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Muttersprache lernen im Balkanforum

Muttersprache: Korrektur durch User


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    48
I

Indianer

Guest
Bei all den Variablen in diesem Universum gibt es mindestens eine Konstante, nämlich dass ich unfehlbar bin. :D
konstant?
oje, das sind die schlimmsten, die dinge konstant falsch machen.
bei denen sagt man bekanntlich " der lernt es nie"











tja, da kannst mal sehen, wie Indianer variable verwendet.
je, wie es ihm gefällt.:dance2:


konstant. pfff
 

hrhrhrvat

Gesperrt
Mir ist zudem aufgefallen, dass es oft die aller-grössten Patrioten und Nationalisten sind, die dies betrifft.
- Nicht nur im BF, auch sonst im realen Leben ist es oft so.

In der Diaspora geboren, in der Diaspora aufgewachsen, nie den Krieg gesehen, etvl. war alles noch vor seiner Zeit,....etc. - Aber trotzdem rechts-konservativ bis zum "Geht-nicht-mehr" sein.
Ich finde das irgendwie peinlich.
Du mit deinen copy paste Posts dummer Jugo.
 

dekko

El Principe
Mir ist zudem aufgefallen, dass es oft die aller-grössten Patrioten und Nationalisten sind, die dies betrifft.
- Nicht nur im BF, auch sonst im realen Leben ist es oft so.

In der Diaspora geboren, in der Diaspora aufgewachsen, nie den Krieg gesehen, etvl. war alles noch vor seiner Zeit,....etc. - Aber trotzdem rechts-konservativ bis zum "Geht-nicht-mehr" sein.
Ich finde das irgendwie peinlich.
wie wahr wie wahr ...

glume patriota a ne znaju da beknu :D :D nista novo
 

Lanchiii

Balkanspezialist
Mir ist zudem aufgefallen, dass es oft die aller-grössten Patrioten und Nationalisten sind, die dies betrifft.
- Nicht nur im BF, auch sonst im realen Leben ist es oft so.

In der Diaspora geboren, in der Diaspora aufgewachsen, nie den Krieg gesehen, etvl. war alles noch vor seiner Zeit,....etc. - Aber trotzdem rechts-konservativ bis zum "Geht-nicht-mehr" sein.
Ich finde das irgendwie peinlich.
+1..

Das ist aber bei weitem nicht das einzige, das ich beim Diasporadasein, bei mir peinlich finde.

Die Diaspora hat einfach das Bedürfnis, sich durch ihre Herkunft abzusondern, es ist durchaus ein Hauch von subtilem Chauvinismus erkennbar, ob man es will oder nicht, er ist da.
Dies geschieht nicht ganz unbegründet, wie jeder von uns aus der Diaspora schon gemerkt hat, gibt es tatsächlich einige beträchtliche Unterschiede, sei es die Mentalität oder schon nur das Gefühl, nicht zu den Deutschen/Schweizern/etc... dazuzuhören.
Daher rennen wir aus der Diaspora genau wie unsere lieben Vorgänger die Gastarbeiter ausnahmslos jede Ferien zurück in die gute Heimat, da wir uns dort ja sooo zu Hause fühlen.
Einmal angekommen merkt man aber auch dort, dass es einige Unterschiede gibt. Erstens einmal die Sprache, keiner in diesem Forum wird wahrscheinlich die Sprache in Wort und Schrift genau so beherrschen, wie wenn er dort aufgewachsen wäre. Dann wäre da noch ein kleines Detail, man kommt aus dem Lande in dem das Geld von den Bäumen fällt, was oft ein kleines Stück Neid seitens seiner Landsgenossen mit sich zieht. Aber auch die Tatsache, dass man während einer Woche dort ist, egal ob es nun der Familie passt oder nicht, man ist dort und die Familie hat sich danach zu richten, sie hat jeden Moment empfangsbereit zu sein. Es ist offensichtlich, die Diaspora unterscheidet sich von ihren Landsleuten im Herkunftsland, vielleicht sogar mehr als von den Leuten aus DE/CH/etc..Und das ist nun diese eine wundervolle Woche in der Heimat, die den Ursprung (je nach Person mehr oder weniger) dieses subtilen Chauvinismus in DE/CH/etc. definiert.

