...aus einem anderen thread:...(vielleicht fühlt sich der eine oder andere angesprochen...wenn nicht auch ok

)...
Zu einem reifen demokratischen Umgang mit der Freiheit gehöre, auch Positionen ertragen zu können, die einem selbst zutiefst zuwider sind – solange diese nicht gesetzliche Grenzen überschreiten oder gar gewaltsam durchgesetzt werden sollen.
Ich ertrage andere Positionen, auch wenn ich diese nicht nachvollziehen kann, wenn ein Arbeiter z.B. meint ÖVP oder NEOS wählen zu müssen oder ein Unternehmer mit Umwelt unverträglicher Produktion und miserablen Arbeitsbedingungen sich zu den Grünen oder zu den Roten (Sozialdemokratie) hingezogen fühlt, kann ich damit leben.
Eine Partei die beinahe täglich mit "Einzelfällen" "brilliert", viele Politiker dieser Partei wegen Wiederbetätigung verurteilt wurden, deren Chef in einem Video gezeigt hat, was er tatsächlich von Demokratie hält, eine Partei die politische Gegner mit "Fakenews" runter macht, eine Partei wo das Recht der Politik folgen sollte, eine Partei die Personengruppen denunziert wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer Herkunft, eine Partei die andere Positionen nicht ertragen kann, aber auch gesetzliche Grenzen überschreitet, so eine Partei und deren Unterstützer (damit meine ich den Bundesmastrubanten) sind mir zutiefst Zuwider und hat absolut nichts mit einem reifen demokratischen Umgang mit der Freiheit zu tun.
Aus diesen Gründen fühle ich mich auch nicht angesprochen.