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Nachrichten aus Österreich

Hypo Alpe Adria und BUWOG lassen grüßen. Dank gebührt auch Kogler
LUFTHANSA-AUA WISCHT MIT TÜRKIS-GRÜN BODEN
Es jubeln die Aktionäre. Alleine gestern sprang die Lufthansa-Aktie um 10,95 Prozent. Die Lufthansa, die 41 Tochterfirmen in Steueroasen besitzt und AUA-Mutter ist, ist erfreut. Die Republik rettet die AUA mit 450 Millionen, plus 2 weitere Jahre Kurzarbeit. Eine Staatsbeteiligung gibt es dafür nicht.

Die AUA-Rettung scheint ein wirtschaftspolitischer Anschlag auf die Steuerzahler zu sein. Vizekanzler Werner Kogler (Die Grünen) sprach dennoch von einer „ökologisch vernünftigen Lösung“. Dem widersprechen Klimaorganisationen. „Die geringen Reduktionsziele“ könnten „zu leeren Versprechungen zu verkommen, wenn klar definierte Kontrollmechanismen sowie Strafen bei einer Abweichung fehlen“, heißt es von Greenpeace.


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Wer kauft dann die Airbus-Flugzeuge, wenn Lufthansa nicht mehr ist?

Der Swiss als Tochterunternehmen wird ja auch mit Schweizer Gelder geholfen.

Das kann nicht gut gehen wenn der Staat direkt am Gewinn beteiligt ist. Der Staat bekommt sein Geld durch Steuereinnahmen und durch nicht ausbezahlen der Arbeitslosen Geldern.
Der Staat kann ja was eine bestimmte Summe zurück fordern.
 
Wer kauft dann die Airbus-Flugzeuge, wenn Lufthansa nicht mehr ist?

Der Swiss als Tochterunternehmen wird ja auch mit Schweizer Gelder geholfen.

Das kann nicht gut gehen wenn der Staat direkt am Gewinn beteiligt ist. Der Staat bekommt sein Geld durch Steuereinnahmen und durch nicht ausbezahlen der Arbeitslosen Geldern.
Der Staat kann ja was eine bestimmte Summe zurück fordern.
Es geht hier um die AUA, deswegen lies bitte meine Beiträge und wenn du die Beiträge nicht verstehst, dann lass sie dir übersetzen. Was du hier von dir gibst hat absolut NICHTS mit dem zu tun, was jetzt zwischen der Regierung und der AUA vereinbart wurde.
Übrigens ist Deutschland an der Lufthansa mit glaube 20% beteiligt, aber Österreich eben nicht.
Ich liebe es wenn man keine Ahnung hat, aber unbedingt irgend etwas loswerden möchte.
 
Bei der Rettung der österreichischen Aua geht es um mittelbar ca. 90.000 Arbeitsplätze. Macht eigentlich schon Sinn die zu retten.
Derweil ist die Geschichte auch ökologisch durchaus sinnvoll.
CO2-Ausstoß wird bis 2030 um 30 Prozent verringert.
 
Bei der Rettung der österreichischen Aua geht es um mittelbar ca. 90.000 Arbeitsplätze. Macht eigentlich schon Sinn die zu retten.
Interessant, wo geht es bei der AUA um 90.000 Jobs?
Derweil ist die Geschichte auch ökologisch durchaus sinnvoll.
Nein, absolut nicht. Nur weil es Kogler sagt, stimmt es nicht. Siehe auch Kommentar von Greenpeace
CO2-Ausstoß wird bis 2030 um 30 Prozent verringert.
Lippenbekenntnis, sonst leider nichts. Lesen hilft, verzweifelte Suche nach irgend einem guten Deal eher nicht.
 
Bei der Rettung der österreichischen Aua geht es um mittelbar ca. 90.000 Arbeitsplätze. Macht eigentlich schon Sinn die zu retten.
Derweil ist die Geschichte auch ökologisch durchaus sinnvoll.
CO2-Ausstoß wird bis 2030 um 30 Prozent verringert.
Nun, mittelbar sind Adam und Eva an Allem schuld. Unmittelbar sind es manche Unternehmen und Jobs gar nicht wert sie zu "retten". Wenn ein O´Leary meint, Menschen verachten zu müssen, indem er seinen Beschäftigten bei Vollzeitbeschäftigung weniger als die Sozialhilfe bezahlen will und dann auch noch von ein paar hundert "gutbezahlten Jobs" spricht, dann würde ich den Typen einen nassen Fetzen um die Ohren hauen. Er möge doch bitte die alten Airbusse in Irland behalten. Für das Bordpersonal gibt es immer wieder Rekrutierungsprogramme bei unseren Bahnen. Allerdings haben wir teilweise die Erfahrung gemacht, dass Manche sich wirklich schwer tun bei der Arbeit, z.B. Ticketkontrolle und -Verkauf. Das kennen deie Steward(essen) nicht.

