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Nachrichten aus Österreich

Ein wenig muss ja auch Kogler sein Fett abkriegen, nicht dass jemand auf die Idee kommt, dass die Grünen aus dem Schneider sind. Übrigens auch in der Pfarrzeitung nachzulesen. Auch darf gelacht werden, weil ein Trauerspiel ist diese Regierung seit Antritt

"Kogler in der Kleinen Zeitung: "Die Grünen standen und stehen immer auf der Seite des Rechtsstaates. Blümel hat es bis zuletzt hinausgeschoben, ist dann rechtzeitig eingebogen."

Ich habe keine Ahnung, wie Kogler auf diese absurde Idee kommt, dass da irgendwas "rechtzeitig" dran war.

Blümel hat die Verfassung gebrochen und in der Folge den VfGH, jeden einzelnen Österreicher und den Rechtsstaat bespuckt.
Oder, um Manfred Matzka zu zitieren: "Wenn der säumige Steuerzahler kein Geld einzahlt, sondern (Monate zu spät) seine Rolex ans Finanzamt schickt, beseitigt das seine Steuerschuld nicht."

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Da der Postler Satire sicher nicht kann, möglicherweise...
Was mich schon immer interessiert hat, wie hoch ist das PR-Budget des Finanzministeriums?

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Anscheinend will die türkise Gurkentruppe samt Grüner Beteiligung aus Österreich ein Billiglohnland machen.
" Mit “rein ideologiebegründeten Bestrafungsfantasien” könne man kein Problem lösen, hieß es zu den “Absurditäten” von den Grünen" um so wie bis jetzt, dann doch den Türkisen dort hineinkriechen wo die Sonne nie scheint.

"Ein “internes Arbeitspapier” zeigt verschärfte Maßnahmen für Arbeitslose. Diese sollen österreichweit arbeiten müssen oder nur noch 40 Prozent AMS-Geld bekommen."

"Wer ohne Arbeit ist, soll anfangs gleich viel oder sogar mehr AMS-Geld erhalten. Danach soll aber der Bezug auf „auf 40 Prozent oder darunter” fallen. Weiteres soll die Notstandshilfe zeitlich begrenzt werden und somit alle Hinausfallenden in der Mindestsicherung oder die Sozialhilfe bringen. Bei jedem AMS-ler soll die durchführbare Wegstrecke zum Arbeitsort zudem auf 90 Minuten ausgedehnt werden – und Langzeitarbeitslose sogar österreichweit arbeiten müssen."


 
Es gibt auch Grüne die nicht jeden Mist mittragen

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Anscheinend reicht das PR-Budget nicht aus um auch in Deutschland genügend Inserate zu platzieren.
Die Pfarrzeitung dazu:
"Sebastian Kurz hat viele Verehrer in Deutschland. Morgen wird er in München mit einem „Freiheitspreis“ geehrt. Doch die Zustimmung schwindet. Selbst Markus Söder ging zuletzt auf Distanz."

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"Der private Preis der namenlosen Jury für Kurz, verliehen am Geburtstag von Hieronymus Freiherr von Münchhausen:
Der Freiheitspreis der Medien
Rubina Möhring, Präsidentin von „Reporter ohne Grenzen“ in Österreich dazu in ZackZack:
"Hieronymus Münchhausen hätte diese Begebenheiten möglicherweise leise belächelt. Er selbst war als genialer Lügenbaron anders unterwegs: sei es bei seiner Erzählung vom Ritt auf einer Kanonenkugel (dem Geilomobil seiner Zeit), seinem Besuch des Mondes über eine Bohnenranke, oder der Geschichte, wie er sich selbst und sein Pferd an den eigenen Haaren aus einem Sumpf herausgezogen und gerettet habe.
Möge auch Sebastian Kurz bei Gelegenheit ein solches Kunststück gelingen.""

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Falls es BlackJack liest, dieser Satz stammt nicht von mir:

Die primitiven Vorurteile gegen Grün-WählerInnen zeugen wie üblich vom bei der FPÖ vorherrschenden intellektuellen Niveau.

"Wahlrecht nur für "Lohn"steuerbezieherInnen?

Frau Stampfel möchte nicht nur SchülerInnen, StudentInnen, MindestsicherungsbezieherInnen, HaushaltführerInnen und BezieherInnen von kleinen Einkommen das Wahlrecht entziehen, sondern auch AMS-BezieherInnen zu StaatsbürgerInnen zweiter Klasse degradieren.
Ein sehr unsensibles Anliegen, sind derzeit doch besonders viele Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen.
Und das unabhängig von ihrem Wahlverhalten.
Abgesehen davon, sollte man von einer Landtagsabgeordneten aD. nicht die Verwendung des korrekten Terminus "Einkommensteuer" erwarten?

Frau Stampfel arbeitet übrigens seit 1974 im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und dürfte wohl kaum von drohender Arbeitslosigkeit und Existenzängsten betroffen sein.

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Für die Freunde des ungepflegten Rechtsextremismus.

"+ Weitere Vergewaltigungswünsche gegen Alma Zadić +
Eine reißerische Schlagzeile - der Artikel immer noch hinter der Paywall der Die Presse.
Seit knapp einem Monat ist geklärt, dass es KEINE Straferleichterungen für Sexualstraftäter geben wird.
Auch die Gloggnitzer Ex-FPÖ GR Maria Roman-Schmidl wünscht Alma Zadić vergewaltigt zu werden.
Was nützt ein Gesetz gegen Hass im Netz, wenn Facebook solche Hass-Gruppen wie "FPÖ. Jetzt erst Recht! Bereit für einen Neuanfang! N. Hofer u. H. Kickl." mit bis zu 20.000(!) Mitgliedern nicht löscht?"

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Bevor irgend jemand etwas mitteilen konnte, trat seine Kürzlichkeit gleich vor die Medien und fühlt sich noch unschuldiger als BlackJack wenn er Fake-News von rechtsextremen Seiten hier verbreitet.
"Beschuldigte in einem Ermittlungsverfahren:
Kanzler, Finanzminister, Alleinvorstand der ÖBAG (Staatsbeteiligungen!), Kanzler-Kabinett-Chef ...
... und der erste Nationalratspräsident will die Wahrheitspflicht in Untersuchungsausschüssen abschaffen ...
Der ÖVP ins Stammbuch gestickt: Man kann Türkise nicht hoch genug überschätzen."
Das ist das System Kurz, deswegen kam gestern auch eine Pressemitteilung, dass Doris Bures, 2. Nationalratspräsidentin, sich der Überparteilichkeit bewusst werden müsste. Bei einem Nationalratspräsidenten Sobotka, der in den Spendenskandal involviert ist, sich aber nicht befangen fühlt, Fragen nicht zulässt usw. und die Wahrheitspflicht bei einem Untersuchungsausschuss abschaffen.

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