Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Der Sohn von Hamas-Mitgründer Hassan Yousef schockte mit einer Rede vor der UN. Demnach bringt namentlich die Hamas aus selbstsüchtigen Gründen entsetzliches Leid über das eigene Volk. Bekannt wurde Mosab Hassan Yousef, genannt «der grüne Prinz», dadurch, dass er etliche Terror-Anschläge verhinderte, nachdem er zunächst selbst einen ausführen wollte.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Die politische palästinensische Opposition und andersdenkende Palästinenser werden von der Hamas mit aller Härte an den Rand gedrängt. Bei einer fröhlichen arabischen Hochzeit kann dies soweit führen, dass die Musik verboten wird, weil sie von der Hamas als unislamisch gewertet wird.

Im Namen der NGO «UN Watch» hielt Mosab Hassan Yousef nun vor kurzem eine Ansprache bei der 36. Sitzung des Menschenrechtsrates (bei der Nordkorea, Iran und Pakistan – selbst ungeschoren davonkommend – Israel Menschenrechtsverletzungen vorwarfen).

Jetzt spricht «der grüne Prinz»

«Ich bin in Ramallah als Mitglied der Hamas aufgewachsen», eröffnete Yousef, der später selbst einen Terroranschlag ausführen wollte. Nach seiner Verhaftung kooperierte er mit dem israelischen Geheimdienst Schin Bet und verhinderte in den kommenden Jahren dutzende Anschläge. Sein Deckname lautete «der grüne Prinz».

Vor dem UN-Menschenrechtsrat sagte er nun: «Ich richte meine Worte an die Palästinensische Autonomiebehörde, die behauptet, der 'alleinige legitime Vertreter' des palästinensischen Volkes zu sein. Ich frage euch: Woher kommt eure Legitimität? Das palästinensische Volk hat euch nicht gewählt, und es hat euch nicht beauftragt, es zu vertreten. Ihr habt euch selbst ernannt.»

«Die Palästinenser sind euer geringstes Anliegen»

Die Autonomiebehörde würde sich nicht um die eigenen Leute kümmern. «Dies wird durch die totale Verletzung ihrer Menschenrechte belegt. Tatsächlich ist die palästinensische Einzelperson und ihre menschliche Entwicklung das geringste eurer Anliegen.» Mosab Hassan Yousef nannte Beispiele: «Ihr entführt palästinensische Studenten vom Campus und foltert sie in euren Gefängnissen. Ihr foltert eure politischen Gegner. Das Leiden des palästinensischen Volkes ist das Ergebnis eurer egoistischen politischen Interessen. Ihr seid der grösste Feind des palästinensischen Volkes.»

Israel nur vorgeschobener Sündenbock

Gerade hierbei komme Israel gelegen, als Sündenbock: «Wenn Israel nicht existieren würde, gäbe es niemanden, dem ihr die Schuld geben könntet. Übernehmt Verantwortung für das Ergebnis eurer eigenen Handlungen.» Und weiter: «Ihr facht die Flammen des Konflikts an, um eure missbräuchliche Macht zu erhalten. Schlussendlich benutzt ihr diese Plattform, um die internationale Gemeinschaft und die palästinensische Gesellschaft zu täuschen, damit sie glauben, dass Israel für die Probleme verantwortlich ist, die ihr verursacht.»

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Dass der Sohn vom Hamasgründer gegen die Hamas ist, weiß doch jeder. Warum sind die Leute noch schockiert?
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Über die Frage "Ein- oder Zweistaatlösung" wurde schon sehr viel diskutiert. Das Interessante hier ist aber, dass alle 4 Beteiligte der Debatte (Gideon Levy, Hanan Ashrawi, Lara Friedman und Yousef Munayyerin) gegen die israelische Besatzung kämpfen und sich als Verteidiger der Rechte der Palästinenser sehen. Trotzdem haben sie unterschiedliche Antworte zu dieser Frage.
 
Wenn Gott das kann um Hiob zu testen, warum nicht auch die Polyäthanolisten?

Wie fies!

israeli_pm_offered_financial_benefits_in_return_for_good_press.jpg_1718483346.jpg
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Über die Frage "Ein- oder Zweistaatlösung" wurde schon sehr viel diskutiert. Das Interessante hier ist aber, dass alle 4 Beteiligte der Debatte (Gideon Levy, Hanan Ashrawi, Lara Friedman und Yousef Munayyerin) gegen die israelische Besatzung kämpfen und sich als Verteidiger der Rechte der Palästinenser sehen. Trotzdem haben sie unterschiedliche Antworte zu dieser Frage.


Dazu müsste man mal eruieren wollen warum Palästinenser ihre Rechte nie wahrnehmen durften.

Die Vision war mutig. Eine Milliarde Dollar, bereits von den USA, der Europäischen Union, der Weltbank und anderen zugesichert, würde verwendet werden, um sieben palästinensische Industriegebiete und Freihandelszonen zwischen Jenin im Norden und Gaza im Süden aufzubauen.

Arafat: Arbeit für Palästinenser unerwünscht! - Audiatur-Online
 
Zurück
Oben