Dieser ganze Sinn des Diasporadaseins ist für mich so paradox und unverständlich, dass die Diaspora sich selber, ihre Prinzipien nach einem Land definiert, in dem sie vielleicht gar nicht so erwünscht sind, wie sie denken. Und noch interessanter finde ich, dass es viele Leute aus der Diaspora gibt, die sich dessen übehaupt gar nicht bewusst sind, ihren eigenen mehr oder weniger subtil gehaltenen Chauvinismus kein bisschen in Frage stellen.
 

BlackJack

Gesperrt
Dieser ganze Sinn des Diasporadaseins ist für mich so paradox und unverständlich, dass die Diaspora sich selber, ihre Prinzipien nach einem Land definiert, in dem sie vielleicht gar nicht so erwünscht sind, wie sie denken. Und noch interessanter finde ich, dass es viele Leute aus der Diaspora gibt, die sich dessen übehaupt gar nicht bewusst sind, ihren eigenen mehr oder weniger subtil gehaltenen Chauvinismus kein bisschen in Frage stellen.
Du hast in einigen Punkten zwar recht, hast aber zugleich irgendwie einen schwarz/weiß-Blick. Und ich kann dich beruhigen: mit dem Alter lässt der Diasporascheiß nach :)
 

DZEKO

Besa Bese
Du hast in einigen Punkten zwar recht, hast aber zugleich irgendwie einen schwarz/weiß-Blick. Und ich kann dich beruhigen: mit dem Alter lässt der Diasporascheiß nach :)
Vorallem hat sie in ihrem Buch vergessen zu schreiben das man ja Familie hat unten und somit stark verbunden ist mit seinem Heimatland.
 

BlackJack

Gesperrt
Vorallem hat sie in ihrem Buch vergessen zu schreiben das man ja Familie hat unten und somit stark verbunden ist mit seinem Heimatland.
Deswegen habe ich den schwarz-weiß-Blick erwähnt, das blendet sie aus. Einige mögen uns unten für "Jugoschwabe" halten, vlt. auch für arrogant und Angeber, aber Familie ist Familie und bleibt es auch
 

Lanchiii

Balkanspezialist
Vorallem hat sie in ihrem Buch vergessen zu schreiben das man ja Familie hat unten und somit stark verbunden ist mit seinem Heimatland.
Buch? :D
Stimmt die Familie verbindet am stärksten mit der Heimat, die kommt zuerst und dann lange lange nichts, das das Ganze erklärt.
Ich habe aber die etwas weiter, ziemlich weiter entfernten Verwandten gemeint, mit denen man Kontakt hat, die einem aber trotzdem nicht so nahe stehen, vielleicht habe nur ich auch solche. Die sind es dann auch die sofort "empfangsbereit" sein müssen, während der wenigen Tage die man dort ist, obwohl es für sie vielleicht ein weniger guter Zeitpunkt ist. Das ist mir immer unheimlich unangenehm : /
 

DZEKO

Besa Bese
Buch? :D
Stimmt die Familie verbindet am stärksten mit der Heimat, die kommt zuerst und dann lange lange nichts, das das Ganze erklärt.
Ich habe aber die etwas weiter, ziemlich weiter entfernten Verwandten gemeint, mit denen man Kontakt hat, die einem aber trotzdem nicht so nahe stehen, vielleicht habe nur ich auch solche. Die sind es dann auch die sofort "empfangsbereit" sein müssen, während der wenigen Tage die man dort ist, obwohl es für sie vielleicht ein weniger guter Zeitpunkt ist. Das ist mir immer unheimlich unangenehm : /
Es gibt die einen Jugos die vorm Krieg kamen und die wegen dem Krieg. Da muss man auch unterscheiden. Meistens sind es die Kinder von total assimilierten Eltern die hier unsere Diaspora ins schlechte Rücken wollen weswegen auch immer.
 
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