Hast du Einblick, dass sie es hauptsächlich alle machen? Das würde heißen, dass wenn Männer in Chefetagen sind, automatisch, oder nein, in der Regel bzw. wäre es Gang und Gäbe Puffbesuche an erster Stelle stehen. Klingt doch plausibel, Männer sind ja alle notgeil und brauchen verschiedenste nackte Frauen, es ist auch Gang und Gäbe ihre Frauen zu betrügen (why not?) und möglicherweise sogar ne 2. Familie zu haben in China.
Selbst von persönlichen Erfahrungen ausgehend müssten es nur diesselben bleiben ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Da hast du sicher Recht.
Ich denke es geht nicht um die erste Stelle. Es ist aber viel an dem dran was Ferdy und Bambush geschrieben und teils verlinkt haben. Die Arbeitswelt wird immer noch von Männern dominiert. Und diese stellen durchaus auch stark nach "gleicher Wellenlänge" ein. Insbesondere wenn es um potenzielle Nachfolger, Aufgabenübernehmer etc. geht. Weiß nicht, wie anders formulieren. Und das ist für einen vielleicht 50jährigen Firmenvorstand sicher mehr jemand, in dem man vielleicht sich vor 25 Jahren sieht als eine junge zwar Topabsolventin, aber doch Frau vielleicht.
Und es ist schon etwas dran auch mit dem "Klima" von entsprechenden (gemeinsamen) Versammlungen, Geschäftsreisen etc. In einer reinen Männerrunde funktionieren viele Dinge anders, auch "eingeschworener" und darum beneide ich euch im gewissen Sinn auch.
Zum Thema: Die beste Lösung wären wie von Bambush angesprochen entpersonalisierte Bewerbungs- und Einstellungsverfahren. Allerdings auch utopisch spätestens wenn dann das persönliche Bewerbungsgespräch kommt. Und dies würde ich nicht abschaffen wollen aus verschiedensten Gründen. Da es von allein, mit freiwilligen Selbstverpflichtungen jedoch kaum zum Umdenken kommen wird, halte ich eine gewisse Pflichtquote nach Vorbild der affirmative action für nicht verkehrt.