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Iran News....

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Jaja, der Frauenfeind und Judenhasser. Nein, iranische Mädchen und junge Frauen werden nicht zum Studium gezwungen – im Gegenteil, viele kämpfen aktiv darum, Zugang zu Bildung zu erhalten, weil es oft der einzige Weg zu etwas Selbstbestimmung ist. Der hohe Frauenanteil an Universitäten ist ein paradoxes Resultat von gesellschaftlichem Druck, eingeschränkten Alternativen und dem Streben nach Freiheit, versteht aber ein Frauenfeind und Fan des Islamismus nicht. Gleichzeitig haben viele Absolventinnen kaum berufliche Perspektiven, weil der Arbeitsmarkt sie diskriminiert. So sieht es aus.
Der hohe Frauenanteil an iranischen Universitäten ist kein Zeichen von Gleichberechtigung oder Zwang, sondern Ausdruck eines tiefen gesellschaftlichen Widerspruchs:
Frauen streben nach Bildung, weil ihnen sonst fast alles verwehrt bleibt.
 
Jaja, der Frauenfeind und Judenhasser. Nein, iranische Mädchen und junge Frauen werden nicht zum Studium gezwungen – im Gegenteil, viele kämpfen aktiv darum, Zugang zu Bildung zu erhalten, weil es oft der einzige Weg zu etwas Selbstbestimmung ist. Der hohe Frauenanteil an Universitäten ist ein paradoxes Resultat von gesellschaftlichem Druck, eingeschränkten Alternativen und dem Streben nach Freiheit, versteht aber ein Frauenfeind und Fan des Islamismus nicht. Gleichzeitig haben viele Absolventinnen kaum berufliche Perspektiven, weil der Arbeitsmarkt sie diskriminiert. So sieht es aus.
Der hohe Frauenanteil an iranischen Universitäten ist kein Zeichen von Gleichberechtigung oder Zwang, sondern Ausdruck eines tiefen gesellschaftlichen Widerspruchs:
Frauen streben nach Bildung, weil ihnen sonst fast alles verwehrt bleibt.

Das war Sarkasmus. :wink:

Außer in der Türkei und Aserbaidschan ist im Nahen Osten und Vorderasien der Frauenanteil an Universitäten im Iran am höchsten.
 
Die Maske der Heuchler ist gefallen - Es geht ihnen überhaupt nicht um das Leid der Menschen in Gaza.

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Saudi-Arabien zieht rote Linie im Iran-Konflikt
Saudi-Arabien hat gegenüber Teheran klargestellt, dass sein Luftraum und sein Territorium nicht für militärische Aktionen gegen den Iran genutzt werden dürfen. Kronprinz Mohammed bin Salman übermittelte diese Position direkt an Irans Präsidenten Masoud Pezeshkian. Die Botschaft ist eindeutig und richtet sich an alle Seiten, unabhängig von Herkunft oder Bündnissen. Gleichzeitig bemüht sich das Königreich, Spannungen mit den Vereinigten Staaten nicht eskalieren zu lassen. Während Präsident Trump über ein mögliches militärisches Vorgehen gegen Iran nachdenkt, setzt Riad auf fortlaufende Gespräche. Ein ranghoher Vertreter der saudischen Botschaft in Washington sprach von ständigem Austausch mit der US-Regierung. Dabei gehe es um die Lage in der Region und um den Umgang mit Teheran. Öffentlich versucht Saudi-Arabien, Differenzen mit dem Weißen Haus kleinzuhalten. Hinter den Kulissen bleibt die Linie jedoch klar. Das Königreich will nicht Teil eines Angriffs werden. Diese Haltung spiegelt die Sorge vor einer weiteren Destabilisierung der Region. Dialog soll offenbleiben, militärische Nutzung ausgeschlossen.

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Hegseth warnt Iran und verweist auf militärische Einsatzbereitschaft
Der Kriegsminister Pete Hegseth hat den Ton gegenüber Iran deutlich verschärft und unmissverständlich klargemacht, dass das US-Militär bereit ist, jeden Auftrag des Präsidenten auszuführen. Einen Tag nach Trumps öffentlicher Aufforderung an Teheran, beim Atomprogramm „einen Deal zu machen“, folgte die militärische Drohkulisse aus dem Kabinett. Hegseth erklärte, Iran habe alle Optionen für eine Einigung, solle jedoch keine nuklearen Fähigkeiten verfolgen. Gleichzeitig verwies er demonstrativ auf den jüngsten US-Militäreinsatz, bei dem der damalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefasst wurde. Genau so, sagte Hegseth, sei das Militär auch jetzt vorbereitet zu handeln.

