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Nachrichten aus Österreich

Du übersiehst aber, dass es nicht die Rechten sind die dabei sind (West-)Europa gesellschaftspolitisch auf den Kopf zu stellen sondern die Grün-Linken. Sie behaupten einfach das sei gut und Fortschritt, viele andere sehen das aber nicht so. Es ist nicht absehbar, welche faulen Eier sie der Gesellschaft noch legen werden.
 
Du übersiehst aber, dass es nicht die Rechten sind die dabei sind (West-)Europa gesellschaftspolitisch auf den Kopf zu stellen sondern die Grün-Linken. Sie behaupten einfach das sei gut und Fortschritt, viele andere sehen das aber nicht so. Es ist nicht absehbar, welche faulen Eier sie der Gesellschaft noch legen werden.
Vielleicht habe ich das noch nicht klar genug zum Ausdruck gebracht: Für mich ist "grün" nicht gleichbedeutend mit "links".
Grün im Sinne von Biologie und Ökologie, in der Folge entsprechendes Handeln bezieht sich zuallererst auf die Basis unseres Daseins, also die Rahmenbedingungen in denen wir überhaupt überleben können. Selbst das wird oft genug in Frage gestellt. Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass ohne gesunde Umwelt so Hirngespinste wie "links, rechts, national, sozial oder was auch immer" gar nicht erst weiter verfolgt werden müssen.

Klar ist, dass Europa nicht durch die "Grün-Linken" - was auch immer Du damit meinst - auf den Kopf gestellt wird, sondern durch eine Anzahl asozialer Menschen, die sich mehr oder weniger das Faustrecht heraus nehmen. Das will ich nicht! Den Konnex zwischen Grün und links muss mir übrigens erst wer erklären. Genau das konnte mir nämlich auch noch kein (österreichischer) Grün-Politiker. Du wärst also in guter Gesellschaft. Meiner Meinung ist "grün" sogar eher konservativ im Sinne von bewahren und erhalten. Zumindest in Österreich wird mit konservativ aber "schwarz" und seit ein paar Jahren auch "rechts" verbunden.

Was für jeden einzelnen Menschen "gut und fortschrittlich" ist, muss jeder für sich entscheiden. Wenn er dafür zu ungebildet oder einfach zu dämlich ist, dann muss er eben übernehmen, was Andere für ihn entscheiden.
 
Dass Du kein Österreicher bist, macht Dir um Gottes Willen auch niemand zum Vorwurf.

Ja, mit Ivo bin ich oft, aber bei weitem nicht immer einer Meinung. Ich würde mich nicht einmal selbst als "links" einstufen. Ob links, mitte oder rechts kann man übrigens heute ohnehin nicht mehr so klar abgrenzen.

Ich persönlich unterscheide nur mehr zwischen "sozial" im Sinne der umgangssprachlichen Bedeutung von „den Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen - dies schließt die Fähigkeit einer Person, sich für andere zu interessieren und sich einzufühlen mit ein, aber auch, anderen zu helfen und eigene Interessen zurückzustellen“ und "asozial" also um ein sogenanntes Negativsymptom, welches mangelnde Kontaktfähigkeit und Desinteresse am Umgang mit Anderen bezeichnet.

Bisher dachte ich, dass Verbindungen zu Hitler im Grunde kein Thema mehr sind. Gerade in Deutschland und Österreich glaubte man, diese unseligen Zeiten schon überwunden zu haben. Und plötzlich kriechen da irgendwelche Ratten mit diesem Gedankengut aus italienischen, ungarischen, polnischen und nicht selten auch kroatischen Löchern wieder hervor.

Die ganze Zeit der 20er, 30er und 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts inklusiver deren Auswirkungen bis in die 60er Jahre, also in die Zeit, in der ich geboren wurde, will ich in meinem irdischen Dasein nicht mehr erleben. Nicht einmal als Spaß oder Satire. Da bin ich konsequent und lasse keine andere Meinung zu!

Ich fühle mich auch sehr Sozial den gegenüber die auch was machen.

Politik und privater Haushalt ist zwar nicht das gleiche doch man darf doch einen Bezug darauf machen.

