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Nachrichten aus Österreich

Es waren schon kranke Ideologien dabei, wenn es aber danach ginge gäbe es millionen Schuldiger, und um "keine böse Verbrechen" herum besteht eine große Grauzone, hängt alles davon ab welche Maßstäbe gesetzt werden.

Ich bin überzeugt davon, dass es in Bleiburg viele absolut Unschuldige gab die weder etwas wussten noch etwas Schlimmes tun wollten, es wurde bei ihren Exekutionen nicht differenziert, genau so differenzieren die jetzt bei der Messe nicht. Es gibt aber trotzdem einen Unterschied: die Partisanen waren mal, man kann da nichts mehr ändern, die bei der Messe jedoch sind. Ich wäre mit so einer Messe nur dann einverstanden wenn sie die NDH-Opfer mit einbeziehen würden, was sie aber nicht tun, deswegen sind sie für mich schäbige Mistfliegen, angefangen vom Priester über die Eltern der Ministranten bis zu den Besuchern.

Es gibt natürlich einen Unterschied, das die Ustaschas die Bösen waren steht ausser frage.

Leute dürften öffentlich in nie um seine Angehörige trauern, also taten sie es versteckt, meines Grossmutter mütterlicher Seite verlor mehrere Brüder und ihren Vater, der Onkel meiner Mutter wurde zur Vollwaise obwohl er aus einer Grossfamilie stammte er wurde Pfarrer (Fra. Grga) nur bei der Kirche hatte er Schutz nachzuforschen was mit seiner Familie geschehen war.

Ja schäbige Mistfliegen als solches wurden sie in Yu angesehen wohl sie nie was schlechtes wollten, sie sind nicht grundlos so, würde man sie in Ruhe trauern Lassen und nur die Idioten der Veranstaltung vertreiben, dann würde sich vieles nach der Generation legen. So gibt man vielen einen Grund nie richtig drüber weg zu kommen auch über die nächste Generation.

Ein ist klar Verbrechen sind im allgemeinen zu verurteilen egal von welcher Seite.
 
Bezeichnet uns als Rechtsnationalisten. Sag einmal spinnst du? Das ist Rufschädigung.

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Ivo, ich habe es schon vor ein paar Tagen geschrieben. Wer mich beleidigt, dem schenke ich notwendigerweise keine Aufmerksamkeit. So bleiben mir Floskeln, Ausreden, Lügen deiner Beleidigungen erspart.
 
Es gibt natürlich einen Unterschied, das die Ustaschas die Bösen waren steht ausser frage.

Leute dürften öffentlich in nie um seine Angehörige trauern, also taten sie es versteckt, meines Grossmutter mütterlicher Seite verlor mehrere Brüder und ihren Vater, der Onkel meiner Mutter wurde zur Vollwaise obwohl er aus einer Grossfamilie stammte er wurde Pfarrer (Fra. Grga) nur bei der Kirche hatte er Schutz nachzuforschen was mit seiner Familie geschehen war.
Trauer ist was Privates, was gibt es da öffentlich zu trauern? Und um das Nachforschen (was man ja schon lange frei tun kann) geht es ja garnicht sondern um das kirchliche organisierte Betrauern von Tätern ohne ihrer noch wehrloseren Opfer zu gedenken, das ist schäbig, dabei bleibe ich. Wenn man sich hochmoralisch wie die Kirche gibt, dann sollte man auch konsequent sein.


Ja schäbige Mistfliegen als solches wurden sie in Yu angesehen wohl sie nie was schlechtes wollten, sie sind nicht grundlos so, würde man sie in Ruhe trauern Lassen und nur die Idioten der Veranstaltung vertreiben, dann würde sich vieles nach der Generation legen. So gibt man vielen einen Grund nie richtig drüber weg zu kommen auch über die nächste Generation.

Ein ist klar Verbrechen sind im allgemeinen zu verurteilen egal von welcher Seite.
Das ist natürlich geballter Blödsinn: es gibt nichts das KZs rechtfertigt, in denen wehrlose Zivilisten und Kinder niedergemacht werden.
 
