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Ivo2

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■ SVET

Hoće li baš Srbi odlučiti? Bečki izbori lome se na glasovima naše dijaspore​

Ponedeljak 5.10.2020 | 15:00
U Beču, najvećem uporištu srpske dijaspore, u nedelju, 11. oktobra održavaju se izbori za Gradsku, Pokrajinsku skupštinu i za 23 veća gradskih opština.
SOS Mitmensch veranstaltete eine "Wahl" unter dem Motto "Pass Egal Wahl", weil Wien über 30% Ausländer (in Wien wohnhaft, aber keine österr. Staatsbürgerschaft) hat, mal abgesehen von jenen mit österr. Staatsbürgerschaft und Migrationshintergrund, wobei Serben auch hier die stärkste Bevölkerungsgruppe stellen mit beinahe 78.000 Einwohnern.
Was machen Hetzparteien daraus?


Da fragt man sich, warum wählen Serben und Kroaten solche Parteien?

P.S.: Statistik dazu. Ausländer ohne österr. Staatsbürgerschaft

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Wie aus einer Gemeinderatswahl ein politischer Schadensfall wird​

09.10.2020 um 17:38
von Anneliese Rohrer



Wurden in Wien Informationen zurückgehalten? Dann ist die Glaubwürdigkeit perdu. Hat HC Erfolg? Das wäre ein Ja zu allen künftigen „besoffenen Geschichten“.
Kommenden Montag wird die Wahl in Wien wieder das sein, was sie ist: Eine Gemeinderatswahl. Seit dem Frühjahr wurde Covid-19 mit Blick auf diese Wahl verpolitisiert, im Machtkampf zwischen Stadt- und Bundesregierung instrumentalisiert, angereichert durch das Macho-Duell zweier Politiker gleichen Typs: Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Noch in den letzten zwei Tagen packten sie die Bihänder aus.

Doch die gar nicht so wohltemperierte Hysterie vor diesem Urnengang ist irgendwie verständlich: Er findet unter einmaligen Bedingungen statt: In einer Gesundheitskrise wie sie noch nie zu bewältigen war; in einer Wirtschaftskrise mit ungeahnt hohem Angstpegel bei Politikern und Bürgern; mit einem SPÖ-Kandidaten, der sich zum ersten Mal in der ersten Reihe den Wählern stellt – ohne echte Opposition. Zudem fand der Wahlkampf zwangsläufig in sozialer Distanz zu den Wählern statt, wurde in die Studios der Fernsehanstalten und auf alle anderen medialen Plattformen verlegt. Dort tauchte dann das immer gleiche Männer-Gruppenbild mit Dame auf, waren die immer gleichen Fragen und Antworten zu hören. So weit, so verständlich.
Egal wer Sonntag Abend als Verlierer dastehen wird, eine Niederlage zeichnet sich bereits ab – jene für die Glaubwürdigkeit in der Politik. Sollten sich nämlich in nächster Zeit die Gerüchte der letzten Tage bewahrheiten, dass Informationen in Wien „bis nach der Wahl“ den Wählern vorenthalten werden mussten, dann nimmt die Glaubwürdigkeit einen Schaden, der weit über die Frage, mit wem Michael Ludwig die kommenden fünf Jahre regieren will, hinausgeht. Sind Wiens Spitäler tatsächlich an ihren Grenzen angelangt, gibt es keine freien Betten? Stimmt das oder die Information, 2000 Covid-Betten in Wien sind nicht annähernd ausgelastet? Wird man nicht um einen neuerlichen – wenn auch partiellen – Lockdown herumkommen? Handelt es sich „nur“ um schärfere Maßnahmen oder nicht? Wird mit den unterschiedlichen Infektionszahlen bewusst ein Verwirrspiel betrieben? Hat die Stadtregierung die rechtzeitige Aufstockung von Personal für Tests und Tracking verschlampt und die Wiener Schulen durch mangelnde Vorbereitung zu Beginn in Chaos und in Verunsicherung gestürzt? Oder ist das alles nur Propaganda?
Ein Verschweigen unangenehmer Wahrheiten „bis nach der Wahl“ hat in Österreich Tradition, darin wenigstens sind sich die Parteien einig. So findet die Budgetrede von Finanzminister Gernot Blümel kaum zufällig zwei Tage „nach der Wahl“ statt.
All das nährt Misstrauen, das sich das Land eigentlich nicht leisten kann. In dieser außergewöhnlichen Zeit hätte ein neuerlicher Anschlag auf das Vertrauen in die Politik verheerende Folgen. Zuletzt hat die Glaubwürdigkeit schon genug gelitten. Wieder einmal ist der Eindruck entstanden, es gehe es nicht um das Virus, sondern nur um parteipolitisches Hickhack, wahltaktische Vorteile und Machtgeplänkel zwischen Bund und Ländern. Das wäre in normalen Zeiten irgendwie zu ertragen. Man hat sich daran gewöhnt.
Aber das sind keine normalen Zeiten.

