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Gay Pride kann stattfinden.

schwulsein sucht man sich nicht aus, man kann es auch niemandem anerziehen,man wird auch nicht schwul indem man es sich "abguckt".....ich bin fest überzeugt das man schon so geboren wird.

Da sind die Meinungen verschieden.
Bis heute ist es ja nicht geklärt ob Homosexualität angeboren oder "erlernt" werden ist/kann.
 
Sag mal bitte ganz ehrlich, was für eine seriöse Antwort du auf den ersten Absatz etwa erwartest.

Und natürlich ist das Unterbewusstsein mögliches Ziel und Gegenstand von neurologischen und psychoanalytischen Forschungen und gegebenenfalls entsprechenden Therapien. Dr. Freud, glaube ich, lässt grüßen.


Überhaupt nicht. Was meinst du denn, warum für viele schon das Coming Out vor sich selbst ein sehr schwieriger Prozess ist?

Der erste Absatz ist aus Beobachtung und Erfahrung erstanden.

Nein hier irrst du dich, Freud hat nur Thesen aufgestellt.

Das Unbewusste ist weder Messbar noch falsifizierbar, Therapien werden nur nach Thesen aufgestellt, deswegen gibt auch so viele Therapie Arten/ und Meinungen.
Freud lässt grüßen - uhh - glaubst das ish bei dem namen zusammenzucke oder was ?
Es gibt Tausend qualifiziertere Psychologen als er einer war.
(das ist genau so wie bei Tesla und Edison, Tesla ist das Genie, aber Edison ist weltweit bekannt. )
 
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Da sind die Meinungen verschieden.
Bis heute ist es ja nicht geklärt ob Homosexualität angeboren oder "erlernt" werden ist/kann.
Letzendlich ist das auch irrelevant, würdest du wollen, dass haufenweise Internetpsychologen und quasi-fast-Mediziner oder sonst jemand deine sexuellen Vorlieben ausbreiten, analysieren und bewerten? Es gibt Heteros die lassen sich gerne anpinkeln oder auspeitschen, na mein Gott wenn es sie glücklich macht ...

Fakt ist, dass es wohl schon immer Schwule gab, und ein weiterer Fakt ist, dass die menschliche Rasse in ihrem Fortbestand definitiv nicht gefährdet ist. Und wenn es "unnatürlich" ist oder "gegen Gott" ... na wenn schon, in der modernen Zivilisation ist vieles unnatürlich ::lol:
Hast du jemals davon gehört, dass Schwule Kinder oder Heteros gezwungen oder irgendwie umerzogen hätten, homosexuell zu sein? Ich nicht, aber man hört regelmäßig bizarre bis ekelhafte Geschichten von Heteros, die man hier garnicht ausbreiten mag ...

Das Ding ist doch, sie sind vergleichsweise harmlos, also da hat die Menschheit bisher wirklich deutlich Schlimmeres hervorgebracht, vor dem man sich fürchten sollte - niemand muss ihnen nun zujubeln oder da gar mitmarschieren, das tue ich auch nicht, aber es gibt keinen objektiven Grund Angst vor ihnen zu haben, also: Relax :-)

Frankie Goes to Hollywood - Relax (original version) - YouTube
 
Der erste Absatz ist aus Beobachtung und Erfahrung erstanden.

Nein hier irrst du dich, Freud hat nur Thesen aufgestellt.

Das Unbewusste ist weder Messbar noch falsifizierbar, Therapien werden nur nach Thesen aufgestellt, deswegen gibt auch so viele Therapie Arten/ und Meinungen.
Freud lässt grüßen - uhh - glaubst das ish bei dem namen zusammenzucke oder was ?
Es gibt Tausend qualifiziertere Psychologen als er einer war.
(das ist genau so wie bei Tesla und Edison, Tesla ist das Genie, aber Edison ist weltweit bekannt. )

Dann bist du klüger und kompetenter als sämtliche Neurologen, Psychologen und Psychoanalytiker. Herzlichen Glückwunsch. Es gibt Traumforschung, der Placeboeffekt wird untersucht. Und das ist auch kein Humbuck u.ä. Natürlich betrifft das alles das Unterbewusstsein. Warum auch sollte dieses nicht zugänglich sein. Man kann auch sehr wohl durch neurologische Messungen von Gehirnaktivitäten etwa sich sehr wohl ein gutes Bild verschaffen.

Freud gilt als der Vater der Psychoanalyse. Deswegen habe ich ihn genannt, nichts weiter. Und ohne dass Forschung und auch Einfluss auf Unterbewusstsein möglich wäre, demzufolge auch auf Homosexualität und ihre Ursachen nach deinem Verständnis gäbe es keine auch sehr erfolgreichen Trauma-, Angsttherapien etc.