Meine Kinder müssen im Haushalt mithelfen sonst bekommen sie weniger Taschengeld, kein Taschengeld oder gar eine Strafe. Es gibt bei mir diesbezüglich keine Kollektivstrafe noch lasse ich das andere Kind für gute Leistungen vom anderen schmarotzen.

Wenn wir als Familie gemeinsam mehr machen haben wir alle was davon.
Wenn ein Kind durch Krankheit oder Unfallfolgen nicht mitpacken kann dann ist es auch entschuldigt, Faulheit hingegen ist keine Entscheidung.

Auch für ein Land gilt je mehr man gemeinsam macht desto mehr hat ein Land, das Mehr soll dann auch an alle verteilt werden die Mitgeholfen haben oder durch gesundheitlichen Problemen nicht können. Schmarotzer müssen nicht mitgetragen werden.

Jede Gemeinschaft hat ihrs verdient und kann für schlechte Ergebnisse anderer nicht verantwortlich gemacht werden.
 
Vielleicht habe ich das noch nicht klar genug zum Ausdruck gebracht: Für mich ist "grün" nicht gleichbedeutend mit "links".
Grün im Sinne von Biologie und Ökologie, in der Folge entsprechendes Handeln bezieht sich zuallererst auf die Basis unseres Daseins, also die Rahmenbedingungen in denen wir überhaupt überleben können. Selbst das wird oft genug in Frage gestellt. Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass ohne gesunde Umwelt so Hirngespinste wie "links, rechts, national, sozial oder was auch immer" gar nicht erst weiter verfolgt werden müssen.
Das ist aber falsch weil Grüne schon lange nicht mehr hauptsächlich auf Ökologie begrenzt sind, ihre Eingriffe in die Gesellschaft sind tiefgreifend bzw. werden es sein.

Klar ist, dass Europa nicht durch die "Grün-Linken" - was auch immer Du damit meinst - auf den Kopf gestellt wird, sondern durch eine Anzahl asozialer Menschen, die sich mehr oder weniger das Faustrecht heraus nehmen. Das will ich nicht! Den Konnex zwischen Grün und links muss mir übrigens erst wer erklären. Genau das konnte mir nämlich auch noch kein (österreichischer) Grün-Politiker. Du wärst also in guter Gesellschaft. Meiner Meinung ist "grün" sogar eher konservativ im Sinne von bewahren und erhalten. Zumindest in Österreich wird mit konservativ aber "schwarz" und seit ein paar Jahren auch "rechts" verbunden.
Sie haben im gesellschaftlichen Aspekt viele deckungsgleiche Punkte und sind genau so radikal, darin unterscheiden sie sich auch nicht groß von den Rechten

Was für jeden einzelnen Menschen "gut und fortschrittlich" ist, muss jeder für sich entscheiden. Wenn er dafür zu ungebildet oder einfach zu dämlich ist, dann muss er eben übernehmen, was Andere für ihn entscheiden.
Wenn es vorgeschrieben wird dann gibt es nichts mehr zu entscheiden. Sie versuchen z.B. derzeit in D das GG um einen Passus "Kinderrechte" zu erweitern, schwammig formuliert und kann mMn als trojanisches Pferd benutzt werden um die Eltern bei Bedarf in der Erziehung auszubooten.
 
Du übersiehst aber, dass es nicht die Rechten sind die dabei sind (West-)Europa gesellschaftspolitisch auf den Kopf zu stellen sondern die Grün-Linken. Sie behaupten einfach das sei gut und Fortschritt, viele andere sehen das aber nicht so. Es ist nicht absehbar, welche faulen Eier sie der Gesellschaft noch legen werden.
Manchmal glaub ich echt daß Du für ein rechtes Netzwerk arbeitest. Oder zahlt Dir jemand anders Geld für solch dämliche Beiträge?
Sogar hier im Forum gibt's Stränge die die AfD zum Thema haben oder heissen "Die rechte Wende" o.ä. Also wer versucht gerade die Ordnung in Europa zu ändern?
Und D.Hans hat richtig geschrieben daß Grün nicht unbedingt links ist.
Konservativer bzw werterhaltender als sich für den Klimaschutz einzusetzen geht kaum mehr. Schwarz/Grün funktioniert in Hessen, Grün/Schwarz in Baden-Württemberg. Zumindest so gut daß es wiedergewählt wurde. Und das sind 2 wirtschaftlich bedeutende Bundesländer.
Die Grünen hätten Jamaika im Bund mitgetragen-Selbstdarsteller Lindner und seine FDP wollten nicht.
Klar soll jetzt in Bremen mal R2G gestartet werden. Müssen die Grünen auch aufpassen daß sie da keinen Fehler machen. Aber das ist ein anderes Thema. D.Hans kann man jedenfalls nur beipflichten.
 
