leute mit guten Noten und mathematischem Talent aufgenommen werden?“ – Alles berechtigte Fragen. Wenn man in Florida lebt. Und nie ein Buch gelesen hat.
Aber es geht nicht nur um Algebra. Es geht ums große Ganze. Harvard, so heißt es, sei ein moralischer Sumpf. Ein Ort, an dem angeblich plagiiert wird, als gäbe es kein Morgen, an dem „Democrats“ in leitende Positionen kommen – ein Skandal, der wohl nur noch durch die Tatsache übertroffen wird, dass Harvard keine standardisierten Noten mehr vergibt. Wahrscheinlich, um Raum zu schaffen für linke Gehirnwäsche und antikapitalistische Mathematik.

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