Das Wahlergebnis von Sonntag kann aber noch aus einem ganz anderen Grund lang in das politische Geschehen wirken, auch wenn die Coronakrise irgendwann vorbei sein wird. Sollte nämlich Heinz-Christian Strache mit freundlicher Unterstützung aller Medien der Einzug in den Gemeinderat gelingen, so bedeutet das nicht mehr und nicht weniger als einen Freibrief für alle Politiker, sich dumm, korrupt und unmoralisch zu äußern. Sie müssen sich nur auf eine „besoffene Geschichte“ ausreden. Wähler und Medien müssten das tolerieren. Wenn bei Strache, warum nicht bei allen? Ibiza hat im Wahlkampf keine Rolle gespielt. Das sagt viel aus. So wird aus einer Gemeinderatswahl ein politischer Schadensfall.
 

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Wie aus einer Gemeinderatswahl ein politischer Schadensfall wird​

09.10.2020 um 17:38
von Anneliese Rohrer



Wurden in Wien Informationen zurückgehalten? Dann ist die Glaubwürdigkeit perdu. Hat HC Erfolg? Das wäre ein Ja zu allen künftigen „besoffenen Geschichten“.
Kommenden Montag wird die Wahl in Wien wieder das sein, was sie ist: Eine Gemeinderatswahl. Seit dem Frühjahr wurde Covid-19 mit Blick auf diese Wahl verpolitisiert, im Machtkampf zwischen Stadt- und Bundesregierung instrumentalisiert, angereichert durch das Macho-Duell zweier Politiker gleichen Typs: Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Noch in den letzten zwei Tagen packten sie die Bihänder aus.

Doch die gar nicht so wohltemperierte Hysterie vor diesem Urnengang ist irgendwie verständlich: Er findet unter einmaligen Bedingungen statt: In einer Gesundheitskrise wie sie noch nie zu bewältigen war; in einer Wirtschaftskrise mit ungeahnt hohem Angstpegel bei Politikern und Bürgern; mit einem SPÖ-Kandidaten, der sich zum ersten Mal in der ersten Reihe den Wählern stellt – ohne echte Opposition. Zudem fand der Wahlkampf zwangsläufig in sozialer Distanz zu den Wählern statt, wurde in die Studios der Fernsehanstalten und auf alle anderen medialen Plattformen verlegt. Dort tauchte dann das immer gleiche Männer-Gruppenbild mit Dame auf, waren die immer gleichen Fragen und Antworten zu hören. So weit, so verständlich.
Egal wer Sonntag Abend als Verlierer dastehen wird, eine Niederlage zeichnet sich bereits ab – jene für die Glaubwürdigkeit in der Politik. Sollten sich nämlich in nächster Zeit die Gerüchte der letzten Tage bewahrheiten, dass Informationen in Wien „bis nach der Wahl“ den Wählern vorenthalten werden mussten, dann nimmt die Glaubwürdigkeit einen Schaden, der weit über die Frage, mit wem Michael Ludwig die kommenden fünf Jahre regieren will, hinausgeht. Sind Wiens Spitäler tatsächlich an ihren Grenzen angelangt, gibt es keine freien Betten? Stimmt das oder die Information, 2000 Covid-Betten in Wien sind nicht annähernd ausgelastet? Wird man nicht um einen neuerlichen – wenn auch partiellen – Lockdown herumkommen? Handelt es sich „nur“ um schärfere Maßnahmen oder nicht? Wird mit den unterschiedlichen Infektionszahlen bewusst ein Verwirrspiel betrieben? Hat die Stadtregierung die rechtzeitige Aufstockung von Personal für Tests und Tracking verschlampt und die Wiener Schulen durch mangelnde Vorbereitung zu Beginn in Chaos und in Verunsicherung gestürzt? Oder ist das alles nur Propaganda?
Ein Verschweigen unangenehmer Wahrheiten „bis nach der Wahl“ hat in Österreich Tradition, darin wenigstens sind sich die Parteien einig. So findet die Budgetrede von Finanzminister Gernot Blümel kaum zufällig zwei Tage „nach der Wahl“ statt.
All das nährt Misstrauen, das sich das Land eigentlich nicht leisten kann. In dieser außergewöhnlichen Zeit hätte ein neuerlicher Anschlag auf das Vertrauen in die Politik verheerende Folgen. Zuletzt hat die Glaubwürdigkeit schon genug gelitten. Wieder einmal ist der Eindruck entstanden, es gehe es nicht um das Virus, sondern nur um parteipolitisches Hickhack, wahltaktische Vorteile und Machtgeplänkel zwischen Bund und Ländern. Das wäre in normalen Zeiten irgendwie zu ertragen. Man hat sich daran gewöhnt.
Aber das sind keine normalen Zeiten.

