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Nachrichten aus Österreich

@Ivo: Vogelschiss (nicht Fliegenschiss) der Geschichte....
Aber macht nix - man könnte den Gauland fragen ob er nicht ein paar Dackelkrawatten fürs BF übrig hat. Sakib, Josip und Co. stehen da drauf.
 
Haben sie das?

USA:
„Viele Politiker reden darüber, die Grenze zu sichern. Einer hat einen Sechs-Punkte-Plan, einer hat einen Neun-Punkte-Plan. Sie werfen Tonnen von Geld an diese Grenze. Ich wünschte, sie würden einfach die Klappe halten“, sagte der Sheriff der Stadt, Ronny Dodson, einmal dem Texas Observer über die Sicherheit an „seiner“ Grenze.
Doch in den Bezirken entlang der Grenze passieren weitaus weniger Verbrechen pro Kopf als in jenen Bezirken, die nicht an der Grenze liegen. Das hat jetzt das Cato-Institut, eine einflussreiche US-Denkfabrik in Washington, aus offiziellen Zahlen des Inlandsgeheimdiensts FBI errechnet... https://www.welt.de/wirtschaft/arti...egt-Trumps-Aussagen-zu-Verbrechenszahlen.html


Italien:
"Dem Datenzentrum der zu den Vereinten Nationen gehörenden IOM zufolge, kamen die allermeisten Asylzuwanderer über Italien (16.400), Spanien (13.600 per Boot plus 2700 über Land) und Griechenland (13.000 per Boot und 8000 über Land) auf den Kontinent..."

Deutschland (das seine Grenzen zu österreich überwacht, als hätte nie Schengen oder eine EU gegeben):
"...Dem Bundesinnenministerium zufolge wurde in Deutschland von Januar bis Mai 2018 ein Zugang von 68.494 Asylsuchenden registriert. In ganz Europa kamen hingegen bis zum 24. Juni laut Internationaler Organisation für Migration (IOM) 54.352 Schutzsuchende an, darunter jeder fünfte über den Landweg, die übrigen übers Mittelmeer..."
https://www.welt.de/politik/deutsch...igration-Das-Paradox-der-Asylzuwanderung.html

Mit den anderen "Patrioten" im Ostblock (wenn du schon an einen eisernen Vorhang denkst, dann muss konsequenterweise auch das Vokabular dafür verwendet werden) will ich gar nicht denken.

Ist ja noch in Arbeit, Digga. Sei nicht so ungeduldig. Die italienischen Kameraden leisten hervorragende Arbeit:

"Italien stellt die private Rettung von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer künftig unter Strafe. Innenminister Salvini feiert den Beschluss als Schritt für mehr Sicherheit."
https://web.de/magazine/politik/ita...igranten-strafe-dekret-verabschiedet-33785222

Hat sich ausgeseawatched!

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Rechtspopulistisch ist eigentlich nur ein verharmlosender Begriff für Rechtsextreme

Blödsinn.

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Genau da liegt das Problem, es sind keine Patrioten sondern Nationalisten. Das sind 2 verschiedene Paar Schuhe.

Falsch.
Dummkopf.

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Also mittlerweile sollte doch klar sein, dass die Afd in ihrer Gesamtheit als politische Partei und in ihrer Ideologie , eine äusserst aggressive neoliberal ausgerichtete und rechtsradikale Partei ist.

Die Kameraden in Mitteldeutschland haben zum Glück eher eine sozialistische Gesinnung.
 
Ist ja noch in Arbeit, Digga. Sei nicht so ungeduldig. Die italienischen Kameraden leisten hervorragende Arbeit:

"Italien stellt die private Rettung von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer künftig unter Strafe. Innenminister Salvini feiert den Beschluss als Schritt für mehr Sicherheit."
https://web.de/magazine/politik/ita...igranten-strafe-dekret-verabschiedet-33785222

Hat sich ausgeseawatched!

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Blödsinn.

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Falsch.
Dummkopf.

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Die Kameraden in Mitteldeutschland haben zum Glück eher eine sozialistische Gesinnung.

:mrgreen:
Ich amüsiere mich immer köstlich über deine hervorragende Dokumentation deiner mangelnden Kompetenz und Unwissenheit.
 
Österreichs neue BK, Frau Dr. Bierlein, hat ein Naheverhältnis zur ÖVP und auch Kontakte zur FPÖ, trotzdem habe ich kein Problem mit ihr, da sie die Menschen in Österreich respektiert und darum geht es und genau das fehlt dem Bundesmastrubanten.

