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Nachrichten aus Österreich

Du Dorftrottel-SPÖler aus Niederösterreich lern Excel 🤣🤣
Lern mal dich zu benehmen. Abgesehen von deinem unterirdischen Beitrag, ich kann Excel, du glaubst noch immer es wäre ein Tippfehler und es wäre Esel.
Ich habe auch eine Buchempfehlung für dich, mir ist schon klar, dass es dein Begriffsvermögen weit übersteigt, da es in Bildern ist, vielleicht kannst du dann 1+1 zusammen zählen :mrgreen:

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Warum das Zählprogramm das falsche Ergebnis ausspuckte
Viele offene Fragen versuchten die neue Leiterin der Wahlkommission Klaudia Frieben und der nun doch neue SPÖ-Chef Andreas Babler am Dienstag zu klären. Was sie nicht ausführten: Der Hund lag im Zählprogramm begraben

Es war spannend bis zum Schluss. Würde die Wahlkommission das Ergebnis der Wahl in Zweifel ziehen?Wie vieleStimmen wurden wirklich abgegeben bei der Wahl zum SPÖ-Chef beim außerordentlichen Parteitag am Samstag? War alles wirklich nur ein Fehler?Zwei Pressekonferenzen am Dienstagnachmittag sollten die Antworten liefern. Manches blieb aber auch vage oder noch unklar, nachdem Klaudia Frieben von der Wahlkommission und Andreas Babler, nun doch wirklich als neuer Parteichef, vor die Mikrofone getreten waren. DER STANDARD recherchierte noch wichtige Puzzleteile, um ein vollständigeres Bild zu bekommen.

 
HANS RAUSCHER
Eine funktionierende SPÖ wird gebraucht
Nicht nur gegen Schwarz-Blau, die österreichische Sozialdemokratie muss auch der gefährlichen Situation in Europa gewachsen sein

Wir leben in Zeiten, in denen die russische Armee mutmaßlich einen gewaltigen Staudamm in der Ukraine sprengt und damit erneut ihre kriegsverbrecherische Ruchlosigkeit unter Beweis stellt. Das spielt sich rund 1300 Kilometer östlich von Wien ab, in unmittelbarer Umgebung des größten Atomkraftwerks Europas, Saporischschja. Vor diesem Hintergrund – und anderen bedrohlichen Entwicklungen wie etwa der versuchten Umwandlung des EU-Mitglieds Polen in eine Autokratie nach dem Vorbild Ungarns – mag es läppisch erscheinen, was sich da rund um die vernudelte Obmannwahl in der SPÖ abspielt.

 
Man muss heute so höllisch aufpassen, ob es Satire ist, oder doch Realität - besonders in der Politik. Mir tun jedenfalls die Profi-Satiriker und Kabarettisten derzeit in Österreich ein wenig leid. Sie werden über kurz oder lang arbeitslos. Die "reale sozialistische Parteipolitik" schlägt Alles. Nicht erst seit gestern.

Sicherheitshalber glaube ich erst einmal gar nichts mehr, was auf den Politikseiten der Medien wiedergegeben wird.
 
Hier die Erklärung, kommt davon wenn man früher immer nur 1 Kandidaten hatte

„Altes“ System für neue Kampfabstimmung
Nach einer erneuten Auszählung, die das Ergebnis von Montag bestätigte, nahm der Traiskirchner Bürgermeister gestern das Amt an. Gleichzeitig nannte er den Grund für die zunächst vertauschten Stimmen: Ihm sei von der Wahlkommission erklärt worden, dass am Samstag irrtümlich Streichungen ermittelt wurden, nicht die positiven Stimmen eines Kandidaten.

Dieses Excel-System wird Medienberichten zufolge schon länger in der SPÖ an Parteitagen angewandt. Denn für gewöhnlich tritt meist nur ein Kandidat an, der von den Delegierten bestätigt werden muss.

Ist man nicht für den Bewerber, kann man diesen auf dem Stimmzettel streichen. Nach dem Urnengang werden die gezählten Streichungen in das System eingetragen. Dieses ermittelt dann die Positivstimmen.