Es waren schon kranke Ideologien dabei, wenn es aber danach ginge gäbe es millionen Schuldiger, und um "keine böse Verbrechen" herum besteht eine große Grauzone, hängt alles davon ab welche Maßstäbe gesetzt werden.

Ich bin überzeugt davon, dass es in Bleiburg viele absolut Unschuldige gab die weder etwas wussten noch etwas Schlimmes tun wollten, es wurde bei ihren Exekutionen nicht differenziert, genau so differenzieren die jetzt bei der Messe nicht. Es gibt aber trotzdem einen Unterschied: die Partisanen waren mal, man kann da nichts mehr ändern, die bei der Messe jedoch sind. Ich wäre mit so einer Messe nur dann einverstanden wenn sie die NDH-Opfer mit einbeziehen würden, was sie aber nicht tun, deswegen sind sie für mich schäbige Mistfliegen, angefangen vom Priester über die Eltern der Ministranten bis zu den Besuchern.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Angehörigen der Opfer es gut fänden, wenn man ihren Leuten zusammen mit diesem Abschaum gedenkt. Zumal von den Leuten, die sich da in Bleiburg zum Faschofasching all die Jahre trafen. Vor ein paar Jahren hat die Regierung von Rvatistan da nicht einmal mitgemacht, das wurde erst seit kurzem wieder groß und zumeist Diaspora
 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Angehörigen der Opfer es gut fänden, wenn man ihren Leuten zusammen mit diesem Abschaum gedenkt. Zumal von den Leuten, die sich da in Bleiburg zum Faschofasching all die Jahre trafen. Vor ein paar Jahren hat die Regierung von Rvatistan da nicht einmal mitgemacht, das wurde erst seit kurzem wieder groß und zumeist Diaspora
Auf keinen Fall, die sollen sie nicht missbrauchen oder zur Tarnung nutzen, ich meinte in dem Sinne, dass so lange die Kirche überhaupt nicht der Opfer gedenkt, dann soll sie bei den Tätern auch die dumme Fresse halten.
 
Trauer ist was Privates, was gibt es da öffentlich zu trauern? Und um das Nachforschen (was man ja schon lange frei tun kann) geht es ja garnicht sondern um das kirchliche organisierte Betrauern von Tätern ohne ihrer noch wehrloseren Opfer zu gedenken, das ist schäbig, dabei bleibe ich. Wenn man sich hochmoralisch wie die Kirche gibt, dann sollte man auch konsequent sein.



Das ist natürlich geballter Blödsinn: es gibt nichts das KZs rechtfertigt, in denen wehrlose Zivilisten und Kinder niedergemacht werden.


Die Kirche und ihre Angegörige dürften fast 50 Jahre nicht Trauern dürfen sie immer noch nicht?

Natürlich soll die Kirche auch um die Opfer der Ustaschas trauern, was sie auch macht und schnell mal überflogen wird.

Was und welche Leute in Jasenovac starben ist von Goldberg aufwendig und kostenintensiv aufarbeitet worden, die Serben akzeptieren es nicht. Ich würde mir eine ähnliche neutrale Aufarbeitung in Bleiburg wünschen.
Historiker kann man in der Pfeife rauchen.

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Angehörigen der Opfer es gut fänden, wenn man ihren Leuten zusammen mit diesem Abschaum gedenkt. Zumal von den Leuten, die sich da in Bleiburg zum Faschofasching all die Jahre trafen. Vor ein paar Jahren hat die Regierung von Rvatistan da nicht einmal mitgemacht, das wurde erst seit kurzem wieder groß und zumeist Diaspora

Nimand wünscht sich die Idioten

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Und nätürlich gibts keine Entschuldigung für egal welches KZ, nur wenn Nichttäter bestraft werden für Taten die andere begangen haben ist es alles andere als Korrekt
 
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