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Nachrichten aus Österreich

Im wien finden wohl Lokalwahlen statt, es fint ein ringe die serbischen Wähler die die größte Migrationgruppe in Wien stellen und sogar entscheiden könnten in mancher Hinsicht.

wie sieht das in Wien zur Zeit aus? Gibt es Umfragen ?


■ SVET

Hoće li baš Srbi odlučiti? Bečki izbori lome se na glasovima naše dijaspore​

Ponedeljak 5.10.2020 | 15:00
U Beču, najvećem uporištu srpske dijaspore, u nedelju, 11. oktobra održavaju se izbori za Gradsku, Pokrajinsku skupštinu i za 23 veća gradskih opština.
 
In Wien waren es vor allem die sogenannten "privaten Partys" in letzter Zeit. Da tritt vor allem der Freund seiner Kürzlichkeit in Erscheinung
Aber auch schon davor gab es Partys u.a. mit Drogen, da wollte er nichts damit zu tun haben, war nur sein Lokal
Freunde machen halt manchmal Blödsinn
 
Im wien finden wohl Lokalwahlen statt, es fint ein ringe die serbischen Wähler die die größte Migrationgruppe in Wien stellen und sogar entscheiden könnten in mancher Hinsicht.

wie sieht das in Wien zur Zeit aus? Gibt es Umfragen ?
Ja

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Hoće li baš Srbi odlučiti? Bečki izbori lome se na glasovima naše dijaspore​

Ponedeljak 5.10.2020 | 15:00
U Beču, najvećem uporištu srpske dijaspore, u nedelju, 11. oktobra održavaju se izbori za Gradsku, Pokrajinsku skupštinu i za 23 veća gradskih opština.
Eigentlich nicht. Leider wählen die Serben ähnlich den Kroaten, fremdenfeindliche Parteien. Bei den letzten Nationalratswahlen hat seine Kürzlichkeit und die FPÖ bei unseren Ex-Landsleuten die Mehrheit erhalten.
 

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■ SVET

Hoće li baš Srbi odlučiti? Bečki izbori lome se na glasovima naše dijaspore​

Ponedeljak 5.10.2020 | 15:00
U Beču, najvećem uporištu srpske dijaspore, u nedelju, 11. oktobra održavaju se izbori za Gradsku, Pokrajinsku skupštinu i za 23 veća gradskih opština.
SOS Mitmensch veranstaltete eine "Wahl" unter dem Motto "Pass Egal Wahl", weil Wien über 30% Ausländer (in Wien wohnhaft, aber keine österr. Staatsbürgerschaft) hat, mal abgesehen von jenen mit österr. Staatsbürgerschaft und Migrationshintergrund, wobei Serben auch hier die stärkste Bevölkerungsgruppe stellen mit beinahe 78.000 Einwohnern.
Was machen Hetzparteien daraus?

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Da fragt man sich, warum wählen Serben und Kroaten solche Parteien?

P.S.: Statistik dazu. Ausländer ohne österr. Staatsbürgerschaft

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Zuletzt bearbeitet:
Meine Lieblingsjournalistin.



Wie aus einer Gemeinderatswahl ein politischer Schadensfall wird​

09.10.2020 um 17:38
von Anneliese Rohrer



Wurden in Wien Informationen zurückgehalten? Dann ist die Glaubwürdigkeit perdu. Hat HC Erfolg? Das wäre ein Ja zu allen künftigen „besoffenen Geschichten“.
Kommenden Montag wird die Wahl in Wien wieder das sein, was sie ist: Eine Gemeinderatswahl. Seit dem Frühjahr wurde Covid-19 mit Blick auf diese Wahl verpolitisiert, im Machtkampf zwischen Stadt- und Bundesregierung instrumentalisiert, angereichert durch das Macho-Duell zweier Politiker gleichen Typs: Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Noch in den letzten zwei Tagen packten sie die Bihänder aus.

