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Iran News....

BlackJack

Jackass of the Week
Die Mullahs werden nun eher schlaflose Nächte verbringen, vlt. auch die inkompetenteste Grüne und Mullah-Vertraute Claudia Roth, bin gespannt wann sie sich zum ersten mal dazu äußern wird
 

Ivo2

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Croatia
Internet im Iran nach Protesten stark gestört
Im Iran ist das Internet nach landesweiten Protesten stark eingeschränkt. Mobile Netzwerke seien „weitgehend abgeschaltet“, berichtete die Organisation Netblocks gestern. Bei den strengsten Beschränkungen seit den Protesten im November 2019 wurde auch Instagram als eines der letzten freien sozialen Netzwerke gesperrt. Fachleute befürchten, dass Polizei und Sicherheitskräfte nun die Demonstrationen niederschlagen könnten.

Auslöser der Proteste ist der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini. Sie war vor gut einer Woche von der Religionspolizei wegen ihres „unislamischen Outfits“ festgenommen worden. Was genau mit Amini nach ihrer Festnahme geschah, ist unklar, jedenfalls fiel sie ins Koma und starb am Freitag in einem Krankenhaus. Kritiker werfen der Moralpolizei vor, Gewalt angewendet zu haben. Die Polizei weist die Vorwürfe entschieden zurück. Seitdem demonstrieren landesweit Tausende Menschen gegen den repressiven Kurs der Regierung.

Raisi wirft Westen Doppelmoral bei Menschenrechten vor

 

hirndominanz

PROFI-MENSCH
Auch dieser Geschichtsmüll wird im Mülleimer des Zeiablaufs landen.................diese Drecksgläubigen verachten Frauenrechte bis zum geht nicht mehr.....................
Wie schön doch die Dummheit glänzt wenn man nicht mal merkt, dass so es denn einen Gott gibt, er alle gleich geschaffen hat und sicher nicht dem Manne die Beherrschung der Frau zugeteilt hat.
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Wahnsinnigen eines Tages selbst das Leid erleben müssen, dass sie anderen zugefügt haben.................... das wäre ja mal gerecht.
 

Ivo2

Administrator
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Croatia
Klingt auch nicht gut
Iran-Proteste: Revolutionsgarden wollen hart durchgreifen
Die iranischen Revolutionsgarden fordern die Justiz der Islamischen Republik auf, mit aller Macht gegen die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau vorzugehen.

Diejenigen, „die falsche Nachrichten und Gerüchte in sozialen Netzwerken verbreiten und die auf der Straße die physische Sicherheit der Gesellschaft gefährden“, müssten verfolgt werden, erklärten die Revolutionsgarden heute. Für morgen sind laut Berichten iranischer Medien Demonstrationen von Regierungsanhängern geplant.

Die Revolutionsgarden waren vom damaligen Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini 1979 gegründet worden und haben bereits wiederholt Protestbewegungen niedergeschlagen. Generell scheint die Regierung gegen die Demonstranten entschlossener vorgehen zu wollen.

„Der Wille des iranischen Volkes ist: Schont die Kriminellen nicht!“, hieß es in einem Kommentar der regierungsnahen Zeitung „Kaihan“. Die Proteste weiteten sich dessen ungeachtet laut Darstellungen in sozialen Netzwerken aus.

 

Yu-Rebell

Top-Poster
Internet im Iran nach Protesten stark gestört
Im Iran ist das Internet nach landesweiten Protesten stark eingeschränkt. Mobile Netzwerke seien „weitgehend abgeschaltet“, berichtete die Organisation Netblocks gestern. Bei den strengsten Beschränkungen seit den Protesten im November 2019 wurde auch Instagram als eines der letzten freien sozialen Netzwerke gesperrt. Fachleute befürchten, dass Polizei und Sicherheitskräfte nun die Demonstrationen niederschlagen könnten.

Auslöser der Proteste ist der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini. Sie war vor gut einer Woche von der Religionspolizei wegen ihres „unislamischen Outfits“ festgenommen worden. Was genau mit Amini nach ihrer Festnahme geschah, ist unklar, jedenfalls fiel sie ins Koma und starb am Freitag in einem Krankenhaus. Kritiker werfen der Moralpolizei vor, Gewalt angewendet zu haben. Die Polizei weist die Vorwürfe entschieden zurück. Seitdem demonstrieren landesweit Tausende Menschen gegen den repressiven Kurs der Regierung.