Das Wahlergebnis von Sonntag kann aber noch aus einem ganz anderen Grund lang in das politische Geschehen wirken, auch wenn die Coronakrise irgendwann vorbei sein wird. Sollte nämlich Heinz-Christian Strache mit freundlicher Unterstützung aller Medien der Einzug in den Gemeinderat gelingen, so bedeutet das nicht mehr und nicht weniger als einen Freibrief für alle Politiker, sich dumm, korrupt und unmoralisch zu äußern. Sie müssen sich nur auf eine „besoffene Geschichte“ ausreden. Wähler und Medien müssten das tolerieren. Wenn bei Strache, warum nicht bei allen? Ibiza hat im Wahlkampf keine Rolle gespielt. Das sagt viel aus. So wird aus einer Gemeinderatswahl ein politischer Schadensfall.
Mir fehlt hier ein wenig die Kritik an der FPÖ, vor allem wegen Corona. FPÖ und Strache machen alles um Superspreader hervor zu bringen. Ich habe mir erlaubt, aus FB ;)

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Absurde Idee des Teil-Krankenstandes. Bashing der arbeitenden Bevölkerung

Die ständigen Pauschalverdächtigungen gegenüber den arbeitenden Menschen machen mich langsam grantig. Es gibt hervorragende Mediziner, die in Österreich darüber entscheiden, ob ihre Patienten arbeiten können oder nicht“


Passend dazu die schäbige Politik seiner Kürzlichkeit

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Kronenzeitung :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

Noch ist es alles andere als fix, dass Heinz-Christian Strache in den Wiener Gemeinderat einzieht - einen Sieg hat er aber schon in der Tasche: Der Ex-Vizekanzler ist der stolze Gewinner des „Krone“-Wahlkasperls 2020! Den Anti-Preis für die größten Blödsinnigkeiten kann er sich als hübsche Trophäe in die Vitrine stellen. Wir gratulieren!

Jede Partei hat schon einen Wahlkasperl erhalten, aber die meisten holte Strache - und so ist er der stolze Sieger unserer Aktion. Wie berichtet, verlieh die „Krone“ Punkte für Bösartigkeiten, peinliche Auftritte, Fouls, Untergriffe, fehlende Fairness usw. Und das sehr knappe Kopf-an-Kopf-Rennen mit der FPÖ - am Ende stand es sechs zu fünf - gewann der ehemalige Vizekanzler.

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Ivo2

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So sollte ein Bundespräsident handeln. Van der Bellen entschuldigt sich bei der slowenischen Volksgruppe in Österreich

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Und auf slowenisch

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Türkische KULTURgemeinde in Österreich