Das ist aber falsch weil Grüne schon lange nicht mehr hauptsächlich auf Ökologie begrenzt sind, ihre Eingriffe in die Gesellschaft sind tiefgreifend bzw. werden es sein.


Sie haben im gesellschaftlichen Aspekt viele deckungsgleiche Punkte und sind genau so radikal, darin unterscheiden sie sich auch nicht groß von den Rechten


Wenn es vorgeschrieben wird dann gibt es nichts mehr zu entscheiden. Sie versuchen z.B. derzeit in D das GG um einen Passus "Kinderrechte" zu erweitern, schwammig formuliert und kann mMn als trojanisches Pferd benutzt werden um die Eltern bei Bedarf in der Erziehung auszubooten.

Ja, auch für mich ist es ein Problem, wenn sich einen Partei, deren Ursprünge und bis heute gültige Basis, nämlich Umweltschutz und Ökologie, sind, sich in irgendwelche austauschbare Orchideenthemen (Binnen-i, ewige Genderei, Asylstatus für die ganze Welt,...) verzettelt und dabei deren eigentliche Legitimation vergisst. Aber andere politische Vertreter von mir (um nicht das Wort Partei zu missbrauchen) haben nicht einmal das. Die kümmern sich nur um ihren eigenen Fressnapf und hätten gerne, dass sie sich alle paar Jahre bestätigen lassen.

Ja, es stimmt. Manche Eingriffe in die Gesellschaft und auch in meinen persönlichen Alltag werden tiefgreifend sein. Es wären manche Dinge nicht so hart, hätte man schon viel früher (kleine) Schritte unternommen. Aber die bisherigen Großparteien hatten ja immer Schiss davor auch nur einen einzigen Wähler zu vergrämen.

Radikalität ist übrigens auch kein Privileg der Rechten, oder Linken, oder Oberen, oder Unteren. "Radikal" bedeutet "von Grund aus erfolgend, ganz und gar, vollständig, gründlich,..." Eigentlich sehe ich da keine negative Eigenschaft. Manche Dinge müssen wirklich "radikal" verändert werden. So hat sich mir z.B. bis heute nicht erschlossen, warum man mit einem G-Mercedes in Hamburg um zwei Ecken Brötchen holen muss und dazu noch bejammert, dass ein paar hundert Meter Straße in Altona für Dieselautos nicht zugelassen sind.
Das schlimmste was dem deutschen Volk je suggeriert wurde, ist die Forderung des ADAC Anfang der 70er während der damaligen Öl-Versorgungskrise: "Freie Fahrt für freie Bürger". Freiheit endet immer dort, wo es einem Mitmenschen - oder eben unserer Lebensgrundlage, der Umwelt, zum Nachteil wird. So gesehen sind wir in unserem Handeln fast nie frei.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja jede Ungerechtigkeit kann zu einem Extremismus führen nur sollte man die Ungerechtigkeit besiegen und kein Extremismus fördern.


Danke Lubenica der Satz erklärt dein Verhalten

Weisst du was auch ungerecht ist. Du bist ungerecht zu dir selbst, da du dich nicht bildest, obwohl du die Möglichkeit dazu hast.

Du bist in gewisser Weise privilegiert, gibst aber freiwillig deine Mündigkeit ab und oben drauf belästigst du noch User mit deiner Einfältigkeit und mit deinem Unwissen. Mit dir is wie mit 30 Tauben auf einmal Schach spielen.....das Schachbrett wird komplett zugeschissen, da geht garnix mehr.
 
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