Raisi wirft Westen Doppelmoral bei Menschenrechten vor

 

Zeus

Ultra-Poster

Ganz besonders möchte ich auf folgenden Absatz hinweisen:

Kein Interview mit Amanpour​

Unterdessen berichtete die CNN-Journalistin Christiane Amanpour im Kurzbotschaftendienst Twitter, ein Berater des iranischen Präsidenten habe sie am Mittwoch in New York aufgefordert, für ein Interview mit Raisi Kopftuch zu tragen. Sie habe das abgelehnt und darauf verwiesen, dass das noch kein iranischer Staatschef bei einem Interview außerhalb des Iran verlangt habe. Daraufhin sei das von CNN lang vorbereitete Interview abgesagt worden.

Endlich! Nur sollte Amanpour nicht nur außerhalb des Irans kein Kopftuch tragen wollen, sondern es auch INNERHALB des Irans verweigern. Das Tragen als "Respekt für die jeweilige Kultur" zu verkaufen, müsste im Gegenzug bedeuten, dass muslimische Frauen im westlichen Ausland KEIN Kopftuch tragen - aus Respekt vor unserer Kultur. Tun sie aber nicht!
 

Ivo2

Administrator
Teammitglied
Land
Croatia
Musk aktiviert Starlink-Breitbanddienst für Iraner
Tesla-Chef und SpaceX-CEO Elon Musk wird seinen Starlink-Satellitenbreitbanddienst für die Menschen im Iran aktivieren. Das schrieb Musk gestern auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Zuvor hatte US-Außenminister Antony Blinken angekündigt, die USA hätten Maßnahmen ergriffen, um den freien Zugang zum Internet im Iran zu verbessern und einen freien Informationsfluss zu ermöglichen.

Nach Angaben des US-Finanzministeriums will die US-Regierung den Internetzugang für Iraner trotz bestehender Sanktionen ausbauen. Musk hatte am Montag mitgeteilt, er wolle eine Ausnahme von den Iran-Sanktionen für seinen Starlink-Service beantragen. Es ist noch unklar, ob er nun weiterhin eine Sondergenehmigung braucht.

Seit einer Woche erlebt der Iran eine seltene Protestwelle. Die iranische Regierung blockiert seitdem den Zugang zum Internet. Bei den Protesten geht es um den Tod der 22-jährigen Mahsa Amini, die von der iranischen Religionspolizei wegen Verstoßes gegen die Kopftuchregeln festgenommen worden war.

Armee kündigt hartes Durchgreifen an

 

Zeus

Ultra-Poster
Wie Amini konkret gestorben ist, spielt übrigens überhaupt keine Rolle. Der Skandal sollte nicht sein, dass eine festgenommene Frau vielleicht wegen polizeilicher Gewalt gestorben ist, sondern dass eine Frau wegen eines fehlenden (oder "falsch sitzenden") Kopftuches überhaupt festgenommen wurde!
 

daritus

Top-Poster
Musk aktiviert Starlink-Breitbanddienst für Iraner
Tesla-Chef und SpaceX-CEO Elon Musk wird seinen Starlink-Satellitenbreitbanddienst für die Menschen im Iran aktivieren. Das schrieb Musk gestern auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Zuvor hatte US-Außenminister Antony Blinken angekündigt, die USA hätten Maßnahmen ergriffen, um den freien Zugang zum Internet im Iran zu verbessern und einen freien Informationsfluss zu ermöglichen.

Nach Angaben des US-Finanzministeriums will die US-Regierung den Internetzugang für Iraner trotz bestehender Sanktionen ausbauen. Musk hatte am Montag mitgeteilt, er wolle eine Ausnahme von den Iran-Sanktionen für seinen Starlink-Service beantragen. Es ist noch unklar, ob er nun weiterhin eine Sondergenehmigung braucht.

Seit einer Woche erlebt der Iran eine seltene Protestwelle. Die iranische Regierung blockiert seitdem den Zugang zum Internet. Bei den Protesten geht es um den Tod der 22-jährigen Mahsa Amini, die von der iranischen Religionspolizei wegen Verstoßes gegen die Kopftuchregeln festgenommen worden war.

Armee kündigt hartes Durchgreifen an

funktioniert das ohne Empfangsstation überhaupt?
 
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