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Iran News....

Öffnet Ihr die Straße nicht, schließen wir sie. Der Mann übertrifft sich immer wieder selbst.

US-Präsident Donald Trump hat die ‌sofortige Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine angekündigt. ⁠Die Marine werde mit sofortiger Wirkung damit beginnen, alle Schiffe an ‌der Ein- oder Ausfahrt aus der Meerenge zu hindern, schrieb Trump am Sonntag auf der von ihm mitbegründeten Onlineplattform Truth Social .

Zudem habe er die Marine angewiesen, jedes Schiff in internationalen Gewässern aufzubringen, das eine Maut an Iran gezahlt habe. Das Land verübe eine »Erpressung«, die man nicht hinnehmen werde.
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PS: Meine Versuche, mich bei TruthSocial zu registrieren (wegen der Kommentare dort), sind mehrfach gescheitert. Ich weiß nicht ob Nummern aus DE generell nicht akzeptiert werden.
 
der kriegsverbrecher bibi ist sauer auf die türkei,weil sie wegen den false-flag raketen auf die türkei nicht den iran angegriffen hat.

die türken zerlegen gerade den kriegsverbrecher auf x:mrgreen:
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der kriegsverbrecher bibi ist sauer auf die türkei,weil sie wegen den false-flag raketen auf die türkei nicht den iran angegriffen hat.

die türken zerlegen gerade den kriegsverbrecher auf x:mrgreen:
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Was bedeutet jemanden aufzuzerlegen?
 
PS: Meine Versuche, mich bei TruthSocial zu registrieren (wegen der Kommentare dort), sind mehrfach gescheitert. Ich weiß nicht ob Nummern aus DE generell nicht akzeptiert werden.
Sollte eigentlich funktionieren. Ich habe es ausprobiert, mein Account Ivo2BalkanForum. Es gibt auch eine Anleitung. Du musst allerdings deine Telefonnummer hinterlassen.

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Naja, jetzt habe ich mich registriert. Mal sehen :lol27:
 

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der kriegsverbrecher bibi ist sauer auf die türkei,weil sie wegen den false-flag raketen auf die türkei nicht den iran angegriffen hat.

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Wird ja endlich Zeit, dass sich die Türken gegen den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Erdogan erheben, auch wenn es auf Twitter ist.
 
Islamabad ist gescheitert – Trump blockiert die Straße von Hormus und droht Iran mit dem Ende
Dubai – Die Friedensgespräche in Pakistan sind nach 21 Stunden ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Was danach kam, ließ nicht lange auf sich warten.

Donald Trump postete von seinem Account aus, dass die US-Marine ab sofort jeden Schiffsverkehr blockieren werde, der versucht, die Straße von Hormus zu passieren – in beide Richtungen. Kein Schiff rein, kein Schiff raus. Zwanzig Prozent des weltweiten Öls fließen durch diese Meerenge. Trump weiß das. Er hat es selbst gesagt.

Wer Iran bisher eine Durchfahrtsgebühr bezahlt hat, soll auf hoher See abgefangen werden. „Niemand, der eine illegale Gebühr bezahlt hat, wird sicheres Geleit auf den Weltmeeren haben“, schrieb Trump. Und dann, fast beiläufig: Iran solle wissen, dass die USA „vollständig bereit“ seien, den Krieg zu beenden – „was auch immer noch übrig ist von Iran.“

Man lese das noch einmal.

Die Gespräche in Islamabad scheiterten nach iranischer Darstellung nicht am Atomprogramm. Ein iranischer Diplomatenvertreter sagte, es sei falsch, dass Iran sich geweigert habe, auf Atomwaffen zu verzichten. Iran strebe keine Atomwaffen an, habe aber das Recht auf zivile Kernenergie – ein Recht, das anerkannt werden müsse. Iran sei bereit, seine nuklearen Aktivitäten im Rahmen vertrauensbildender Maßnahmen zu begrenzen, einschließlich der Anreicherungsmengen. Warum die Gespräche trotzdem scheiterten, sagte er nicht. Die Vertraulichkeit der Verhandlungen verhindere das.

 
Fox News: „Sie haben geschrieben: ‚Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben, nie wieder zurückzubringen.‘ Dafür wurden Sie kritisiert. Was möchten Sie dazu sagen?“
Donald Trump: „Ich habe kein Problem damit.“
Präsident Donald Trump verteidigte seinen Social-Media-Beitrag vom Dienstag weiter, in dem er warnte, dass eine „ganze Zivilisation“ im Iran sterben könnte, und argumentierte, dass diese Aussage das Regime zurück an den Verhandlungstisch gebracht habe.
„Ich habe meinen Leuten gesagt: Ich will alles. Ich will keine 90 Prozent, ich will keine 95 Prozent. Ich habe ihnen gesagt, ich will alles.“

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Hormus-Blockade soll am Nachmittag starten
Nach dem Scheitern der Friedensgespräche zwischen dem Iran und den USA hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Starten soll diese laut US-Militär am Montagnachmittag (MESZ). Die Blockade werde gegenüber Schiffen aller Nationen durchgesetzt, hieß es. Der Iran sprach von einer „lächerlichen“ Drohung Trumps.

Der Seeverkehr werde für alle Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, kündigte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (CENTCOM) an. Das schließe iranische Häfen am Persischen Golf und am Golf von Oman ein. Die Durchfahrt von Schiffen durch die Meerenge, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, werde durch das US-Militär nicht beeinträchtigt, hieß es weiter.

Der Chef der iranischen Marine wies Trumps Blockadedrohung als „lächerlich“ zurück. Schahram Irani sagte am Sonntagabend nach Angaben des Staatsfernsehens: „Die Drohungen des US-Präsidenten, Iran auf See zu blockieren, sind lächerlich und absurd.“ Die iranische Marine „überwacht und kontrolliert alle Bewegungen der aggressiven US-Armee in der Region“.

 
EU setzt weiter auf Diplomatie – und steht zugleich außen vor
Die Gespräche am Wochenende scheitern, doch die Europäische Union bleibt bei ihrer Linie. Diplomatie sei der Weg, sagt Außenpolitik-Sprecher Anouar El Anouni. Man werde alle Versuche unterstützen, gemeinsam mit Partnern und unter Berücksichtigung eigener Interessen. Die Aussage ist klar, aber sie steht in einem Moment, in dem Europa nicht eingebunden war, als der Konflikt eskalierte. Die Angriffe der USA und Israels auf Iran wurden ohne Abstimmung mit europäischen Staaten vorbereitet. Die Folgen sind unmittelbar spürbar. Energiepreise steigen, wirtschaftlicher Druck wächst, Unsicherheit greift um sich. Europa reagiert, aber es reagiert auf Entscheidungen, die außerhalb getroffen wurden.

Parallel dazu laufen neue Gespräche. Großbritannien und Frankreich treiben Pläne voran, nach den Kämpfen eine Koalition zur Sicherung der Straße von Hormus aufzustellen. Es geht um Handelswege und Versorgung. Der Schritt zeigt, wie stark die Abhängigkeit ist, wenn zentrale Routen gefährdet sind. Pakistan wird für seine Vermittlung ausdrücklich gelobt. Ein Hinweis darauf, dass Bewegung möglich ist, auch wenn sie bisher keinen Durchbruch gebracht hat. Die EU bleibt bei diesem Ansatz und versucht, Einfluss über Gespräche zu halten, während sich die Lage vor Ort weiter zuspitzt.
 
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