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Gelöschtes Mitglied 12569
Guest
Die Frage ist nicht ob es Leben wie unseres gibt sondern ob es gott ähnliches Leben gibt.
Ich habe nie behauptet wir seien die EinzigenEs gibt eine absolute Gewissheit, dass Leben im Universum entstehen kann, nämlich uns. Zu sagen wir seien das einzige, im ganzen Universum, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.
Es gibt eine absolute Gewissheit, dass Leben im Universum entstehen kann, nämlich uns. Zu sagen wir seien das einzige, im ganzen Universum, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.
Es ist sicherlich nützlich, auch mal über den Tellerrand hinaus zu blicken, allerdings sollte man dabei nicht alles, was man bisher für gut und richtig erkannt hat, über Bord werfen und ungeprüft durch Vorstellungen ersetzen, für die es keinen Anhaltspunkt gibt.
Die bloße Denkmöglichkeit, dass es außerhalb unseres Sonnensystems, irgendwo in den tiefen unserer Milchstrasse auch noch intelligentes Leben geben könnte, ist noch lange kein Beleg dafür, dass dieses Leben auch da sein muss, sogar eine räumliche und zeitliche! Nähe zur Erde aufweist und dann tatsächlich vielfach unseren Heimatplaneten besucht hat.
Außer wilden Spekulationen, dass so etwas stattgefunden haben könnte bis hin zu der dreisten, weil überwiegend auf Fälschungen beruhenden, Behauptung, dass es tatsächlich auch stattgefunden hat, liefert Däniken keinerlei konkrete Anhaltungspunkte dafür, dass man ihn ernst nehmen sollte.
Alles in allem bleiben tatsächlich nur die beiden Denkmöglichkeiten: entweder ist Däniken ein Fantast, der den Bezug zur Realität verloren hat, oder aber er ist ein mäßig begabter Betrüger, dem es gelungen ist, ein Publikum, das weitgehend aus wissenschaftlichen Analphabeten und des logischen Dekens unfähigen Menschen besteht, mit seinen kruden Thesen zu beendrucken.
Sobald wir autarke Kolonien im Weltall errichten (und daran sind wir nah dran)

Ich bin obwohl SciFi- und Ausserirdischenfan auch seeeehr skeptisch, bemannten Marsflug sehe ich wenn überhaupt erst in 40 oder 50 Jahren. Und selbst dann brauchen wir die Hilfe aller Götter dass alles halbwegs gut geht, wehe da geht etwas schiefSo nah an autarken Kolonien im Weltall, wie es sich einige Science-Fiction Enthusiasten gerne einreden sind wir nicht und dass es überhaupt dazu kommt ist äußerst zweifelhaft.
Wir haben nicht einmal unsere eigenen Kontinente auf der Erde bevölkert (Antarktis) und einige träumen schon von Marskolonien. Das größte Hindernis sind Transport und
der Bau entsprechender Anlagen um das Leben auf lebensfeindlichen Himmelskörpern zu ermöglichen. Dies ist jetzt und wahrscheinlich auch in Zukunft mit äußerst hohen
Kosten verbunden. Dabei ist der Gewinn im Grunde null, da ich mir kaum vorstellen kann, dass irgend eine Anlage auf dem Mars mit einigen tausend Einwohnern so
gewinnbringend sein kann um eine solche Investition überhaupt zu kompensieren.
Die einzige logische Motivation für eine solche Investition wäre ein Himmelskörper mit irgend einer enorm wertvollen Ressource, deren Abbau und Abtransport zur Erde
gewinnbringend ist. Die Frage ist ob man angesichts sinkender Weltbevölkerung und immer effizienter werdender Energiegewinnung (allein schon was in Zukunft mit Atom-
oder Fusionskraftwerken möglich sein wird oder hoch entwickelte Infrastruktur aus Wind- und Solaranlagen) bzw generell effizienterer Industrie solche mengen an Ressourcen
überhaupt brauchen wird.
Selbst die Theorie einer zweiten Erde - mag sie auch noch so wahrscheinlich sein - würde sich außerhalb unseres Sternensystems und damit zu weit entfernt für unterlichtschnelle
Reisen befinden. Sprich bevor wir keine entsprechenden Transportmöglichkeiten entwickelt haben - was sehr unwahrscheinlich ist - ist jegliche Diskussion bezogen auf Weltraumkolonisation
eher dem Science-Fiction Enthusiasmus unserer Zeit zuzuordnen. Das ist in etwa so als wenn Strabon eine Reise zum Mond planen würde um ihn zu kartographieren.
So nah an autarken Kolonien im Weltall, wie es sich einige Science-Fiction Enthusiasten gerne einreden sind wir nicht und dass es überhaupt dazu kommt ist äußerst zweifelhaft.
Wir haben nicht einmal unsere eigenen Kontinente auf der Erde bevölkert (Antarktis) und einige träumen schon von Marskolonien. Das größte Hindernis sind Transport und
der Bau entsprechender Anlagen um das Leben auf lebensfeindlichen Himmelskörpern zu ermöglichen. Dies ist jetzt und wahrscheinlich auch in Zukunft mit äußerst hohen
Kosten verbunden. Dabei ist der Gewinn im Grunde null, da ich mir kaum vorstellen kann, dass irgend eine Anlage auf dem Mars mit einigen tausend Einwohnern so
gewinnbringend sein kann um eine solche Investition überhaupt zu kompensieren.
Die einzige logische Motivation für eine solche Investition wäre ein Himmelskörper mit irgend einer enorm wertvollen Ressource, deren Abbau und Abtransport zur Erde
gewinnbringend ist. Die Frage ist ob man angesichts sinkender Weltbevölkerung und immer effizienter werdender Energiegewinnung (allein schon was in Zukunft mit Atom-
oder Fusionskraftwerken möglich sein wird oder hoch entwickelte Infrastruktur aus Wind- und Solaranlagen) bzw generell effizienterer Industrie solche mengen an Ressourcen
überhaupt brauchen wird.
Selbst die Theorie einer zweiten Erde - mag sie auch noch so wahrscheinlich sein - würde sich außerhalb unseres Sternensystems und damit zu weit entfernt für unterlichtschnelle
Reisen befinden. Sprich bevor wir keine entsprechenden Transportmöglichkeiten entwickelt haben - was sehr unwahrscheinlich ist - ist jegliche Diskussion bezogen auf Weltraumkolonisation
eher dem Science-Fiction Enthusiasmus unserer Zeit zuzuordnen. Das ist in etwa so als wenn Strabon eine Reise zum Mond planen würde um ihn zu kartographieren.