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Nachrichten aus Österreich

Neue Chatprotokolle geben Hinweise darauf, wie intensiv sich die "roten Netzwerke" um ÖVPler gekümmert haben. Die Roten.

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Die Grünen in Österreich haben schnell gelernt
Mückstein bestellt ausgerechnet eine Pharma-Lobbyistin zur Chefin der AGES-Medizinmarktaufsicht?

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Österreich, da wo sich Kakotopisches mit absurder Komik harmonisch verbindet:
Mit über einer Milliarde Steuer-€ sollen Leut' zur Impfung motiviert werden, die ab Dienstag ohnehin gesetzlich vorgeschrieben ist, und die keiner braucht, weil gleichzeitig ein Test der Passepartout für eh alles ist.
Und all das, um von den Schweinereien abzulenken, die der ÖVP, die bei der Staatsanwaltschaft als Beschuldigte geführt wird, um die Ohren fliegen.
Ich weiß auch nicht, warum mir jetzt Thomas Sowell einfällt:
"Die Tatsache, dass so viele erfolgreiche Politiker solch schamlose Lügner sind, sagt nicht nur etwas über sie aus, sondern auch über uns. Wenn Menschen das Unmögliche wollen, dann werden nur Lügner genügen."
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Uuupsi, die Grünen
Neue Details aus Sideletter von ÖVP und Grünen
Der am Wochenende bekanntgewordene Sideletter zum Koalitionsvertrag zwischen ÖVP und Grünen, in dem diverse Personalentscheidungen detailliert vereinbart wurden, enthält auch eine Abmachung zum ORF. Wie aus dem der APA vorliegenden Papier hervorgeht, haben die Grünen das Vorschlagsrecht für den Stiftungsratsvorsitzenden. Gleichzeitig wird darin auch die Einführung eines Kopftuchverbots für Lehrerinnen festgehalten.

Laut Insider Abtausch der beiden Themen
Die Tageszeitungen „Kurier“, „Kronen Zeitung“ und „Österreich“ berichten dazu heute unter Berufung auf Insider, dass es einen Deal zum Abtausch dieser beiden Themen gegeben habe. Die Grünen wollten demnach das Kopftuchverbot nur in der Nebenabsprache und nicht im Koalitionsvertrag, weil es bei der Ökopartei heftig umstritten war. Dafür soll den Insidern zufolge der ehemalige Grüne- Bundesparteisekretär Lothar Lockl heuer zum Nachfolger von Norbert Steger (FPÖ) und Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrates gewählt werden.


Dazu Hebein, damals Grüne und eine der Verhandlungsführer:innen

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Tja, also die Grünen und seine Kürzlichkeit wurden von frank bejubelt, BJ hat sich dann doch nur für seine Kürzlichkeit und die FPÖ entschieden.
 

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Irgendwie geht es Schlag auf Schlag
„Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“
Erich Kästner
Thomas Schmid an René Benko: "Finanzminister Benko wäre sehr cool"
Chats enthüllen, dass der milliardenschwere Unternehmer Benko in intensivem Kontakt mit dem Spitzenbeamten im Finanzministerium stand

"Von Freundschaft weit weg", mit diesen Worten hat der Unternehmer René Benko im Ibiza-U-Ausschuss seine Beziehung zum damaligen Chef der Staatsholding Öbag, Thomas Schmid, beschrieben. Dieser empfand das offenbar anders. "Bist echt ein Freund! Ohne deine Tipps und Unterstützung wäre das alles sehr schwer!", schrieb Schmid Benko nach einem gemeinsamen "genialen Abend" (Schmid) im Oktober 2018.

Das war aber nur eines von vielen Treffen, wie sich aus einer Auswertung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) für den ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss erhellt. Mindestens neunzehnmal trafen die beiden einander demnach in der Zeit zwischen November 2016 und September 2019. Mal in Benkos Büro, mal auf dessen Yacht, mal zum Frühstück, mal auf Drinks.

 
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