Die Botschaft richtet sich nicht nur an Teheran, sondern an die gesamte Region. Zeitgleich traf der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln. mit Begleitschiffen im Nahen Osten ein. Militärische Präsenz und politische Drohung werden erneut eng miteinander verknüpft. Was als Warnung verkauft wird, ist in Wahrheit eine Eskalationsansage. Diplomatie tritt in den Hintergrund, während militärische Optionen offen demonstriert werden.

 
Iran: Armeesprecher reagiert mit Gegendrohung auf Trump
Der Iran wird im Falle eines Angriffs der USA nach Angaben eines Armeesprechers „umgehend“ reagieren. Mögliche Ziele könnten die US-Militärbasen in der Golfregion oder ein Flugzeugträger sein, sagte Armeesprecher Mohammed Akraminia gestern im iranischen Staatsfernsehen mit Blick auf die Ankunft des US-Flugzeugträgers „USS Abraham Lincoln“ in der Region.

Wenn die USA derartige „Fehlkalkulationen“ träfen, „wird es sich ganz sicher nicht so entwickeln, wie (US-Präsident Donald) Trump sich das vorstellt – ein schneller Einsatz und dann, zwei Stunden später, twittern, dass die Operation vorbei ist“, warnte der iranische Armeesprecher.

US-Präsident Donald Trump hatte der Führung im Iran zuvor mit militärischer Gewalt gedroht, falls Teheran nicht über ein neues Atomabkommen verhandelt. „Die Zeit wird knapp“, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. „Der nächste Angriff wird viel schlimmer“, fügte er mit Blick auf die Bombardements der US-Armee während des zwölftägigen Krieges zwischen Israel und dem Iran im vergangenen Juni hinzu.

Massenverhaftungen im Iran
Unterdessen versucht die Regierung im Iran, mit Massenverhaftungen ein Wiederaufflammen der landesweiten Proteste zu verhindern. Tausende Menschen seien in den vergangenen Tagen von Sicherheitskräften in Zivil festgenommen und an geheime Orte gebracht worden, sagten fünf Aktivisten sowie zwei iranische Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters.

 
Tote bei Explosionen im Iran: Offenbar Gasleck
Im Iran hat es gestern mehrere Explosionen gegeben. Eine wurde von iranischen Medien in der Hafenmetropole Bandar Abbas am Persischen Golf gemeldet. Betroffen sei ein Wohngebäude, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf den Katastrophenschutz der Provinz Hormozgan.

Nach Angaben der Feuerwehr wurde die Detonation von einem Gasleck verursacht. Es habe sich Gas in dem bei dem Unglück beschädigten Gebäude angesammelt, das dann explodiert sei, sagte der Chef der örtlichen Feuerwehr im Staatsfernsehen.

Gerüchte über Anschlagsversuch
Die Explosion habe zu großen Zerstörungen geführt, hieß es im Bericht des Staatsfernsehens. Zwei Etagen des Hauses sowie mehrere Autos und Geschäfte seien zerstört worden. Rettungskräfte und die Feuerwehr seien im Einsatz. Eine Person wurde laut Angaben getötet, 14 verletzt.

Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA veröffentlichte ein Foto einer teilweise zerstörten Häuserfront eines mehrgeschoßigen Wohnhauses. Die Nachrichtenagentur Tasnim, die den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) nahesteht, dementierte Gerüchte, wonach die Explosion ein Anschlagsversuch auf den Kommandeur der IRGC-Marine, Aliresa Tangsiri, gewesen sei.

Weitere Explosion gemeldet

 
Iranischer Präsident um Deeskalation mit USA bemüht
Nach neuen Angriffsdrohungen von US-Präsident Donald Trump hat sich der iranische Präsident Massud Peseschkian um Deeskalation bemüht. Der Iran habe „niemals einen Krieg angestrebt“ und strebe auch weiterhin keinen Krieg an, sagte Peseschkian nach Angaben des iranischen Präsidialamtes gestern in einem Telefonat mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi. Teheran sei zudem „fest davon überzeugt, dass ein Krieg weder im Interesse des Iran noch der USA noch der Region“ sei.

Der Chef des iranischen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, gab unterdessen Fortschritte im Hinblick auf mögliche Verhandlungen mit den USA bekannt. Die „Vorbereitungen für Verhandlungen kommen voran“, sagte Laridschani, der auch ein wichtiger Berater des geistlichen Oberhaupts des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, ist. Am Freitag war Laridschani vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Washington und Teheran von Kreml-Chef Wladimir Putin in Moskau empfangen worden.

Trump hatte zuvor gesagt, er glaube, dass der Iran eine Einigung zu seinem Atomprogramm erzielen wolle, um ein militärisches Vorgehen der USA zu verhindern. Trump erneuerte zugleich seine Drohung, Angriffe gegen den Iran zu starten. Der Iran versetzte seine Streitkräfte daraufhin in höchste Alarmbereitschaft.

 
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