​

Doch die gar nicht so wohltemperierte Hysterie vor diesem Urnengang ist irgendwie verständlich: Er findet unter einmaligen Bedingungen statt: In einer Gesundheitskrise wie sie noch nie zu bewältigen war; in einer Wirtschaftskrise mit ungeahnt hohem Angstpegel bei Politikern und Bürgern; mit einem SPÖ-Kandidaten, der sich zum ersten Mal in der ersten Reihe den Wählern stellt – ohne echte Opposition. Zudem fand der Wahlkampf zwangsläufig in sozialer Distanz zu den Wählern statt, wurde in die Studios der Fernsehanstalten und auf alle anderen medialen Plattformen verlegt. Dort tauchte dann das immer gleiche Männer-Gruppenbild mit Dame auf, waren die immer gleichen Fragen und Antworten zu hören. So weit, so verständlich.
Egal wer Sonntag Abend als Verlierer dastehen wird, eine Niederlage zeichnet sich bereits ab – jene für die Glaubwürdigkeit in der Politik. Sollten sich nämlich in nächster Zeit die Gerüchte der letzten Tage bewahrheiten, dass Informationen in Wien „bis nach der Wahl“ den Wählern vorenthalten werden mussten, dann nimmt die Glaubwürdigkeit einen Schaden, der weit über die Frage, mit wem Michael Ludwig die kommenden fünf Jahre regieren will, hinausgeht. Sind Wiens Spitäler tatsächlich an ihren Grenzen angelangt, gibt es keine freien Betten? Stimmt das oder die Information, 2000 Covid-Betten in Wien sind nicht annähernd ausgelastet? Wird man nicht um einen neuerlichen – wenn auch partiellen – Lockdown herumkommen? Handelt es sich „nur“ um schärfere Maßnahmen oder nicht? Wird mit den unterschiedlichen Infektionszahlen bewusst ein Verwirrspiel betrieben? Hat die Stadtregierung die rechtzeitige Aufstockung von Personal für Tests und Tracking verschlampt und die Wiener Schulen durch mangelnde Vorbereitung zu Beginn in Chaos und in Verunsicherung gestürzt? Oder ist das alles nur Propaganda?
Ein Verschweigen unangenehmer Wahrheiten „bis nach der Wahl“ hat in Österreich Tradition, darin wenigstens sind sich die Parteien einig. So findet die Budgetrede von Finanzminister Gernot Blümel kaum zufällig zwei Tage „nach der Wahl“ statt.
All das nährt Misstrauen, das sich das Land eigentlich nicht leisten kann. In dieser außergewöhnlichen Zeit hätte ein neuerlicher Anschlag auf das Vertrauen in die Politik verheerende Folgen. Zuletzt hat die Glaubwürdigkeit schon genug gelitten. Wieder einmal ist der Eindruck entstanden, es gehe es nicht um das Virus, sondern nur um parteipolitisches Hickhack, wahltaktische Vorteile und Machtgeplänkel zwischen Bund und Ländern. Das wäre in normalen Zeiten irgendwie zu ertragen. Man hat sich daran gewöhnt.
Aber das sind keine normalen Zeiten.

Das Wahlergebnis von Sonntag kann aber noch aus einem ganz anderen Grund lang in das politische Geschehen wirken, auch wenn die Coronakrise irgendwann vorbei sein wird. Sollte nämlich Heinz-Christian Strache mit freundlicher Unterstützung aller Medien der Einzug in den Gemeinderat gelingen, so bedeutet das nicht mehr und nicht weniger als einen Freibrief für alle Politiker, sich dumm, korrupt und unmoralisch zu äußern. Sie müssen sich nur auf eine „besoffene Geschichte“ ausreden. Wähler und Medien müssten das tolerieren. Wenn bei Strache, warum nicht bei allen? Ibiza hat im Wahlkampf keine Rolle gespielt. Das sagt viel aus. So wird aus einer Gemeinderatswahl ein politischer Schadensfall.
 
Meine Lieblingsjournalistin.



Wie aus einer Gemeinderatswahl ein politischer Schadensfall wird​

09.10.2020 um 17:38
von Anneliese Rohrer



Wurden in Wien Informationen zurückgehalten? Dann ist die Glaubwürdigkeit perdu. Hat HC Erfolg? Das wäre ein Ja zu allen künftigen „besoffenen Geschichten“.
Kommenden Montag wird die Wahl in Wien wieder das sein, was sie ist: Eine Gemeinderatswahl. Seit dem Frühjahr wurde Covid-19 mit Blick auf diese Wahl verpolitisiert, im Machtkampf zwischen Stadt- und Bundesregierung instrumentalisiert, angereichert durch das Macho-Duell zweier Politiker gleichen Typs: Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Noch in den letzten zwei Tagen packten sie die Bihänder aus.

