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Nachrichten aus Österreich

Die 7 Weltwunder und Österreich mischt mit.

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Ein interessanter Artikel über seine Kürzlichkeit samt türkisen Anhang. Die Ballhausplatz-Boys

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Ein interessanter Artikel über seine Kürzlichkeit samt türkisen Anhang. Die Ballhausplatz-Boys

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Ich glaube, ich hatte das schon mal geschrieben: Kurz und seine Ballhausplatz-Boys (und Girls - noch nie hat Gender so gepasst!) stellen sich immer deutlicher als "Buberpartie 2.0" heraus. Das Original waren Jörg Haiders Burschen. Wir wissen, was aus ihnen geworden ist. Auf Anhieb fällt mir keiner ein, der nicht strafrechtlich verurteilt wurde. Wir werden es noch erleben, was mit den Ballhaus-Kids passieren wird. Österreichs Justiz-Mühlen mahlen langsam. Aber sie mahlen gnadenlos! Frag nach bei KHG. :)
 

Ich hoffe, es ist bald vorbei, aber was kommt dann? Irgendwie sehe ich kein Licht im Tunnel.
SPÖ mit einem Kanzler Jörg Leichtfried wäre mein Wunsch. Koalition meinetwegen mit Neos. Irgendwer muss ja auch was für die Wirtschaft tun. :)

BITTE KEINE RENDI WAGNER AM RUDER!!! Diese Dame lebt wirklich in ihrer eigenen Internsivstation.
 
Nochmals Politico zu seiner Kürzlichkeit. Habe die Dringliche gesehen, was soll ich sagen ich habe Durchfall. Davor waren noch Ausschnitte vom Politik live mit Andreas Khol. Da hat sich mir die Frage gestellt, welcher Wichser lädt sowas ein?

"Das Politik-Magazin Politico beschreibt die Laufbahn des ÖVP-Kanzlers Kurz vom „wohlerzogenen Lieblings-Schwiegersohn der Nation“ zum „durchtriebenen Strippenzieher, der bereit ist, alles Notwendige zu tun, um seine Agenda durchzusetzen“. Andere internationale Medien sprechen von einem „Staat im Staate“, „aufgebaut, gelenkt, kontrolliert“ von der „‚Familie‘ rund um Sebastian Kurz.“"


"»Neu im System Kurz ist nur, dass sie [die Günstlingswirtschaft, Anm.] besonders auf den Kreis um ihn zugeschnitten ist. Allen voran auf die engsten Vertrauten um den Kanzler, die *Familie*«
(Hubert Sickinger, Politologe, in Zeit-online)"
 
Florian Klenk in eigener Sache, bekommt dann noch Unterstützung von Armin Wolf. So funktioniert das System Kürzlichkeit auch in der Medienlandschaft und nach dem Vorbild Orbans.
Der Text ist ziemlich lang, also eher nichts für Liebhaber des Einzeilers.
"Schauen Sie sich dieses Foto genau an. Und dann bitte kurz zuhören und diesen Text lesen. Es ist mir wichtig. "
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"Nennen wir das Tarnkappenjournalismus. Parteipropaganda im journalistischen Schafspelz. Wir kennen das von unzensuriert.at. Durch das öffentliche Stellen von „kritischen“ Fragen bewirft man JournalistInnen die gerade recherchieren - in diesem Fall mich - mit Dreck. Dann setzt man Fotos dazu, wo sie blöd aussehen ("ein paar Fragezeichen auf meinen Kopf, so ein Trottel der Klenk") und verbreitet das mit „Sponsored Posts“ in allen Kanälen oder retweetet es als Bundeskanzler der Republik Österreich."
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"Auf den ersten Blick sieht das dann wie ein frisches neues Medium aus, das auch mal kritische Fragen stellt. Wird man wohl noch dürfen. Wer im Glashaus sitzt, wer austeilt muss auch einstecken können, bla bla. Ich kenne die Argumente der Familie Kurz."
"
Aber es ist Machtmissbrauch, wenn es vom Bundeskanzler ausgeht. Denn die Fragen wurden mir nie gestellt, sonst hätte ich sie entkräftet. Es sind gar keine Fragen, da will niemand etwas wissen, sondern da will jemand etwas über mich behaupten. Eine Lüge verbreiten. Und Kurz hilft dabei mit.
Das ist das Gegenteil dessen wofür wir Medien stehen sollten. Es ist Manipulation der öffentlichen Meinung auf eine sehr perfide Art."

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"Aber ein „Artikel“ diese Woche ist selbst für ein Parteiorgan ziemlich ungewöhnlich. Zwischen zwei Oppositions-Politiker·innen ist Falter-Chefredakteur Florian Klenk zu sehen – unter der Headline „Das Kartenhaus der Opposition bricht zusammen“.

Warum ist das mehr als übliche politische Polemik?"
...

"Die ÖVP-Website greift nun in die gleiche Trickkiste wie Trump und erklärt den kritischen Falter zu einem Teil der „Opposition“, mit der klaren Absicht, die Berichterstattung zu delegitimieren: Die Zeitung berichte eben nicht kritisch über die ÖVP, weil sie etwas Kritikwürdiges recherchiert hat, sondern weil die Opposition grundsätzlich die Regierung kritisiert. Das muss man dann ja nicht weiter ernst nehmen."

 

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Mit diesem Lied verabschiedet sich Florian Klenk von seinen Freunden bei der Familie Kürzlichkeit
Janis Joplin Mercedes-Benz

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Österreichische Polizisten und rechtsextreme Informanten, die aus der SS kamen

"Der ehemalige SS-General und Gestapo-Chef von Wien, Franz Josef Huber, arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg für den deutschen Bundesnachrichtendienst (BND). Dies belegen am Montag veröffentlichte Recherchen der "New York Times" und des BR-Politmagazins "Report München". Der aus München stammende Huber war als Leiter der sogenannten Zentralstelle für jüdische Auswanderung für die Massendeportation der jüdischen Bevölkerung Wiens zuständig. Diese SS-Dienststelle wurde von Adolf Eichmann aufgebaut, der 1962 in Israel wegen seiner Verbrechen hingerichtet wurde."
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"Für den BND beziehungsweise die Organisation Gehlen arbeitete auch der Wiener Polizist Karl Josef Silberbauer, der 1944 Anne Frank verhaftete."

 
Das Familienalbum seiner türkisen Kürzlichkeit

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