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Nachrichten aus Österreich

Ivo2

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Interview vom besten Ösi Bundeskanzler aller Zeiten, der Sebi Kurz


Serbien kann ihn gerne haben. Von mir aus auch die Schweiz. Würde deine Kürzlichkeit nochmals antreten, würde die ÖVP noch hinter den Grünen und der FPÖ landen, wenn nicht gar noch hinter den NEOS.
Es ist für mich immer ein Phänomen wie du jeden unfähigen Politiker mit Hang zum Diktator bejubelst. Den besten Bundeskanzler den Österreich je hatte war Bruno Kreisky, mal abgesehen von deiner totalen Unwissenheit, deine Kürzlichkeit ist auch noch dafür verantwortlich:

Die geplante Abschiebung einer 19-jährigen Gymnasiastin aus Wien sorgt derzeit für Aufregung. Ein Jahr vor ihrer Matura soll Ajla nach Serbien abgeschoben worden. Der Grund: Ihrem Vater wird vorgeworfen, sich den Aufenthaltstitel durch eine Scheinehe erschlichen zu haben.

Die 19-Jährige lebt seit sechs Jahren in Wien. Nach der Unterstufe wechselte sie von der Mittelschule ins Gymnasium in der Anton-Krieger-Gasse in Liesing. In wenigen Tagen muss Ajla zurück nach Serbien. „Um ehrlich zu sein, bin ich auch gespannt, was mich dort erwartet. Ich habe nicht so viele Freunde dort, weil ich den Kontakt verloren habe und mich mehr mit meinen österreichischen Freunden verstehe. Dort hab ich nur meine Familie. Aber keine Freunde“, sagt Ajla im „Wien heute“-Interview.

 

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Serbien kann ihn gerne haben. Von mir aus auch die Schweiz. Würde deine Kürzlichkeit nochmals antreten, würde die ÖVP noch hinter den Grünen und der FPÖ landen, wenn nicht gar noch hinter den NEOS.
Es ist für mich immer ein Phänomen wie du jeden unfähigen Politiker mit Hang zum Diktator bejubelst. Den besten Bundeskanzler den Österreich je hatte war Bruno Kreisky, mal abgesehen von deiner totalen Unwissenheit, deine Kürzlichkeit ist auch noch dafür verantwortlich:

Die geplante Abschiebung einer 19-jährigen Gymnasiastin aus Wien sorgt derzeit für Aufregung. Ein Jahr vor ihrer Matura soll Ajla nach Serbien abgeschoben worden. Der Grund: Ihrem Vater wird vorgeworfen, sich den Aufenthaltstitel durch eine Scheinehe erschlichen zu haben.

Die 19-Jährige lebt seit sechs Jahren in Wien. Nach der Unterstufe wechselte sie von der Mittelschule ins Gymnasium in der Anton-Krieger-Gasse in Liesing. In wenigen Tagen muss Ajla zurück nach Serbien. „Um ehrlich zu sein, bin ich auch gespannt, was mich dort erwartet. Ich habe nicht so viele Freunde dort, weil ich den Kontakt verloren habe und mich mehr mit meinen österreichischen Freunden verstehe. Dort hab ich nur meine Familie. Aber keine Freunde“, sagt Ajla im „Wien heute“-Interview.



Sebi Kurz hatte fast eine absolute Mehrheit und war der beliebteste Politker Österreichs, wenn er zurück kommen würde würde er kurz über lang wieder Kanzler werden, Ich hoffe das er irgendwann sein Come Back gibt
 

Ivo2

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Sebi Kurz hatte fast eine absolute Mehrheit und war der beliebteste Politker Österreichs, wenn er zurück kommen würde würde er kurz über lang wieder Kanzler werden, Ich hoffe das er irgendwann sein Come Back gibt
Du musst nicht ständig deine Unwissenheit dokumentieren und deine Rechenkünste sind auch unter jeder Sau. Deine Kürzlichkeit hätte sich zu einer Bundespräsidentenwahl stellen müssen um eine absolute Mehrheit zu erreichen, von der aber auch mit seiner Partei meilenweit entfernt war. 37,5% sind bei weitem keine absolute Mehrheit, aber ist zu hoch für dich.
In Österreich werden Parteien für den Nationalrat gewählt und keine Personen, abgesehen von deinen mangelnden bzw. nicht vorhandenen Geschichtskenntnissen, Die SPÖ unter Bruno Kreisky hatte 3 x die absolute Mehrheit geholt, für dich mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen.
Deine Kürzlichkeit ist in Österreich mehr als unbeliebt
Kanzler vor dem Aus: Im Zentrum der Affäre Kurz steht ein völlig kaputtes System
Der österreichische Kanzler steht vor der Abwahl. Er hat keine Mehrheit mehr im Parlament. Gestolpert ist er über Vorwürfe, wonach seine Mannschaft Zeitungen für wohlwollende Berichterstattung bezahlt haben soll. Es geht um Millionen und ein Mediensystem, das Korruption zulässt.

Mal wieder. Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz und seine Mannschaft stecken tief in einer Regierungskrise. Das ist an sich nichts neues: Es ist keine zweieinhalb Jahre her, da verabschiedete sich Kurz aus dem Kanzleramt, nachdem er einen Misstrauensantrag politisch nicht überlebt hatte.