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Doch die gar nicht so wohltemperierte Hysterie vor diesem Urnengang ist irgendwie verständlich: Er findet unter einmaligen Bedingungen statt: In einer Gesundheitskrise wie sie noch nie zu bewältigen war; in einer Wirtschaftskrise mit ungeahnt hohem Angstpegel bei Politikern und Bürgern; mit einem SPÖ-Kandidaten, der sich zum ersten Mal in der ersten Reihe den Wählern stellt – ohne echte Opposition. Zudem fand der Wahlkampf zwangsläufig in sozialer Distanz zu den Wählern statt, wurde in die Studios der Fernsehanstalten und auf alle anderen medialen Plattformen verlegt. Dort tauchte dann das immer gleiche Männer-Gruppenbild mit Dame auf, waren die immer gleichen Fragen und Antworten zu hören. So weit, so verständlich.
Egal wer Sonntag Abend als Verlierer dastehen wird, eine Niederlage zeichnet sich bereits ab – jene für die Glaubwürdigkeit in der Politik. Sollten sich nämlich in nächster Zeit die Gerüchte der letzten Tage bewahrheiten, dass Informationen in Wien „bis nach der Wahl“ den Wählern vorenthalten werden mussten, dann nimmt die Glaubwürdigkeit einen Schaden, der weit über die Frage, mit wem Michael Ludwig die kommenden fünf Jahre regieren will, hinausgeht. Sind Wiens Spitäler tatsächlich an ihren Grenzen angelangt, gibt es keine freien Betten? Stimmt das oder die Information, 2000 Covid-Betten in Wien sind nicht annähernd ausgelastet? Wird man nicht um einen neuerlichen – wenn auch partiellen – Lockdown herumkommen? Handelt es sich „nur“ um schärfere Maßnahmen oder nicht? Wird mit den unterschiedlichen Infektionszahlen bewusst ein Verwirrspiel betrieben? Hat die Stadtregierung die rechtzeitige Aufstockung von Personal für Tests und Tracking verschlampt und die Wiener Schulen durch mangelnde Vorbereitung zu Beginn in Chaos und in Verunsicherung gestürzt? Oder ist das alles nur Propaganda?
Ein Verschweigen unangenehmer Wahrheiten „bis nach der Wahl“ hat in Österreich Tradition, darin wenigstens sind sich die Parteien einig. So findet die Budgetrede von Finanzminister Gernot Blümel kaum zufällig zwei Tage „nach der Wahl“ statt.
All das nährt Misstrauen, das sich das Land eigentlich nicht leisten kann. In dieser außergewöhnlichen Zeit hätte ein neuerlicher Anschlag auf das Vertrauen in die Politik verheerende Folgen. Zuletzt hat die Glaubwürdigkeit schon genug gelitten. Wieder einmal ist der Eindruck entstanden, es gehe es nicht um das Virus, sondern nur um parteipolitisches Hickhack, wahltaktische Vorteile und Machtgeplänkel zwischen Bund und Ländern. Das wäre in normalen Zeiten irgendwie zu ertragen. Man hat sich daran gewöhnt.
Aber das sind keine normalen Zeiten.

Das Wahlergebnis von Sonntag kann aber noch aus einem ganz anderen Grund lang in das politische Geschehen wirken, auch wenn die Coronakrise irgendwann vorbei sein wird. Sollte nämlich Heinz-Christian Strache mit freundlicher Unterstützung aller Medien der Einzug in den Gemeinderat gelingen, so bedeutet das nicht mehr und nicht weniger als einen Freibrief für alle Politiker, sich dumm, korrupt und unmoralisch zu äußern. Sie müssen sich nur auf eine „besoffene Geschichte“ ausreden. Wähler und Medien müssten das tolerieren. Wenn bei Strache, warum nicht bei allen? Ibiza hat im Wahlkampf keine Rolle gespielt. Das sagt viel aus. So wird aus einer Gemeinderatswahl ein politischer Schadensfall.
Mir fehlt hier ein wenig die Kritik an der FPÖ, vor allem wegen Corona. FPÖ und Strache machen alles um Superspreader hervor zu bringen. Ich habe mir erlaubt, aus FB ;)

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Zuletzt bearbeitet:
Absurde Idee des Teil-Krankenstandes. Bashing der arbeitenden Bevölkerung

Die ständigen Pauschalverdächtigungen gegenüber den arbeitenden Menschen machen mich langsam grantig. Es gibt hervorragende Mediziner, die in Österreich darüber entscheiden, ob ihre Patienten arbeiten können oder nicht“


Passend dazu die schäbige Politik seiner Kürzlichkeit

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Kronenzeitung :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

Noch ist es alles andere als fix, dass Heinz-Christian Strache in den Wiener Gemeinderat einzieht - einen Sieg hat er aber schon in der Tasche: Der Ex-Vizekanzler ist der stolze Gewinner des „Krone“-Wahlkasperls 2020! Den Anti-Preis für die größten Blödsinnigkeiten kann er sich als hübsche Trophäe in die Vitrine stellen. Wir gratulieren!

Jede Partei hat schon einen Wahlkasperl erhalten, aber die meisten holte Strache - und so ist er der stolze Sieger unserer Aktion. Wie berichtet, verlieh die „Krone“ Punkte für Bösartigkeiten, peinliche Auftritte, Fouls, Untergriffe, fehlende Fairness usw. Und das sehr knappe Kopf-an-Kopf-Rennen mit der FPÖ - am Ende stand es sechs zu fünf - gewann der ehemalige Vizekanzler.

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