Was deine persönlichen Beobachtungen betrifft: Scheinbar machen wir da zum einen sehr unterschiedliche. Zum anderen sind mit persönlich keine Terroristen, Pädophile etc. bekannt als dass ich da mitreden könnte.

Viele Grüße
 
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Dann bist du klüger und kompetenter als sämtliche Neurologen, Psychologen und Psychoanalytiker. Herzlichen Glückwunsch. Es gibt Traumforschung, der Placeboeffekt wird untersucht. Und das ist auch kein Himbuck u.ä. Natürlich betrifft das alles das Unterbewusstsein. Warum auch sollte dieses nicht zugänglich sein. Man kann auch sehr wohl durch neurologische Messungen von Gehirnaktivitäten etwa sich sehr wohl ein gutes Bild verschaffen.

Nein, bin ich nicht. Und nein kann man nicht , du lügst schlicht und einfach.
Mach hier nicht auf Neurologe, man weiß es nämlich nicht.

Zwar spielen sich sicherlich viele Vorgänge, vielleicht sogar die ausschlaggebenden, in unserem Unterbewußtsein ab. Aber diese sindeiner wissenschaftlichen Behandlung nicht fähig. Denn eine Wissenschaft des Unbewußten oder Unterbewußten gibt es nicht. Sie wäre eine contradictio in adjecto, ein Widerspruch in sich. Was unterbewußt ist, weiß man nicht. Daher sind alle Probleme, die sich auf das Unterbewußtsein beziehen, Scheinprobleme." - Max Planck


Freud gilt als der Vater der Psychoanalyse. Deswegen habe ich ihn genannt, nichts weiter. Und ohne dass Forschung und auch Einfluss auf Unterbewusstsein möglich wäre, demzufolge auch auf Honmosexualität und ihre Ursachen nach deinem Verständnis gäbe es keine auch sehr erfolgreichen Trauma-, Angsttherapien etc.

Ja und, Freud wusste gar nichts, er betrachtete alles im Licht der Sexualität. Es gibt führende Psychologen die gegen Freuds Arbeit sind und waren.

Was deine persönlichen Beobachtungen betrifft: Scheinbar machen wir da zum einen sehr unterschiedliche. Zum anderen sind mit persönlich keine Terroristen, Pädophile etc. bekannt als dass ich da mitreden könnte.

Ich kenne auch keine, jedoch kenne ich Bücher und Arbeiten von bestimmten Psychologen, Neurologen und Psychiatern die ihre Thesen aus Beobachtung und Gesprächen mit solchen Leuten aufgestellt haben.

100% Sicherheit gibt es nicht, allerdings ist eine hoche Übereinstimmung auch etwas beachtenswertes wie ich finde.
 
Nein, bin ich nicht. Und nein kann man nicht , du lügst schlicht und einfach.
Mach hier nicht auf Neurologe, man weiß es nämlich nicht.

Zwar spielen sich sicherlich viele Vorgänge, vielleicht sogar die ausschlaggebenden, in unserem Unterbewußtsein ab. Aber diese sindeiner wissenschaftlichen Behandlung nicht fähig. Denn eine Wissenschaft des Unbewußten oder Unterbewußten gibt es nicht. Sie wäre eine contradictio in adjecto, ein Widerspruch in sich. Was unterbewußt ist, weiß man nicht. Daher sind alle Probleme, die sich auf das Unterbewußtsein beziehen, Scheinprobleme." - Max Planck

Nicht ICH habe etwa ziemlich anmaßend etwa sämtliche Genderforschung als Bullshit bezeichnet. Und wenn mit dem Unterbewusstsein und entsprechenden Vorgängen nicht zugänglich und damit "behandlungsfähig", wozu dein Aufruf, dass ihnen doch geholfen werden sollte statt sie zu verteidigen? Da scheinst du dir im gewissen Sinn selbst zu widersprechen.

Dein Zitat von Max Planck in allen Ehren. Aber abgesehen von der Frage, was er und seine Kollegen, auch Opponenten nun unter Unterbewusstsein verstehen. Worauf zielt deiner Meinung nach die von mir angesprochene Traumforschung, die sogar vermehrten Untersuchungen des Placeboeffektes?

Ich kenne auch keine, jedoch kenne ich Bücher und Arbeiten von bestimmten Psychologen, Neurologen und Psychiatern die ihre Thesen aus Beobachtung und Gesprächen mit solchen Leuten aufgestellt haben.