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Wien – Als erster Staatsgast nach der Ibiza-Krise ist am Donnerstag der slowenische Präsident Borut Pahor von Bundespräsident Alexander Van der Bellen in Wien empfangen worden. Bei strahlendem Sonnenschein schritten die beiden am Inneren Burghof die Ehrenformation des Bundesheers ab. Er habe wegen der Regierungsturbulenzen keine Verschiebung des Besuchs erwogen, betonte Pahor vor dem Treffen.
Es handelt sich um den ersten offiziellen Besuch Pahors bei Van der Bellen, den er als "aufrichtigen Freund" bezeichnete. Beide sind Anhänger einer Idee der Vereinigten Staaten von Europa. Pahor hat sich auch der Klimainitiative des früheren Grünen-Chefs angeschlossen. "Alexander und ich haben einander hier gefunden", sagte der slowenische Präsident im Vorfeld. Van der Bellen wollte ihm am Nachmittag ein "Plus-Energie-Bürogebäude" an der Technischen Universität in Wien-Mariahilf zeigen.
[h=3]Initiativen[/h]Pahor kündigte eigene Initiativen zum Ausbau alternativer Energieträger an, machte aber klar, dass er sich einen Verzicht auf die Atomenergie nicht vorstellen kann. Das Atomkraftwerk Krško decke nämlich ein Drittel des slowenischen Strombedarfs. Daher "würde ich mir Sorgen machen", wenn sich die Slowenen bei einem Referendum gegen die Atomkraft aussprächen. "Die Atomenergie hat in den vergangenen Jahren sehr große Fortschritte gemacht und ist sicherer geworden. Von daher scheint sie mir attraktiv zu sein." Pahor sprach sich dabei sogar für den Bau eines zweiten Reaktorblocks in Krško aus: Das wäre "für mich aus Sicht der Sicherheit attraktiver" als die Laufzeitverlängerung des bestehenden Reaktorblocks, der planmäßig im Jahr 2023 abgeschaltet werden muss.
Van der Bellen und Pahor wollten nach einem Vieraugengespräch um 11.30 Uhr in der Hofburg vor die Presse treten. Um 13 Uhr wollte Pahor auch Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein besuchen. Diese habe er erst vor zwei Monaten – noch in ihrer Funktion als Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs – bei einem Besuch in Ljubljana kennenlernen dürfen. "Wir hatten ein ausgezeichnetes Gespräch", streute Pahor der neuen Regierungschefin Rosen.
[h=3]"Überzeugter Demokrat"[/h]Pahor sagte, dass er als "überzeugter Demokrat" für eine Regierung mit politischer Unterstützung im Parlament sei. "Es gibt aber historische Umstände, in denen es Übergangsregierungen braucht, und es ist nicht unwichtig, wie diese Übergangsregierungen ihre Arbeit machen."
Pahor zeigte sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Slowenien auch unter der Übergangsregierung nicht ins Stocken geraten werde. Verlorene Zeit dürften sich europäische Staaten in der jetzigen Situation nicht leisten, so Pahor, der zwischen Österreich und Slowenien "keine große offene politische Frage" sieht. "Das sollte man mit Freude sagen", zumal die EU derzeit gerade "voll mit solchen Problemen" sei. Als "winzige Probleme" nannte er die Frage der Sozialleistungen für slowenische Grenzgänger, den Minderheitenschutz sowie die österreichischen Grenzkontrollen. Diese seien aus slowenischer Sicht ungerechtfertigt, doch verstehe er die Position Österreichs.
[h=3]Treffen mit Kärntner Slowenen[/h]Pahor war bereits am Mittwochnachmittag in Wien angekommen und hatte am Vorabend des Besuchs Vertreter der Kärntner Slowenen getroffen. Am Donnerstagnachmittag (14.20 Uhr) trifft er auch den zweiten Mann im Staat, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), im Ausweichquartier des Parlaments. Pahor war während seiner drei Jahrzehnte langen politischen Karriere selbst schon Parlamentspräsident (2000–2004) und Regierungschef (2008–2011). Gestürzt wurde er übrigens durch ein Misstrauensvotum nach dem Zerfall seiner Regierungskoalition. Seit 2012 Staatspräsident, schaffte er Ende 2017 die Wiederwahl gegen den Anti-Establishment-Politiker Marjan Šarec, der seit September Regierungschef ist.
Pahor war im Jänner 2017 der erste Staatspräsident, der den gewählten Bundespräsidenten Van der Bellen besuchte – wenige Tage vor dessen offiziellem Amtsantritt. Der Bundespräsident reiste im Mai 2017 nach Slowenien, danach trafen die beiden zweimal anlässlich des traditionellen Präsidententreffens von Österreich, Slowenien und Kroatien zusammen. Die diesjährige Zusammenkunft, die Ende Mai im kroatischen Šibenik stattfinden sollte, fiel aber der Ibiza-Krise zum Opfer. (APA, 13.6.2019)












https://www.derstandard.de/story/2000104799959/sloweniens-praesident-als-erster-staatsgast-nach-ibiza-in-wien
 
ivo, kümmer dich lieber um den bot da über mir, kein wort hat der je geschrieben, nur nichtssagende links, wieso wird sowas noch immer geduldet :lol:
 
Solche Frauen braucht ein Land, eine die Arbeit und Familie kennt, keine Labertasche die direkt von der Uni zu den Grünen geht weil man nirgendwo sonst so ungehemmt labern kann. Meine Stimme hat sie sicher.

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