Jeweils anderes Ergebnis
Am Parteitag vergangenen Samstag standen allerdings zwei Kandidaten auf dem Stimmzettel. Die Delegierten kreuzten den Namen ihres Favoriten an. Anschließend wurden die abgegebenen Positivstimmen von Doskozil und Babler gezählt und eingetragen. Das „alte“ System ermittelte dann allerdings die Gegenstimmen des jeweiligen Kandidaten.

Die Mitglieder der Wahlkommission zählten also richtig, doch man verkündete die vom System errechneten Zahlen. Somit wurden Babler die Stimmen von Doskozil und Doskozil die Stimmen von Babler zugesprochen. Warum die Kommission nicht einfach die gezählten Stimmen verkündete, ist unklar.

 
Der Mann mit der Maske
Wie geht es dem "Mitarbeiter", der die Excel-Tabelle vertauschte?

Viel haben wir in dieser Woche über den größten Zahlendreher seit der Erfindung der Algebra erfahren, aber eines nicht: Wie geht’s dem "Mitarbeiter", dem "ein Fehler passiert ist"?

So äußerte sich ja die Leiterin der SPÖ-Wahlkommission, Michaela Grubesa, weil er (angeblich) die Ergebnisse der SP-Vorsitzendenwahl falsch in die Excel-Tabelle eintrug.

Wurde der Mann ins sozialdemokratische Äquivalent von Sibirien verbannt – also etwa zur statistischen Erfassung der verbliebenen Hausbesorgerwohnungen in allen Wiener Gemeindebauten? Oder bekommt er eine Nebenrolle in der Neuauflage von MA 2412? Und wie geht es ihm psychisch? Hält er es in der (verordneten?) Anonymität aus? Oder hat er sein großes Coming-out und Fellner bietet ihm eine Karriere als TV-Diskutant im All-Star-Team zwischen Stefan Petzner, Josef Cap, Niko Kern, Peter Westenthaler und Gerald Grosz an?

 
Ich fürchte seiner Kürzlichkeit wird es bald so gehen wie Trump. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung
„Profil“: Vorwürfe gegen Kurz wegen Integrationsfondsumfragen
Rund um Inseratenschaltungen und Umfragen sind offenbar neue Vorwürfe gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) aufgetaucht. Ein ehemaliger Geschäftsführer des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) will Recherchen von „profil“ zufolge Kronzeuge werden.

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) dementierte allerdings gegenüber dem Magazin und der APA, dass es ein Ermittlungsverfahren gibt. Kurz’ Sprecher sprach von konstruierten Vorwürfen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Mir stellt sich die Frage, warum weigert sich die FPÖ ihre Konten zu öffnen? Gibt es da Zahlungen von einer Seite wo die FPÖ einen Freundschaftsvertrag hat? Natürlich gilt die Unschuldsvermutung.
FPÖ wehrte sich gegen Kontoöffnung in Spesenaffäre
Um festzustellen, um wie viel Geld die FPÖ durch die Spesenaffäre gebracht wurde, wollten die Ermittler Konten öffnen. Die FPÖ wehrte sich – mit Erfolg

Die FPÖ wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die Öffnung von Bankkonten – obwohl die Ermittlungen eigentlich dazu dienen sollten, entstandenen Schaden bei der FPÖ herauszufinden.

Worum es geht: Im Zuge der Untersuchungen zur Spesenaffäre wollte die Staatsanwaltschaft Wien Ein- und Ausgänge auf Bankkonten einsehen, die der freiheitlichen Bundespartei sowie dem Wiener Landtagsklub zugerechnet werden. Den Ermittlern geht es darum, festzustellen, um wie viel Geld die FPÖ-Organisationen durch die in der Causa Beschuldigten – allen voran Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache – geschädigt worden seien. Diese staatsanwaltschaftlichen Anordnungen wurden Mitte Jänner erlassen und vom Erstgericht bewilligt.

 
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