100% Sicherheit gibt es nicht, allerdings ist eine hoche Übereinstimmung auch etwas beachtenswertes wie ich finde.

An den Arbeiten, Artikeln und Untersuchungen wäre ich ehrlich interessiert.

Wenn du dich damit befasst hast. Erklär mir bitte konkret mit deiner Theorie warum es Homosexuelle (und nicht wenig gibt) die aus einem "normalen", liebevollen Elternhaus und einer ganz normalen Umgebung stammen. Wie kommt es, dass da auch sogar ein Zwillingsruder homosexuell ist, der andere nicht. Ohne dass man im Verhältnis zu den Eltern oder sonstigen Faktoren, wie sie aufgewachsen sind, signifikante Unterschiede hat. Du bist doch auch der Meinung, du willst keine Kinder bei einem homosexuellen Lehrer oder Elternpaar, das könnte sie beeinflussen. Wie erklärst du dir, dass wirklich KEINER meiner homosexuellen Bekannten da entsprechende Vorbilder hatte.
 
Nicht ICH habe etwa ziemlich anmaßend etwa sämtliche Genderforschung als Bullshit bezeichnet. Und wenn mit dem Unterbewusstsein und entsprechenden Vorgängen nicht zugänglich und damit "behandlungsfähig", wozu dein Aufruf, dass ihnen doch geholfen werden sollte statt sie zu verteidigen? Da scheinst du dir im gewissen Sinn selbst zu widersprechen.

Das Gender-Mainstreaming (von der EU subventioniert) möchte die Abschaffung des biologischen Geschlechtes und eine Umerziehung schon im Kindesalter. Es soll also nicht mehr Mann und Frau geben, vielmehr werden Lebensweisen wie Heterosexualität, Homosexuell, Bi- oder Transsexuell als gleich angeboten. Das ist ein Angriff auf die Schöpfungsordnung, auf das christliche Bild von Ehe und Familie und auf den christlichen Glauben überhaupt. Was ja an sich kein Problem ist, wenn jemand gegen das Christentum ist, OK. Aber diese Gender-Ideologie ist eine zwangsweise verordnete Staatsideologie.
Damit müssen Christen dies Akzeptieren ob sie wollen oder nicht.


Es gibt keine wissenschaftliche Erkenntnis, dass Homosexualität angeboren wäre, ganz im Gegenteil.

Ich glaube schon an das Unbewusste im Menschen, jedoch sind empirische Daten über dieses nicht möglich, man kann nur durch Gespräche und Analysen des eigenen Lebens auf die Gründe eines Zustandes kommen.

Es ist empirisch nicht Messbar, es ist nämlich an sich vollkommen Individuell und Subjektiv. Und deswegen kann es niemals eine Objektive These über das Unbewusste gäben.


An den Arbeiten, Artikeln und Untersuchungen wäre ich ehrlich interessiert.


Die Arbeiten von Prof. Günter Dörner, Dr. Joseph Nicolosi, Prof. Benjamin Kaufman uvm.....


Es gibt auch Thesen aus der Epigenetik, so soll „chromosomialer Belastung durch vorausgegangene sexuelle Infektionskrankheiten der Ahnen“ eine Ursache für Homosexualität sein.

Sprich wenn dein Ur Ur Ur Opa schwul war und davon erkrankte könntest du auf Grund dieser Erkrankung auch schwul werden. Dies würde deine Normalen Schwulen erklären.

Wenn du dich damit befasst hast. Erklär mir bitte konkret mit deiner Theorie warum es Homosexuelle (und nicht wenig gibt) die aus einem "normalen", liebevollen Elternhaus und einer ganz normalen Umgebung stammen. Wie kommt es, dass da auch sogar ein Zwillingsruder homosexuell ist, der andere nicht. Ohne dass man im Verhältnis zu den Eltern oder sonstigen Faktoren, wie sie aufgewachsen sind, signifikante Unterschiede hat. Du bist doch auch der Meinung, du willst keine Kinder bei einem homosexuellen Lehrer oder Elternpaar, das könnte sie beeinflussen. Wie erklärst du dir, dass wirklich KEINER meiner homosexuellen Bekannten da entsprechende Vorbilder hatte.

Wie gesagt durch Beobachtung und Befragung eines Menschen kommt man gewissen Ursachen für ein bestimmtes Verhalten auf den Grund.
Auch in scheinbar netten und lebendigen Familien gibt es oft unter der Oberfläche eine sehr kranke Fratze. (die nur die unmittelbaren Angehörigern kennen).


Warum bist du so sehr für die Homosexualität an sich ? Frag dich das doch mal selber. Woher dieser antrieb für diese Menschen ?
 
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