Gesponsert · Finanziert von TKG
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TKG: "Einladung zur Wiener Wahl am 11. Oktober. Tag der Dankbarkeit für diese schöne Stadt Wien, die wir lieben und wo wir leben"
Wien (OTS) - Die Wiener Wahlen am 11. Oktober haben in der über 60-jährigen Geschichte der Migranten aus der Türkei in Österreich mit österreichischer Staatsbürgerschaft ein noch nie da gewesenes Interesse in der türkischen Community in Wien erweckt.
Das ist gut so
Das Hauptthema in den sozialen Medien und in den türkisch erscheinenden Zeitungen, die auch zum Teil in deutscher Sprache erscheinen, scheint einzig und allein der 11. Oktober und die Wien Wahl zu sein.
Welche Partei wollen wir wählen?
Welchen Kandidaten sollen wir unsere Vorzugsstimme geben?
Was bieten die Parteien für die Zukunft der Stadt Wien an? Wie schaut es mit der Bildungs-, Arbeits-, Umwelt- und Wohnungspolitik der Parteien aus? Wie schaut es mit dem kulturellen Rassismus der Parteien aus, der auch missbraucht wird?
Welche Partei geht gegen den kulturellen Rassismus vor, der vor allem gegenüber den Menschen aus der Türkei, Dank der falschen Politik aus der Türkei, in Österreich als Brandbeschleuniger agiert? Das ist gut so.
Was nicht gut ist
Es ist in Wien vor den Wahlen auch ziemlich bedenklich, dass die alten Brandstifter jetzt als Feuerlöscher in verschiedenen Parteien agieren, was für die säkulare freiheitlich demokratische Republik Österreich kein gutes Zeichen ist.
Die politischen Geschehnisse aus der Türkei in Österreich und Ihre verlängerten Arme werden von den Rechten in Österreich mit herzlichem Dank aufgegriffen und aufgeputscht, ohne die Spreu vom Weizen zu trennen. Es wird jedes Ereignis pauschal gegen die Menschen aus der Türkei für die Stigmatisierung, Kriminalisierung und vor allem Dämonisierung missbraucht. Es gibt hier eine Win-Win Situation, von der alle PolitikerInnen gewarnt werden müssen, die rechtsstaatliche Verfassung und die demokratische Grundordnung in Österreich ohne Hetze gegen Verhetzer aus Österreich zu schützen. Vor allem muss auch aufgehört werden, die reaktionären Kräfte und Missbraucher des politischen Glaubens zu verteidigen.
Die Verteidigung funktioniert nicht, wenn man mit den Proponenten der Reaktionäre in den Parteien oder außerhalb der Parteien gleich ins Bett geht und sich nach draußen scheinheilig als Demokrat verkauft.
Die TKG warnt: Alten Wein in neue Schläuche
Die früheren reaktionären, fundamentalistischen Kräfte und Persönlichkeiten versuchen unter dem Vorwand der Wien Wahl am 11.Oktober alten Wein in neue Schläuche zu gießen um ihre reaktionäre Agenda zu vermarkten, Religion zu missbrauchen und ihre nationalistische Politik unter dem Deckmantel „wir sind Opfer des Rassismus in Wien“ verstecken. Die WienerInnen werden diesen PolitikerInnen, egal woher sie stammen, sicher nicht verzeihen. Weil diese WienerInnen die demokratische und freiheitliche Grundordnung mit Tränen und viel Schmerz erreicht haben. Die Erfolgsgeschichte in Wien ist nicht durch Zufall entstanden.
Erinnerung: Reaktionäre verhaften den roten Bürgermeister Karl Seitz -1934
Richtig: " Der erfolgreiche rote Bürgermeister Karl Seitz wurde im Februar 1934 im Rathaus aus politischen Gründen verhaftet. Und zwar deshalb, weil das rote Wien immer für konservative und reaktionäre Kräfte ein Dorn im Auge war. Das rote Wien war immer ein Ort an dem fortschrittliche Politik gemacht wurde. Die damalige Demokratieverteidigung war an erster Stelle antifaschistisch, antiklerikal und antireaktionär."
Heute 11 Oktober 2020: Wo sind heute die Reaktionäre, die mit neuen Schläuchen alten Wein gießen?
Jetzt erwarten wir im Jahre 2020 nach den Wahlen, dass die Politiker nicht Wasser predigen und Wein trinken, sondern auch gegen die reaktionären Gesinnungen in ihren Parteien aus der Türkei oder aus anderen Ländern vorgehen. Die österreichische Parteien mit Ihrem Holdingmäßigen Möglichkeiten darf nicht als Hinterland bzw. als Entwicklungskeim erlaubt werden. Das ist eine Gefahr nicht nur für die Parteien und Ihren wahren Gesinnungsmitgliedern, sondern die gesamte Republik Österreich.
Die Solidarität ist keine Einbahnstraße, sondern beruht auf Gegenseitigkeit
Die Proponenten der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich (TKG) kämpfen als überzeugte wehrhafte Demokraten seit 30 Jahren gegen politisierten Glauben und Rassismus jeder Art, egal welche Religion bzw. Nation, weil hier unter dem Vorwand Religionsfreiheit, Solidarität, Demokratie und Unkenntnis der AnsprechpartnerInnen der Gesellschaft die freiheitlich demokratische und rechtsstaatliche Grundordnung mit der Zeit ausgehöhlt wird. Die Mehrheit der Menschen aus der Türkei in Österreich sind gegen den reaktionären bzw. legalistischen, extremistischen und politisierten Glauben. Die Solidarität ist keine Einbahnstraße sondern beruht auf Gegenseitigkeit die man von MigratenInnen unbedingt ohne Scheinheiligkeit erwarten muss.
Obmann Birol Kilic: "Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) lädt alle WienerInnen, aber vor allem die Bürger aus der Türkei die in Wien ihr Lebenszentrum haben, unbedingt ein ihre Stimmen am 11. Oktober abzugeben. Es ist ein Tag der Dankbarkeit für diese schöne Stadt Wien, die wir lieben, in der wir leben und in der unsere Kinder als ehrenhafte säkulare Verfassungspatrioten und freiheitlich demokratische Bürger aufwachsen können und wollen. Sagen wir am 11. Oktober Danke mit unserer Stimme an die Schöne Stadt Wien und an die Menschen die Tag und Nacht für diese Stadt und für die Zukunft Sorgen und das Beste daraus gemacht haben und weiterhin machen wollen."
 
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