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Nachrichten aus Österreich

Kann nur gut für Österreich sein
Nach Köstinger tritt auch Schramböck zurück
Am Montag hat sich ein mittleres Politbeben ereignet. Nach Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger legte auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (beide ÖVP) ihr Amt nieder. Die Tirolerin verkündete ihren Abgang per Videobotschaft. Beide Ministerinnen galten als Ablösekandidatinnen – und das nur wenige Tage vor dem ÖVP-Parteitag am Samstag.

Am Nachmittag befand sich Schramböck beim ÖVP-Landesparteivorstand in Tirol. Während dieser Stunden hatten sich die Spekulationen über ihren Rücktritt stark verdichtet. Schramböck sagte in dem Video, sie sei stolz auf die Ergebnisse ihres Ressorts, und nannte als Beispiele die Chip- und Pharmaproduktion sowie das Bestehen der heimischen Betriebe in der CoV-Krise. Sie dankte wie bereits Köstinger bei ihrem Rücktritt am Montag Ex-Kanzler Sebastian Kurz sowie Kanzler Karl Nehammer (beide ÖVP). „Es war mir eine Ehre, für Österreich zu arbeiten, und ich danke für das Vertrauen“, so Schramböck.

 
Übrigens hat Köstinger schon vor einem halbe Jahr ihren Rücktritt erklärt

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Der Moment als Köstinger ihren tweet vom Oktober begriffen hat :mrgreen:

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Politische Selbstbeschäftigung: 14 Regierungsumbildungen in nur zwei Jahren
Im Jänner 2020 kam die ÖVP-Grüne Regierung ins Amt, seither hat die schlechte Performance der Regierungsverantwortlichen und die daraus folgenden 14 Regierungsumbildungen das Land beschäftigt. Seit dem Rücktritt von Sebastian Kurz im Zuge der Inseraten-Affäre dreht sich das Personalkarussell noch schneller. Jetzt sind auch Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck aus der Regierung ausgeschieden.

Die Regierung wollte nach dem Rücktritt des türkisen Bundeskanzlers eine „Selbstbeschäftigung der Politik“ vermeiden und rasch zur Regierungsarbeit zurückkehren. Seither kommt es alle paar Monate zu einem Wechsel in der Regierung. Österreich hat den dritten Kanzler und den dritten Gesundheitsminister in nur zwei Jahren – und das in Zeiten einer weltweiten Pandemie, eines Angriffskriegs und einer Inflation, die kein Ende nimmt. Die Opposition fordert angesichts der Rücktritte von Köstinger und Schramböck nun endgültig Neuwahlen.

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Gibt es noch Groupies seiner Kürzlichkeit :mrgreen:

Kurz, 1.7.2019:
"Österreich soll Wasserstoff-Nation Nummer eins werden"

Schramböck, 12.1.2021:
"Wir sind Export-Weltmeister"

Schramböck, 31.3.2022:
"Österreich zur Apotheke Europas machen"

Alle weg – jetzt muss sich halt Edtstadler lächerlich machen:
"Wir müssen eine globale Macht werden"


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Da sag noch jemand, die österreichische Regierung bringt nichts zusammen

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Und welche Bewertungskriterien wären dies?
Weiß man ja nicht weil niemand weiß wer zu dem "eigenen Netzwerk von Korrespondenten, ..." gehört, zum anderen weiß keiner wie die Antworten beurteilt und für den Index gewichtet werden. Der Index muss also als spekulativ betrachtet werden.

Immerhin geben sie an, dass es keine wissenschaftliche Erhebung ist.
 
Weiß man ja nicht weil niemand weiß wer zu dem "eigenen Netzwerk von Korrespondenten, ..." gehört, zum anderen weiß keiner wie die Antworten beurteilt und für den Index gewichtet werden. Der Index muss also als spekulativ betrachtet werden.

Immerhin geben sie an, dass es keine wissenschaftliche Erhebung ist.
Erinnert mich irgendwie an Perscheid

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Wenn Nazis in Österreich am Hebel sitzen passiert soetwas:

FSZ6pRCX0AAVwTJ
 
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