Kreisky würde sagen bzw. hat es so gesagt: "Lernen'S ein bissl Geschichte und dann werden Sie sehen, Herr Reporter, wie das in Österreich sich damals im Parlament entwickelt hat."

Ich kann auch nichts dafür, dass du den Unfähigkeiten und Möchtegern-Diktatoren in einer Person nachläufst, ein gutes Beispiel Vucic :mrgreen:
 

Ivo2

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Sebastian Kurz unter korruptesten Politikern des Jahres
In einer Reihe mit Despoten und Diktatoren: Eine Jury kürte Ex-Kanzler Sebastian Kurz zu einem der korruptesten Politiker des Jahres.
Postenschacher rund um den Öbag-Chefsessel, Ermittlungen gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz wegen Falschaussage sowie die Skandalaffäre rund um frisierte Umfragen und gekaufte Berichterstattung: Das Jahr 2021 stürzte die türkise ÖVP rund um den damaligen Parteichef und Bundeskanzler Sebastian Kurzin eine tiefe Krise. Nun würdigt eine internationale Journalistenjury diese mutmaßlich kriminellen Machenschaften mit einer Negativ-Auszeichnung für den mittlerweile in den Politruhestand getretenen ehemaligen Regierungschef.

Wahl fiel einstimmig aus
"Kurz war Chef der österreichischen Volkspartei (ÖVP), der, gemeinsam mit neun anderen Politikern und Zeitungsleuten der Untreue und Schmiergeldzahlung beschuldigt wurde", begründete OCCRP-Mitgründer und Enthüllungsjournalist Drew Sullivan die Nominierung für Kurz, der erst vor wenigen Wochen Vater wurde.

 

Ivo2

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Das Beste aus 2 Welten, Slogan damals seiner Kürzlichkeit, sieht in etwa so aus

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Die Panik vor Neuwahlen ist bei türkis-schwarz-grün leicht erklärbar

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Eben und was jetzt? Auch keinen Plan

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Ivo2

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Steuergeld für ÖVP-Wahlkampf: U-Ausschuss findet Hinweise auf illegale Parteifinanzierung
Im Untersuchungsausschuss kamen seltsame Zahlungsströme aus dem Landwirtschaftsministerium an eine ÖVP-Zeitung ans Licht. Es geht um 300.000 Euro Steuergeld, die vermeintliche zur Finanzierung des ÖVP-Wahlkampfs verwendet wurden. Später kam es zu weiteren Geldflüssen aus dem Finanzministerium, für die sich der heutige Landwirtschaftsminister Totschnig starkgemacht hat. Der Vorwurf der illegalen Parteifinanzierung steht im Raum – es gilt die Unschuldsvermutung.

2017 brauchte die ÖVP viel Geld. Die große Wahlkampfshow für Sebastian Kurz sollte der teuerste in der Geschichte der Zweiten Republik werden und den gesetzlichen Rahmen um das Doppelte sprengen. So nahm die Partei nach der Demontage Mitterlehners einen 15 Millionen Euro schweren Kredit auf. Zusätzlich hat die Partei auch bei ihren Teilorganisationen Schulden – so auch beim Bauernbund. Zur selben Zeit kommt es zu einem sprunghaften Anstieg bei den Inseratenschaltungen des Landwirtschaftsministeriums in der „Bauernzeitung“. Das Inseratenvolumen steigt um 350.000 Euro. Wenig später erlässt der Bauernbund der Mutterpartei ÖVP wiederum 300.000 Euro Schulden. Die Bauernzeitung befindet sich durch ein kompliziertes Konstrukt zu 100 Prozent im Eigentum des ÖVP-Bauernbundes.

VERDACHT AUF ILLEGALE PARTEIFINANZIERUNG: 300.000 EURO INSERATE – 300.000 EURO SCHULDENERLASS FÜR ÖVP

 

Ivo2

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Bombendrohung gegen Schulen, Gerichte, IKG
In ganz Österreich sind heute zahlreiche Bombendrohungen eingegangen. Diese richteten sich gegen Gerichte in Wien, Graz und St. Pölten, gegen die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) und gegen die MA 56 (Schulen) in Wien.

Das Landesgericht Wien und die MA 56 bestätigten gegenüber ORF Wien den Erhalt einer entsprechenden E-Mail. Konkrete Schulstandorte in Wien wurden nicht genannt. Die IKG wollte sich zu laufenden Ermittlungen nicht äußern. „Hintergrund dürften aktuelle Prozesse bzw. auch polizeiliche Amtshandlungen gegen Personen sein, die der Islamistenszene zuzuordnen sind“, hieß es aus dem Innenministerium.

In Drohschreiben wurde auch der Ukraine-Konflikt thematisiert und offener Antisemitismus geäußert. „bomben als rache für ihre hilfe an ukraine / sie töten unsere bruder aus Tschetschenien“, hieß es darin wörtlich. Und weiter: „bomben werden hochgehen um 9> uhhr heute“.

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Eine Kopie von einem der Drohbriefe

 

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