Bei der AUA war es nie so extrem. Ich kenne das Unternehmen noch als Österreichisches und eben jetzt auch als deutsches Unternehmen. Die Servicequalität ist nach wie vor gut. Und dennoch gibt es zwei gravierende Unterschiede:
1. Die AUA ist eine 100% Tochter der Lufthansa und somit ein deutsches Unternehmen. Die Arbeitsplätze sind deutsche Arbeitsplätze!!! Steuern, Abgaben, Gewinne (die gab es) gehen zu 100% nach Deutschland. AUA Arbeitsplätze zu retten wäre gleich zu setzen mit "Österreichisches Steuergeld als Geldgeschenke für VW". DAS DÜRFTE NIE UND NIMMER SEIN!!!

2. Die Republik Österreich hat 2009 die AUA an die Lufthansa verschenkt in dem sie den damaligen Schuldenstand von 500 Mio. € beim "Verkauf" in Cash noch drauf gelegt hat.

Daraus folgt die nächste Frage: Wenn man die AUA nicht endgültig eliminiert, wann steht die Lufthansa das nächste Mal auf der kurzen Blümelmatte und hält die Hand auf? 2021 oder erst 2023?

Und im Zusammenhang mit der Fliegerei von "Ökologie" zu sprechen, ist ohnehin blanker Hohn. Erst recht die Forderung nach einen Mindestpreis (40€) für Kurzstreckentickets. Einen größeren Gefallen hätten sie den Fluglinien gar nicht tun können. Das garantiert ihnen unerwartete Gewinne, nachdem sie vorher gar nicht wussten, wie sie aus dieser Tiefpreis- und Verlustspirale wieder raus kommen. Jetzt können sie Preissteigerungen ganz bequem auf die Politik schieben. Das einzig Richtige in dieser Beziehung hat Macron gemacht; Routen innerhalb Frankreichs, die innerhalb von zweieinhalb Stunden auch mit dem Hochgeschwindigkeitszug zurückgelegt werden können, darf Air France künftig nicht mehr anbieten. Frankreichs TGV-Netz ist gut ausgebaut. Die Nationalairline dürfte demnach Flüge zwischen Paris und Bordeaux, Lyon, Nantes oder Rennes nur noch Passagieren anbieten, die ins Ausland weiterreisen oder von dort ankommen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es geht hier um die AUA, deswegen lies bitte meine Beiträge und wenn du die Beiträge nicht verstehst, dann lass sie dir übersetzen. Was du hier von dir gibst hat absolut NICHTS mit dem zu tun, was jetzt zwischen der Regierung und der AUA vereinbart wurde.
Übrigens ist Deutschland an der Lufthansa mit glaube 20% beteiligt, aber Österreich eben nicht.
Ich liebe es wenn man keine Ahnung hat, aber unbedingt irgend etwas loswerden möchte.

150Mio für ein gesundes Unternehmen was 2019, 19min gemacht hat ist ja nicht schlecht.

Schön das du mal die Meinung der FPÖ teilst, ich mich nicht direkt an Gespräch beteiligt ich habe hingewiesen das es noch andere Auswirkungen hat wenn man der AuA nicht hilft.
 
Hier nochmal zum selben Thema ein Artikel vom Standard.
Damit spielt Österreich ökologisch eine Vorreiterrolle und die Fluggesellschaft muss sich schon anstrengen um die Vorgaben zu erfüllen.
 
Das einzig Richtige in dieser Beziehung hat Macron gemacht; Routen innerhalb Frankreichs, die innerhalb von zweieinhalb Stunden auch mit dem Hochgeschwindigkeitszug zurückgelegt werden können, darf Air France künftig nicht mehr anbieten. Frankreichs TGV-Netz ist gut ausgebaut. Die Nationalairline dürfte demnach Flüge zwischen Paris und Bordeaux, Lyon, Nantes oder Rennes nur noch Passagieren anbieten, die ins Ausland weiterreisen oder von dort ankommen.
Ich bin schon in den 90ger Jahren mit dem TGV in Frankreich ein paar Wochen beruflich unterwegs gewesen. Schon damals sind dort die wenigsten mit dem Flieger unterwegs gewesen. Nur die hatten halt auch schon entsprechende Strecken ausgebaut.
Wenn ich mir dagegen anschaue mit was für einem Schneckentempo im Süden Österreichs die Koralmbahn gebaut wird....
 
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